PV-infoabend 23.3.2018 – Sonnenstrom, E-Mobilität und Speicherlösungen!

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Neuer PV-Informationsabend am Freitag 23.3.2017, 18:00,
im Schlösschen ad Weide, Ma. Enzersdorf

Die „Sonnenenergiewende im Haus und in der Mobilität“!

Diskussion und Information zu den Themen –

  • Wie stellen wir um auf Sonnenenergie!
  • Rentable Modelle für die Nutzung von Sonnenenergie mit Wärmepumpe und Energiespeicher!
  • Fotovoltaik und E-Mobilität sinnvoll kombinieren!

Fotovoltaik, Solarenergie und Wärmepumpe ExpertInnen sind angefragt.

anbei einige Gedanken zur Energiewende:

Tony Seba, Stanford University, zeigt auf, das Photovoltaik schon jetzt die günstigste Energieform  ist. Er zeigt auch klar warum disruptive Marktveränderungen exponentiell gehen und nicht linear. Wenn eine Technologie um ein Vielfaches besser ist, dann wird dien neue Technologie den Markt radikal transformieren, so die Hauptaussage des Vortrages.

Weltweit wächst die Kapazität an Solar-Energie um ca. 40%.. Der nächste Fotovoltaik-infoabend kommt bald. Anmeldung an wbernhuber(at)me.com.

HTW-Berlin-SolarspeicherstudieSektorkopplungsstudieBattery_Cost_degrationSolareWandel_2015_Tonyseba

Quelle: Tony Seba, Stanford University, Vortrag, Sweden Bank, 2016

Jeder kann von der Energiewende profitieren.

Bitte um Rückmeldung, wenn sie zum PV-Infoabend kommen!

 

 

 

 

Change is coming, quicker than we could imagine.

Wolfgang Bernhuber, Obmann Verein für  Erneuerbare Energien

 

 

Ökostromnovelle klein aber oho

Mag. Wolfgang Bernhuber, Obmann der PV-Einkaufsgemeinschaft, begrüßt den vom Ministerrat beschlossenen Entwurf der kleinen Ökostromgesetz-Novelle und die damit verbundenen Änderungen zur Nutzung von Photovoltaikanlagen in Mehrparteienhäusern als ersten Schritt, dem weitere folgen müssen.

Klare Rahmenbedingungen für den ÖKOstrom bis 100 % Versorgung erreicht wird.

Endlich kommen die gesetzliche Voraussetzung, dass Personen in Mehrparteienhäusern den Strom aus den hauseigenen Photovoltaikanlagen auch selbst wirtschaftlich nutzen können. Rund zwei Drittel der österreichischen Haushalte befinden sich in Mehrparteienhäusern.

Bisher konnte bei Gemeinschaftsanlagen im Mehrfamilienwohnbau der Sonnenstrom nicht gemeinsam genutzt werden, weil der produzierte Strom in jedem Haushalt in eigenen Stromkreis eingespeist werden musste. Das hat die Anlagen verteuert und den Eigenverbrauch gesenkt.

Die Novelle schafft hier erstmals die Möglichkeit, das mehrere Parteien im Haus sich zusammentun und den produzierten Strom gemeinsam nutzen obwohl mehrere Zählpunkte vorliegen.

Gemeinsam wird Sonnenstrom produziert und gemeinsam werden die Verbräuche der PV-BesitzerInnen gegengerechnet was die Anlagenkosten senkt weil nur ein gemeinsamer Wechselrichter notwendig ist und über den höheren Eigenverbrauch für alle der Sonnenstrom einen besseren Gegenwert über die eingesparte KWh bekommt. Die Stromnetze und die Gelbörse der Fotovoltaik-BesitzerInnen werden geschont. 

Nachhaltig handeln lohnt sich !

Quelle: OTS0103, 1. März 2017

gruene-ministerratsbeschluss-zur-oekostromnovelle-greift-zu-kurz

Neues Fotovoltaikprojekt – beim Veranstaltungszentrum Gabrium in Kooperation mit SonnenkraftBürgerInnenbeteiligungs gem. GmbH die

Neues Fotovoltaikprojekt „Gabrium“ Neues BürgerInnenbeteiligungsprojekt – Veranstaltungszentrum Gabrium ist ausfinanziert.
Die ca. 100 KWp  große PV-Anlage wird ein regional wichtiges Projekt für die Erzeugung von erneuerbaren Energien und wird mit E-Tankstellen ausgestattet. onnenkraft Bürgerinnenbeteiligungs gem. Gmbh hat intensiv das Projekt begleitet und  beraten.

Der Immobilienfonds St. Gabriel und Sonnenkraft BürgerInnenbeteiligungs GmbH schaffen einen regional wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Resilienz .
Aus den Erträgen  der „Fotovoltaikanlage Gabrium“ wird ein PV-Projekt für ein südindisches Spital, Rourkela, finanziert.

