Solare Mobilität mit Sion!

Es ist soweit! Wir werden in den nächsten Jahren einer der größten Veränderungsprozessen erleben.

Die Mobilität wird elektrisch. Wir wollen uns nicht länger mit den Abgasen unserer Autos die Lebensqualität vermiesen. Viele sind auf der Suche nach einer sauberen und nachhaltigen Form die  Mobilität zu leben. Ein junges Team in München hat sich das Ziel gesetzt ein E-Auto zu bauen, das die Ansprüche an Reichweite, Funktionalität und Design erfüllt und auch mit Sonnenenergie geladen werden kann.

Der SION wird eine Reichweite von 250 km haben ca. 16.000,- Euro haben und Mitte Oktober in Wien zum testen sein.

Nachdem eine interessierte Gruppe der PV-Einkaufsgemeinschaft die Präsentation des ersten Modells besucht hat lässt sich die Erfahrung wie folgt beschreiben: Erwartungen übertroffen!

Die Zukunft ist wählbar! Eine nachhaltige besonders!

 

 

Neue E-Auto Förderung / 400 km echte Reichweite

E-Auto Förderungsbudget auf € 72  Mio aufgestockt
E-Auto Förderung bis € 4.000 Zuschuss, VST abzugsfähig
E- Autos haben 3 bis 5mal bessere Energiebilanz wie Diesel-, Benzin- und Wasserstoffautos.
Freiberufler und Betriebe können bei Anschaffung  ebenfalls mit einem Investitionszuschuss unterstützt werden.
Quelle: http://www.klimaaktiv.at/mobilitaet/elektromobilitaet/E-Mobilit-tspaket-2017.html
Ab 1. Jänner 2016 sind Elektroautos für Firmen voll Vorsteuer-abzugsberechtigt, das heißt, Unternehmen ersparen sich die Mehrwertsteuer. Außerdem wird für die Privatnutzung vom Finanzamt kein sogenannter Sachbezug mehr eingehoben. Somit können sich Unternehmen bis zu einem Anschaffungswert von € 80.000,00 brutto bis zu € 6.666,67 (20 Prozent Vorsteuerabzug) bei der Anschaffung eines vollelektrischen Dienstwagens und weitere 11.520 Euro (Sachbezug) allein im ersten Betriebsjahr sparen. – Quelle: derstandard.at/2000026259340/Steuervorteile-fuer-Elektroautos
Carsharing Gruppe ME-MÖ 2015 Nissan Leaf
Carsharing Gruppe ME-MÖ 2015 Nissan Leaf

Aktuelle E-Autos

Tesla Model 3 ca. 500 KM NEFz, mindesten echte 350 km, 2017 4. Quartal 2017 , rd. € 31.000, ca. 60 KWh, Superchargernetz 30 min 90 % (1200 Supercharger weltweit)
Solarcity und Tesla  – PV-Anlage mit Speicherlösung und  E-Mobil

 

SION das neue SOLAR E-Auto   250 km, Reichweite, 30 KWh, 30 km Aufladung täglich über die Solarzellen, 50 KW Schnellladung, Bidirektionales Laden, Re-Sono system für leichte Reparaturmöglichkeit.

 

Der Sion ist das erste serienmäßige Elektroauto, das seine Batterien durch die Sonne lädt. So musst Du Dir keine Sorgen um die Reichweite machen. Ende Juli findet das Release in München statt. Über das Crowdfunding bekommt man einen exclusiven Testfahrttermin.

Opel Ampera e 500 KM NEFz, real 400 km,  1. Quartal 2017 , rd. € 32.000, 60 Kwh

 

Renault Zoe 400 km NEFz , real rd 310km,  1. Quartal 2016, rd. € 25.000, 40 KWh plus Batteriemiete, 1:45 Stunden 80 %.
ImWintertest hat der neue ZOE echte 270 km Reichweite bewiesen.

 

Nissan Leaf, 250 km NEFz, real 190 km, 23.000, 40 Min 80 %.

