PV-Info Abend am 27.9. Solare Energiewende ist das wichtigste Projekt

Die wichtigste Herausforderung ist die Klimakrise!

Die größte Aufgabe ist die Energiewende!

Photovoltaik Info Abend

Freitag, 27.9. 19:00, Maria Enzersdorf Gruppenraum,

Photovoltaik Information über günstige Sonnenstrom Lösungen!

Speicherlösungen und E-Mobilität!

Wie kann ich meinen Energiebedarf mit Sonnenstrom herstellen!

Ing Kopetzky, Prof. Dr. Wagner, DI Ofner, Mag. Wolfgang Bernhuber, 201905

Photovoltaikanlage Gabrium mit Energiemanagement!

Was kann mein Beitrag für eine saubere Energiezukunft sein und wieviel kann ich einsparen!

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Fotovoltaikeinkaufsgemeinschaft – Maria Enzersdorf geht den Weg der Sonnenenergie!

Sonnenenergie ist die günstigste Energieform geworden und ist eine Schlüsseltechnologie für die Energiewende! Viele Menschen werden bei ihrer neuen Fotovoltaikanlage von der Fotovoltaikeinkaufsgemeinschaft unterstützt und beraten.

Anfang September hat uns die Nachricht erreicht:

Der Verein Eurosolar Österreich hat dem Fotovoltaik- und Energiemanagement- Projekt Gabrium und Fotovoltaikprojekt Rourkela in Indien den Eurosolarpreis 2018 in der Kategorie Eine Welt.

Prof. Quaschnig „Fotovoltaik – macht die Dächer voll

Neues Fotovoltaikdach rd. 100 KWp für den Parkplatz des Veranstaltungszentrums  Gabriums!

Sonnenenergie wird zu einem guten Teil das neue Veranstaltungszentrum GABRIUM betreiben und 6 E-Ladestellen inclusive. Ein wichtiger Schritt für bessere Luftqualität und Energiewende in der Region.

Die Sonnenkraft Bürgerinnenbeteiligungs gem. Gmbh konnte hier bei einem Konzept für Energiemanagement und einer großen Fotovoltaikanlage, rd. 100 KWp, den Immobilienfonds der Steyler Missionare, Vorstand Friedrich Mayrhofer,  beraten. Es können durch das Absenken der Stromverbrauchspitzen und den Eigenverbrauch des Sonnenstroms große Einsparungen erzielt werden.

6 E-Ladestellen für E-Autos werden errichtet und ein E-Carsharing für Gäste ist geplant!

Solare Mobilität mit Sion!

Es ist soweit! Wir werden in den nächsten Jahren einer der größten Veränderungsprozessen erleben.

Die Mobilität wird elektrisch. Wir wollen uns nicht länger mit den Abgasen unserer Autos die Lebensqualität vermiesen. Viele sind auf der Suche nach einer sauberen und nachhaltigen Form die  Mobilität zu leben. Ein junges Team in München hat sich das Ziel gesetzt ein E-Auto zu bauen, das die Ansprüche an Reichweite, Funktionalität und Design erfüllt und auch mit Sonnenenergie geladen werden kann.

Der SION wird eine Reichweite von 250 km haben ca. 16.000,- Euro haben und Mitte Oktober in Wien zum testen sein.

Nachdem eine interessierte Gruppe der PV-Einkaufsgemeinschaft die Präsentation des ersten Modells besucht hat lässt sich die Erfahrung wie folgt beschreiben: Erwartungen übertroffen!

Die Zukunft ist wählbar! Eine nachhaltige besonders!

 

 

Wertewandel – Energiewende Open Space

Die Veranstaltung und der Open Space am 15.6. hat mit ca. 40 TeilnehmerInnen stattgefunden. Die Anleitung zum nächsten Schriit am Weg zum nachhaltigen Lebensstil ist gut angekommen. Der Weg ist das Ziel und Veränderung braucht Reflexion, Mut und Gemeinschaften, die die Veränderung begleiten. Es geht darum die richtigen Dinge zu tun und es ist notwendig die Schritte nachhaltig  zu gehen. Was das bedeutet? Ganz einfach was wirkt sich positiv auf die Lebensqualität und auf die nächsten Generationen aus.

Im Open Space wurde folgenden Themen diskutiert –

  • Trost und Rat – bessere Tarifstruktur für Sonnenstrom, Solarenergie
  • E-Mobilität
  • Funktionierende Gesellschaften
  • Fotovoltaik
  • Bürgerbeteiligungen bei Fotovoltaik Anlagen

Nächste Veranstaltungen sind in Planung und werden hier im Blog bekannt gegeben.