Neues BürgerInnenbeteiligungsprojekt – Veranstaltungszentrum Gabrium 

Eine Kooperation von Immobilienfonds der Steyler Missionare und  Sonnenkraft BürgerInnenbeteiligungs gem. Gmbh.

  • Eine ca. 100 KWp Anlage wird errichtet
  • Modernes Energiemanagement sorgt für sparsamen Energieeinsatz
  • Stromproduktion geht zur Gänze in den eigenen Stromverbrauch
  • Stromtankstellen für E-Autos und Bikes geplant
  • Möglichkeit mit Pufferspeicher überschüssigen Strom zu speichern

Sonnenstrom für Hospital, Stadt Rourkela, Südindien

Wir wollen mit unserem nächsten Sonnenenergieprojekt nicht nur einen Beitrag zur Energiewende an unserem Standort leisten, sondern auch ein Projekt in einem Entwicklungsland fördern – im Sinne unserer globalen Verantwortung für unseren gemeinsamen Planeten.

Mit dieser Initiative helfen wir dem Hospital Rourkela:

• die belastenden Stromkosten des Hospitals zu senken

• eine größere Versorgungssicherheit zu erhalten

Photovoltaik-Leistung: 35 KWp

Gesamtkosten: circa € 52.000,-

Im Jahr 2015 wurden 44140 Patienten ambulant und 4807 stationär behandelt.

Die Spitalskosten müssen weitgehend von den Patienten bzw. deren Familien aufgebracht werden. Das Hospital leidet unter ständigen Finanzproblemen und versucht die laufenden Kosten so gut es geht zu reduzieren.

Die großen Stromkosten sind dabei ein spürbarer Faktor, desshalb ist das Hospital ist deshalb auf Unsere externe Unterstützung angewiesen.

Quelle: Symbolfoto Schletter

Enzyklika LAUDATO SI – Die Sorge um das gemeinsame Haus

  • Das Ziel ist nicht Informationen zu sammeln … sondern zu erkennen, welches der Beitrag ist, den jeder Einzelne leisten kann.Enzyklika – LAUDATO SI` von Papst Franziskus Kap1/19
  • Viele scheinen sich darauf zu konzentrieren, die Probleme zu verschleiern.
  • Es ist dringend geboten den Ausstoß von CO2 drastisch zu reduzieren,
  • in dem wir die Verbrennung von fossilen Kraftstoff durch erneuerbare Energien ersetzen.

Enzyklika – LAUDATO SI` von Papst Franziskus Kap1/26

Energiewende ist Systemwende – keine Förderung für fossile Energien

Energiewende ist Systemwende, die Windkraft braucht keine „Stabilisierungskraftwerke“. 60 Milliarden Subventionen sind schon lange Kontraproduktiv und nicht kompatibel zum Pariser Abkommen. Das ist ein weitverbreitetes Märchen von Vorgestern. Wir werden mit einem Energiemix aller Erneuerbaren Energien, der uns 365 Tage im Jahr rund um die Uhr mehr als sicher versorgen kann, gut leben. Energiespeicher vor Ort als auch das E-Auto als Regelenergiekraftwerke sind längst bekannte Technologien zur Versorgungssicherheit. Das wurde bereits auf einer Insel im Experiment durchgetestet. Auch der Feldversuch des Salzburger EVU in einem Dorf zeigt wir haben die Technologie um die Netze so zu steuern das alle Häuser mit PV- anlagen ausgestattet werden können. Wir haben an kalten Wintertagen seitens der Windenergie Strom-Überschuss!!!! die gesamte Technik wie Speichertechnologien wie auch Geld sind mehr als notwendig vorhanden. Jeder Einzelne kann entscheiden ob in Sonnenenergieprojekte wie zB die Sonnenkraft BürgerInnen Gmbh investiert wird. Mit einer BürgerInnnen-Energiewende. die Kosten wären weit geringer als die Fördermittel, die für alle fossilen/atomaren Energieanlagen wo Mrd. verbraten werden- und Klimaflüchtlinge bringen.

 

Neue E-Auto Förderung / 400 km echte Reichweite

E-Auto Förderungsbudget auf € 72  Mio. aufgestockt
E-Auto Förderung bis € 4.000 Zuschuss, VST abzugsfähig
E- Autos haben 3 bis 5mal bessere Energiebilanz wie Diesel-, Benzin- und Wasserstoffautos.
Freiberufler und Betriebe können bei Anschaffung  ebenfalls mit einem Investitionszuschuss unterstützt werden.
Quelle: http://www.klimaaktiv.at/mobilitaet/elektromobilitaet/E-Mobilitaetspaket-2017.html
Ab 1. Jänner 2016 sind Elektroautos für Firmen voll Vorsteuer-abzugsberechtigt, das heißt, Unternehmen ersparen sich die Mehrwertsteuer. Außerdem wird für die Privatnutzung vom Finanzamt kein sogenannter Sachbezug mehr eingehoben. Somit können sich Unternehmen bis zu einem Anschaffungswert von € 80.000,00 brutto bis zu € 6.666,67 (20 Prozent Vorsteuerabzug) bei der Anschaffung eines vollelektrischen Dienstwagens und weitere 11.520 Euro (Sachbezug) allein im ersten Betriebsjahr sparen. – Quelle: derstandard.at/2000026259340/Steuervorteile-fuer-Elektroautos
Carsharing Gruppe ME-MÖ 2015 Nissan Leaf
Carsharing Gruppe ME-MÖ 2015 Nissan Leaf