BMW I3, 300 km NEFz, real 200 km, € 23.000, 40 Min 80 %, vergleichbare Ausstattung z.B.: Schnellladefähig, rd. € 45.000

HUNDAY IONIQ EV, 28 kWh großen Lithium-Ionen-Polymer-Batterie. Reichweite NEFZ ca. 280 km real 220km, rd. € 34.000

E-Carent Reiseberichte zu Tesla Model S ab 76.000,00 

E-Autos werden mit € 3.000-4.000 gefördert

Betriebliche E-Pkw mit reinem Elektroantrieb erhalten dabei bis zu 3.000,- € netto pro Pkw BEV (mit reinem Elektroantrieb),  • 1.500,- € pro Pkw PHEV, REEV, REX (Range Extender, Plug-In Hybride)
E-Tanken Tesal Model s
E-Tanken Tesal Model s
E-Tankstellenförderung € 200 – 10.000

E-Ladeinfrastruktur, in „Abhängigkeit der öffentlichen nicht diskriminierenden Zugänglichkeit und technischen Ausprägung“, erhält zwischen 200 und 10.000 Euro pro Ladestelle.

Aufgrund des limitierten Förderbudgets  ist für die Förderwerber eine vorherige Registrierung ab 1.3.2017 auf der Homepage der Abwicklungsstelle KPC erforderlich, heißt es. Ein Förderantrag kann erst nach dieser erfolgreichen Registrierung gestellt werden.

PV-Infoabend 15.4.2016 – Energie aus der Sonne, Sonnenstrom, E-Mobilität, Heizung, Warmwasser

Fotovoltaik – Infoabend – „Mit Sonnenenergie in die Energiefreiheit“

Wann – 19:00,  15.04.2016

War mit mehr als 20 TeilnehmerInnen ziemlich voller Erfolg.

Gerald Kaindl berichtete über sein Plusenergiehaus mit PV-Anlage und Batteriespeicher. Gerald Gruber von 10hoch4 stellte Konzepte für eine Sanierung zu einem mit Sonnenenergie betriebenem Haus vor. Heizung und Warmwasser geht über Wärmepumpe (650W) oder Heizstab sowie Komfortlüftung mit Wärmepumpe.

Günter Lang von Passivhaus Austria stellte die Einsparungspotentiale bei der Renovierung in den Vordergrund.

Es ist möglich mit günstigen Investitionen in Dämmung, Fotovoltaik, Wärmepumpe und Energiespeicherlösungen, die fossilen Brennstoffe zu ersetzen.

Wärmepumpe für Heizung und Sonnenstrom

  • Niedrigenergiehaus: 200m², EKZ: 35
  • Heizenergieverbrauch: 200 x 35 = 7.000 kWh/a
  • 7.000 kWh entspricht: 700 l Heizöl oder 700 m²
  • Erdgas oder 7000/4 = 1.750 kWh für WärmepumpeP/a
  • Eine 5 kWp Anlage produziert 5.000kWh, um
    3.250 kWh mehr als für die Wärmepumpe benötigt wird.
    Quelle: Johann Binder, Sonnenstrom für BürgerInnen und Gemeinden

Eine klimafreundliche Gesellschaft ist möglich.

WO -Schlösschen ad Weide; HauptStraße 52

Themen –

  • Energieautonomie – der Weg ist das Ziel
  • PV-Anlagen – eine rentable Angelegenheit – Förderungen
  • Stromspeicher – Lösungen sind da!
  • Erste E-Carsharing Projekte
  • E-Mobilität und E-Tankstellen und Förderungen

Alle InteressentInnen und BetreiberInnen von PV-Anlagen sind herzlich willkommen!

Anmelden mit MAIL zum 15.4.2016

Präsentation eines Energieautonomiemodells  – 

  • Sonnenstrom für den eignen Bedarf plus E- Mobilität
  • Heizen mit Sonne
  • Warmwasser mit Sonne

Die sinnvolle und effiziente Verwendung der eigenen Sonnenenergie kann unsere Region umweltfreundlicher machen. Weniger Feinstaub, reinere Luft, weniger Lärm und geringere Kosten für die Energie und E-Mobilität können uns aus der Klimafalle herausführen.