Bilder von der Veranstaltung

©foto-kittel.at

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Wiener Sommertemperatur steigt um 7.5 grad bis 2050 – Sonnenenergie ein wichtiger Teil der Lösungk

Wiener Durchschnittstemperatur steigt bis 2050 im wärmsten Monat um 7,5 grad, aber nur wenn wir das 1,5 grad Ziel einhalten. Diese neuesten Forschungsergebnisse machen die Notwendigkeit einer raschen Energiewende und einer wirksamen Klimapolitik offensichtlich. Um die Klimakatastrophe zu verhindern und gutes Leben jetzt und morgen zu ermöglichen muss der Umstieg auf die solare Wirtschaft in 10 Jahren zu ermöglichen!

Damit wir gutes Leben für alle Menschen sicher stellen wollen, werden wir eine rasche Energiewende starten. Wir brauchen schnelles und konsequentes handeln!

Sonnenenergie stellt auch bei uns die günstigste Energieform dar.

Die Vorteile sind

  • durch die Beschattung verringert sich der Kühlbedarf
  • Geringe Kosten in der Investition und lange Lebensdauer 35 jahre
  • Gute Ökobilanz
  • Energieproduktion unter Tags wenn der meiste Strom im Netz gebraucht wird
  • 0-Emissionen im Betrieb

Die Photovoltaikeinkaufsgemeinschaft hat schon mehr als 100 PV-Anlagen initiiert mit einer Leistung von 450 KWp.

Anbei unser Plan für die Region

Sonnenenergie für Alle!

Wie werden wir Sonnenstrom Haushalt

Schon lange hatten wir – Christian und ich – uns damit gedanklich auseinandergesetzt, geplant und dafür gespart und 2013 war es dann endlich soweit – unsere PhotovoltaikAnlage wurde installiert. Wir haben ein südseitiges Dach ohne Schatten im Sonnenlauf darauf, also bestens geeignet, um denFusionsreaktor, der sich um die Erde dreht 😉, energetisch zu nützen. 

20 Module mit einer Kollektoroberfläche von 33m2 wurden montiert und erbringen eine Leistung von 5 KWp. Das kleine p steht für „Peak“ und bedeutet, dass die Stromproduktion mit einer Spitzenleistung von 5 kWh möglich ist. Durchschnittlich produziert unsere PV Anlage seither 5500 kWh pro Jahr. 

Dem gegenüber steht der Eigenverbrauch unseres Vierpersonenhaushaltes mit 4000 kWh pro Jahr. Rein theoretisch fließen daher etwa 1500 kWh in das öffentliche Stromnetz. Praktisch war es in den letzten Jahren anders, denn aufgrund der Zeitdifferenz von Stromproduktion mit einem Maximum zu Mittag und der Konsumation des Stromesvorwiegend in den Morgen und Abendstunden, konnten wir nur etwa 800 kWh, der am Dach produzierten Elektrizität, für den Eigenverbrauch nützen. Abgesehen davon erhalten wir für die Energie, die wir liefern, derzeit circa 7 Cent pro kWh und zahlen für gekauften Strom, der Leitungsgebühren und einen steuerlichen Anteil enthält, fast den dreifachen Betrag pro kWh. Diese Erkenntnisse veranlassten Christian dazu, sich nach Speichermöglichkeiten umzusehen und verschiedene Angebote zu vergleichen. 

Schließlich entschieden wir uns für eine Sonnenbatterie von SOLAVOLTA. Die für unsere Situation d.h. Anlagenfläche und Konsumationsverhalten passende Batterie hat ein Speichervolumen von 7,5 kWh, und ist dank modularer Bauweise auf 10kWh erweiterbar. Seit April dieses Jahres sind wir nun in der Lage, die am Dach produzierte Energie, zu speichern und zeitvariabel zu verbrauchen. Das SOLAVOLTASystem arbeitet mit Hilfe eines Smartmeters, einem Messinstrument, das die Leistungsanforderung des Haushaltes, die jeweils aktuelle Produktionsmenge der PVAnlage sowie die Speicherkapazität der Batterie ermittelt. Der in den Kollektoren produzierte Gleichstrom wird mit Hilfe eines eingebauten Wechselrichters in Wechselstrom umgewandelt und hierarchisch werden zuerst jeweils die aktuellen Verbraucher bedient. Der aktuell nicht benötigte Strom wird als Gleichstrom in der Batterie gespeichert und eventuell vorhandener überschüssig hergestellter Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist. 

Ein wesentliches Qualitätsmerkmal der PVAnlage in Kombination mit Speicherbatterie ist die dahinterliegende Logistik der Stromverteilung in Form von effizienter Mess-und Regeltechnik, also das softwaregestützte Leistungsmanagement des integrierten Rechners.