Aktuelle E-Autos

Tesla Model 3 ca. 500 KM NEFz, mindesten echte 350 km, 2017 4. Quartal 2017 , rd. € 31.000, ca. 60 KWh, Superchargernetz 30 min 90 % (1200 Supercharger weltweit)
Solarcity und Tesla  – PV-Anlage mit Speicherlösung und  E-Mobil

 

SION das neue SOLAR E-Auto   250 km, Reichweite, 30 KWh, 30 km Aufladung täglich über die Solarzellen, 50 KW Schnellladung, Bidirektionales Laden, Re-Sono system für leichte Reparaturmöglichkeit.

 

Der Sion ist das erste serienmäßige Elektroauto, das seine Batterien durch die Sonne lädt. So musst Du Dir keine Sorgen um die Reichweite machen. Ende Juli findet das Release in München statt. Über das Crowdfunding bekommt man einen exclusiven Testfahrttermin.

Opel Ampera e 500 KM NEFz, real 400 km,  1. Quartal 2017 , rd. € 32.000, 60 Kwh

 

Renault Zoe 400 km NEFz , real rd 310km,  1. Quartal 2016, rd. € 25.000, 40 KWh plus Batteriemiete, 1:45 Stunden 80 %.
ImWintertest hat der neue ZOE echte 270 km Reichweite bewiesen.

 

Nissan Leaf, 250 km NEFz, real 190 km, 23.000, 40 Min 80 %.

BMW I3, 300 km NEFz, real 200 km, € 23.000, 40 Min 80 %, vergleichbare Ausstattung z.B.: Schnellladefähig, rd. € 45.000

HUNDAY IONIQ EV, 28 kWh großen Lithium-Ionen-Polymer-Batterie. Reichweite NEFZ ca. 280 km real 220km, rd. € 34.000

E-Carent Reiseberichte zu Tesla Model S ab 76.000,00 

E-Autos werden mit € 3.000-4.000 gefördert

Betriebliche E-Pkw mit reinem Elektroantrieb erhalten dabei bis zu 3.000,- € netto pro Pkw BEV (mit reinem Elektroantrieb),  • 1.500,- € pro Pkw PHEV, REEV, REX (Range Extender, Plug-In Hybride)
E-Tanken Tesal Model s
E-Tanken Tesal Model s
E-Tankstellenförderung € 200 – 10.000

E-Ladeinfrastruktur, in „Abhängigkeit der öffentlichen nicht diskriminierenden Zugänglichkeit und technischen Ausprägung“, erhält zwischen 200 und 10.000 Euro pro Ladestelle.

Aufgrund des limitierten Förderbudgets  ist für die Förderwerber eine vorherige Registrierung ab 1.3.2017 auf der Homepage der Abwicklungsstelle KPC erforderlich, heißt es. Ein Förderantrag kann erst nach dieser erfolgreichen Registrierung gestellt werden.

Elektrisch nach Elba reisen – Espresso al Tesla

Espresso al Tesla
Ab in den Süden? Ja, sehr gern, besonders gern in der diesmal besonders frühen Osterzeit, in der bei uns daheim noch Schal, Handschuhe und Wintermantel regieren.
Nach ein paar Mausklicks wissen wir: Auf der italienischen Insel Elba hat es Ende März schon Temperaturen um die 20 Grad und die Macchie ist in Vollblüte. Da wollen wir hin!
Aber geht das auch mit einem Elektroauto? Wir sind doch grade dabei unsere Mobilität auf elektrisch umzustellen. Und das soll auch für den Urlaub gelten!
Unsere Erfahrungen: Es geht! Mit dem TESLA Model S kamen wir bequem und stressfrei von Maria Enzersdorf bis ins idyllische Bergdorf Pomonte auf Elba und zurück. Dabei „tankten“ wir alle ungefähr 3 Stunden bei TESLA Supercharger-Stationen oder bei Elektrotankstellen der italienischen Energiegesellschaft ENEL. Diese Pausenzeit waren zwischen 30 Minuten und einer Stunde lang, also vernünftige Zeiten, um einen Spaziergang zu machen, eine Mahlzeit einzunehmen oder bei einem ausgezeichneten Espresso Macchiato das Leben zu genießen. Ist das nicht genau die Entschleunigung, nach der wir uns das ganze Jahr lang sehnen?

www.e-carent.org

Model 3 – die E-Autos starten durch

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