Wien wird 1000 Ladestellen errichten.

Wir diskutieren ein neues Konzept zum persönlichen Ausstieg aus Öl und Gas.

Beispiele der Energieautonomie werden anwesend sein

  • Passivhaus
  • Sanierung zum autonomen Niederigenergiehaus
  • Infrarotheizungssystem
  • Wärmepumpe
  • Komfortlüftung

Die PV-Anlagen, die von der Einkaufsgemeinschaft initiert wurden, machen ca. Drittel der Sonnenstromproduktion in der Region aus.

 

Anbei einige aktuellere Zahlen zur Ökobilanz

stucki-2012-Oekobilanzen-Fotovoltaik-Folien-Skript Umwelt_Perspektiven_4_2013_Seite_9 Photovoltaik energetische Amortisation Ökobilanzen erneuerbarer Energiesysteme endbericht_1256_annex_h_leitfaden_teil_5_entwurfsleitfaden_photovoltaik energiecamp_Löserofnerbernhuber1

Energiecamp 2015 – Ing.Franz Ofner, Mag. Wolfgang Bernhuber, PV-Einkaufsgemeinschaft, Wolfgang Löser, Eurosolar, Energiepionier,

Treibhausgasemissionen E-Mobilität – Batteriegetriebene Systeme haben die beste Ökobilanz

Treibhausgasemissionen – Ökobilanz – E-Mobilität

Die Batterie getriebenen Systeme sind im Vergleich zu allen anderen Antriebssystemen, um das drei bis 5 fache besser und effizienter, wenn die gesamte Ökobilanz mit einbezogen wird. Bei der Brennstoffzelle sind vor allem der schlechtere Wirkungsgrad der Brennstoffzelle und die Verluste bei Herstellung und Transport von Wasserstoff ausschlaggebend, dass sie genauso schlecht wie Diesel oder Benzin abschneiden.

Für eine objektive Datengrundlage zitieren wir  die Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien:

Im Betrieb von E-Autos  0 g CO2/km!! (im Vergleich zu rd. 110-200g CO2/km Benzin/Diesel). Diese CO2 EmissionszahlenZahlen sind in der Praxis wesentlich höher, da ,wie der VW Skandal gezeigt hat, viele PKWs im Test auf diese offiziellen abgeregelt werden. In der Praxis ergeben sich oft um 30 -50 % höhere Treibstoff Verbräuche bei fossil betriebenen Fahrzeugen.

In der Herstellung von E-Autos fallen  rd. 30g CO2/km (im  Vergleich zu rd. 50g CO2/km Benzin/Diesel KFZ)

Auch haben Benzin- und Dieselautos viele Teile, die ein E-Auto gar nicht mehr braucht, z.B. Kupplung, Katalysator, Auspuff,…

oekobilanz-fahrzeuge-e-atrieb

 Gesamtemissionen (vorgelagerte Herstellung des KFZ + Treibstoffes + Betrieb)

E-Auto (Batterie) rd. 50g CO2/km  Emission im Vergleich zu 200-260g CO2/km Benzin/Diesel KFZ

Batterie gespeistesE-Auto ist um einen Faktor 4-5

(Quelle: Umweltbundesamt-Studie „ÖKOBILANZ ALTERNATIVER ANTRIEBE – ELEKTROFAHRZEUGE IM VERGLEICH, 2014 Rep 440“
http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/REP0440.pdf ):