Seit nunmehr drei Monaten ist unser Haushalt zu 95% vom Energielieferanten unabhängig. Besonders fein finde ich, dass Tageslicht für die Stromproduktion reicht und diese daher auch an Nichtsonnentagen stattfindet. Der wirtschaftliche Aspekt, also die Frage nach Amortisierung der PVAnlagesamt Batterie ist für meinen Mann und mich nicht relevant. Wir wollten dieses Projekt durchziehen und haben zielgerichtet gespart. Wir bedanken uns für die Unterstützung der Stadtgemeinde Mödling, die sowohl 2013 die Anschaffung der PV-Anlage, als auch 2019 die Batterie mit rund 10% der Anschaffungskosten gefördert hat. Primär geht es meinem Mann und mir um ökologische Aspekte und die Möglichkeit der regionalen Energieerzeugung. Abgesehen davon finden wir die Tatsache, dass viele kleine Elektro-Kraftwerke mit Speicherbatterien zur Stabilisierung des öffentlichen Netzes beitragen, faszinierend. 

Falls Sie Interesse haben unsere PV Anlage kennen zu lernenund/oder auf Erfahrungsaustausch, Wert legen, dann kontaktieren Sie uns bitte unter 0676/7105006.


Mag.a Susanne Bauer-Rupprecht

Gemeinderätin

Photovoltaik Informationsabend Freitag 31.5.19, 19:00

Die wichtigste Herausforderung ist die Klimakrise!

Die größte Aufgabe ist die Energiewende!

Photovoltaik Info Abend

31.5. 19:00, Maria Enzersdorf Gruppenraum,

Photovoltaik Information über günstige Sonnenstrom Lösungen

Speicherlösungen und E-Mobilität!

Anschließend Überraschungsfilm

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E-Mobilität – effizient mit der Sonne

Mag. Wolfgang Bernhuber, Photovoltaikeinkaufsgemeinschaft, Doris Holler-Bruckner, Sprecherin des Bundesverbandes für nachhaltige Mobilität, Ökonews.

Das die E-Mobilität aufgrund der hohen Wirkungsrade der E-Motoren von über 90 % am effizientesten ist, wissen wir spätetstens seit der Ökobilanzstudie des Umweltbundesamtes „Alternative Antriebssysteme“, 2014. In der Umweltbundesamt Studie, die 2017 aktualisiert wurde, sind die Ergebnisse der Ökobilanzrechnung  für die batteriebetriebenen E-Autos um das ca. 3-4 fache besser , im Vergleich  zu den Diesel-, Benzinautos oder Wasserstoffautos.

oekobilanz-fahrzeuge-e-atrieb

ecar-efficiency2019-2

 

Treibhausgausemissionen:

Im Betrieb von E-Autos  0 g /km!! (im Vergleich zu rd. 130 g /km Benzin/Diesel)

– In der Herstellung von E-Autos rd. 30 g /km (im  Vergleich zu rd. 50 g /km Benzin/Diesel KFZ)

Auch haben Benzin- und Dieselautos viele Teile, die ein E-Auto gar nicht mehr braucht, z.B. Kupplung, Katalysator, Auspuff,…

– Gesamtemissionen (vorgelagerte Herstellung des KFZ + – des Treibstoffes + der Betrieb)

E-Auto rd. 50 g /km  Emission im Vergleich zu 200-260 g /km Benzin/Diesel KFZ

Interessantes Ergebnis ist: Die Wasserstoffautos schneiden ganz schlecht ab, weil die Herstellung von Wasserstoff extrem aufwendig und abgasreich ist.

Anbei der Link zur Kompletten Studie

http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/REP0440.pdf

Seite 68 – 70 sind die Endergebnisse mit Schaubild

Anbei die Impressionen aus der Probefahrt mit dem SION von Sonomtors

 

Klima Krise – IPCC bestätigt – die Menschen sind verantwortlich

Das die Menschen den dramatischen Anstieg des CO2 Gehalts im Industriezeitalter und vor allem seit den 60er Jahren verursachen ist eine Tatsache.
spektrum.de/klimalounge/das-klima-hat-sich-schon-immer-geaendert

Der Umstieg auf erneuerbare Energien muss beschleunigt werden und in Netzsicherheit investiert werden. So wie einige Experten forcieren wir das Konzept von regionalen Energiezellen die ihre Region im Notfall selbst über ausreichende Speicherkapazitäten versorgen können! Dazu braucht es eine Förderung ohne Deckel. Der unbeschränkte Zugang zu den Fördermittel würde eine Verzehnfachung der Investition in erneuerbare Energien zur Folge haben. Es wird ein wichtiger Beitrag für eine klimafreundliche Region und für wirtschaftliche Prosperität sowie für neue Arbeitsplätze sein, dass die Energiewende beschleunigt wird.