Die bessere Energieeffizienz und der geringere CO2 Ausstoß des E-Autos ist also mit ca. Faktor 4 besser zu bewerten wie vergleichbare diesel- oder benzinbetriebene Fahrzeuge.
energieverbrauch-_e-fahrzeuge
Die Wasserstoff-Brennstoffzelle wird lt.“Ökobilanz Studie“ des Umweltbundesamt und Berechnungen des Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe, Vortrag E-Mobilität, Hypo NÖ E-Mobil Tag, März 2015)
in der gesamten Ökobilanz gleich schlecht eingestuft wie die Benzin und Dieselfahrzeuge. Der Wasserstoff wird aus dem Erdas hergestellt das für die Benzinproduktion eingesetzt wird. Dadurch fallen hohe Energiemengen bei der Herstellung und Transport und Lagerung an.  Wasserstoff ist außerdem einer der feuer- und explosionsgefährlichsten Stoffe. Die Verarbeitung, Transport und Lagerung ist ein sehr aufwendiger Technischer Prozess. Die Wasserstoffautos sind in der Anschaffung und Wartung entsprechend teuer und wenig effizient.

E-AutovsH-Auto

Im Vergleich kann ein E-Auto wie zB Tesla mit 100 KWh rd 500 km (NEFZ 630 Km)  und ein Wasserstofffahrzeug 200 km weit fahren.

(Quelle: Prof. Dr. DI Manfred Schrödl, Technische Universität Wien)

Disruptive Marktveränderung – 43 % Wachstum der PV – Solarleistung jährlich

Jährlich steigt die Installierte Leisstung aller PV – und Solaramlagen um 43%  – Solarenergie ist die Gegenwart.

In 8 Jahren wird es vor allem E-Autos auf den Straßen geben.

80 % der Autos können mit selbstfahrenden Systemen eingespart werden.


Clean Energy Revolution

TESLA Model S mit dem update 7.0 fährt ziemlich autonom.

„EnergieCamp: Photovoltaik -E-Mobilität – ein Schlüssel zur Energiewende in der Suburbanen Region Mödling?“ Anschließender Impulsvortrag und Publikumsdiskussion mit Wolfgang Löser, Energiepionier

 

Einladung_Energiecamp„EnergieCamp:  Photovoltaik – E-Mobilität – ein Schlüssel zur Energiewende in der suburbanen Region Mödling?“

Impulsvortrag  mit Wolfgang Löser, Energiepionier

Ideen austauschen – Visionen entwickeln – gemeinsam gestalten

Wann –               16.9. 16:30 – 20:30

Wo –     Hunyadischloss, Schlossgasse 6, 2344 Maria Enzersdorf

16:30 Ankommen

17:00 Workshops

19:00 Impulsvortrag mit Wolfgang Löser, Energiepionier und Publikumsdiskussion

Eine Veranstaltung der PV-Einkaufsgemeinschaft, GBW, Eurosolar

https://photovoltaikeinkaufsgemeinschaft.wordpress.com/

Bitte anmelden unter wbernhuber@me.com

Moderation – Obmann Mag. Wolfgang Bernhuber, systemischer Berater, Coach

„EnergieCamp – E-Mobilität – ein Schlüssel zur Energiewende in der Suburbanen Region Mödling?“ Anschließender Impulsvortrag und Publikumsdiskussion mit Wolfgang Löser

(1. energieautarker Bauer, Preisträger, Energierebell, umtriebiger Energiewendepionier, Eurosolar-Mitglied ..)

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Ablauf

Mittwoch, 16.9.2015

16:30 Ankommen und Einführung in die „BarCamp-Methode“
17:00 – 18:30 EnergieCamp – Jede/r bringt zum Thema Energiewende, E-Mobilität ihren/seinen Input mit und stellt diesen anderen Interessierten vor.

Anschließend ist Zeit diesen in der Gruppe zu diskutieren, so entsteht in 2 Diskussionsrunden die Möglichkeit mehrere Kurzvorträge zu diskutieren. BarCamp Methode s.u.

18:30 – 19:00 Pause

19:00 Wolfgang Löser, Impulsvortrag: „Die Energiewende – Überlebensfrage oder Spinnerei?“ mit anschließender Publikumsdiskussion

BarCamp Methode Ein BarCamp ist eine Ad-hoc-Nicht-Konferenz (Wikipedia: Unconference), die zum ersten Mal 2005 in San Francisco und im deutschen Sprachraum zum ersten Mal im September 2006 in Wien stattfand. Barcamps sind aus dem Bedürfnis heraus entstanden, dass sich Menschen in einer offenen Umgebung austauschen und voneinander lernen können. Es ist eine intensive Veranstaltung mit Diskussionen, Präsentationen und Interaktion der Teilnehmer untereinander. Jede/r, die/der etwas beizutragen hat oder etwas lernen will, ist willkommen und herzlich eingeladen mitzumachen.

Motto: „Für den Fall, dass du mitmachst, stell dich darauf ein, dich mit anderen EnergiCampern auszutauschen. Wenn du gehst, sei bereit, deine Erfahrungen mit dem Rest der Welt zu teilen“

Anmeldung unter Anmeldung EnergieCamp

Eine Veranstaltung der PV-Einkaufsgemeinschaft Verein zur Förderung der erneuerbaren Energien, VEEF

Anmeldung unter Anmeldung Energiecamp

 

 

Gemeinsam E-Mobil – Carsharinggruppe Maria Enzersdorf – Mödling

Private E-Carsharing Gruppe Maria Enzersdorf – Mödling (ME-MÖ)

Gemeinsam E-Mobil!

Motivation

Ein Auto zu teilen macht ökologisch und finanziell Sinn. Gemeinsam nutzen bedeutet eine Investitionsentscheidung gemeinsam vorzubereiten, den eigenen Bedarf und die Wünsche der anderen Beteiligten in Mobilitätsfragen zu klären. Uns als Pioniere zu verstehen, im Sinn einer nachhaltigen und sauberen Mobilität, ist eine wichtige Motivation für dieses Projekt. Die Förderung des E-Pendler-Programms hat uns bei unserem Entschluss sehr geholfen. Im Schnitt fährt jede Familie 39km täglich – das sollte sich für drei Familien und ein E-Auto locker ausgehen.

Innovation

Es handelt sich bei dem Projekt um das erste aus einer Privatinitiative entstandene Carsharing-Modell mit einem Elektroauto im Bezirk Mödling.

Struktur

Koordinationsgruppe – Johannes Kittel, Ma. Enzersdorf, Ing. Franz Ofner,  Mag. Wolfgang Bernhuber, Ma. Enzersdorf

TeilnehmerInnen und FahrerInnen – insgesamt 10 Personen, der drei Familien, die das E-Auto im Alltag nutzen

Kosten

Infrastruktur / E-Auto Modell

Nissan Leaf Tecna, inkl. 6,6 KW Lader, Typ 2

€ 16.000,00 Investitionskosten mit Batteriemiete (mit Förderung)

Wienenergie E-Tanke Wallbox, Typ 2 Ladestelle
zu je rd. € 1.000,00 inkl. Installationskosten (2 Stück)

Die monatlichen Kosten betragen für jede Familie rd. € 58,00 für Batteriemiete und Leasingrate. Treibstoffkosten fallen zur Zeit kaum an, da vor allem Strom aus der eigenen Fotovoltaikanlage und aus noch kostenfreien Stromtankstellen, z.B. SMATRICS, Mödling oder bei ELLA bei Hofer in Brunn, bezogen wird. Die Wartungskosten sind so gut wie zu vernachlässigen (ca. € 100,00 p.a. werden kalkuliert).

Carsharing Gruppe ME-MÖ

Ein Elektroauto gemeinsam nutzen, statt es die meiste Zeit ungenützt stehen zu lassen, das ist unser Motto. Drei Familien haben sich im Herbst 2014 gefunden, um E-Mobilität gemeinsam auszuprobieren.

Von den Personen, die den Nissan Leaf verwenden, haben 8 Personen eine Jahresnetzkarte in der Kernzone VOR.

Die Reichweite unseres Nissan Leafs beträgt je nach Fahrweise ca.160 km (Sommer) und im Winter etwas weniger.

Wir werden mit dem E-Auto pro Jahr ca. 15.000 km Benzinfahrten ersetzen.

Durch die Carsharing Gruppe Nissan werden in den Familien mehr Fahrten mit den Öffis oder der Bahn kombiniert.

Wir haben ein einfaches Rotationsprinzip vereinbart, bei dem das Auto wöchentlich oder im 10 Tages Rhythmus den Standort zwischen den Familien Kittel, Bernhuber und Ofner wechselt. Dazwischen gibt es individuelle Absprachen. Ein gemeinsam verwendeter “Google Kalender“ macht das möglich, ein Umstieg auf das elektronische „Caruso-System“ wird gerade überlegt. Die Kommunikation ist eine wichtige Schlüsselaufgabe, damit Übergabe und Kostenaufteilung gut klappen.

Resumee

Unser Carsharing-Modell bewehrt sich, zur Zufriedenheit aller Beteiligten, sehr gut. Die technische Ausstattung und die Reichweite des E-Autos sind für unseren Alltagsgebrauch bestens geeignet. Das E-Auto als Carsharing zu nehmen war eine gute Entscheidung. Jeder wartet schon, dass er/sie das E-Auto wieder nutzen kann, weil das leise und umweltschonende Fahren mit dem E-Auto so angenehm ist.

Fakten zur Ökobilanz/Treibhausgaseinsparung

Wir werden ca. 15.000 km im Jahr mit dem E-Auto fahren und so 2,25t CO2 p.a. einsparen. Das E-Auto spart nämlich je km 150g CO2.

Durch die Verwendung von Ökostrom in allen drei Haushalten oder den Strom von der eigenen Fotovoltaikanlage (2 Haushalte, der Dritte ist in Planung seiner PV-Anlage) kann von einer noch höheren Einsparung ausgegangen werden.

Der Effekt durch die vermehrte Kombination mit den Öffis wurde hier noch gar nicht berücksichtigt.

Es werden ca. 7.500 KWh durch die 4mal höhere Effizienz des Elektroautos eingespart.

Treibhausgasemissionen

Für eine objektive Datengrundlage zitieren wir anschließend noch auszugsweise die Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien:

Im Betrieb von E-Autos  0g CO2/km!! (im Vergleich zu rd. 130-150g CO2/km Benzin/Diesel)

In der Herstellung von E-Autos rd. 30g CO2/km (im  Vergleich zu rd. 50 g /km CO2 Benzin/Diesel KFZ)

Auch haben Benzin- und Dieselautos viele Teile, die ein E-Auto gar nicht mehr braucht, z.B. Kupplung, Katalysator, Auspuff,…

Gesamtemissionen (vorgelagerte Herstellung des KFZ + Treibstoffes + Betrieb)

E-Auto rd. 50g CO2/km  Emission im Vergleich zu 200-260g CO2/km Benzin/Diesel KFZ

(Quelle: Umweltbundesamt-Studie „ÖKOBILANZ ALTERNATIVER ANTRIEBE – ELEKTROFAHRZEUGE IM VERGLEICH, 2014 Rep 440“):

Die bessere Energieeffizienz und der geringere CO2 Ausstoß des E-Autos ist also mit ca. Faktor 4 besser zu bewerten wie vergleichbare diesel- oder benzinbetriebene Fahrzeuge.

(Quelle: Prof. Dr. DI Manfred Schrödl, Technische Universität Wien
Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe, Vortrag E-Mobilität, Hypo NÖ E-Mobil Tag, März 2015)

Soziale Auswirkungen:

Die intensivere Kommunikation wirkt sich schon nach drei Monaten positiv aus und fördert die Kooperation zwischen den Familien im Sinne einer gelingenden Nachbarschaftshilfe. Die Probefahrten, unsere Begeisterung und Gespräche über E-Mobilität überzeugen viele Menschen von der Machbarkeit und Sinnhaftigkeit des Umstieges auf E-Mobilität.

In Sonnenstrom investieren und zwei Tage Tesla Model S erfahren

PV-Infoabend 25.6. – PV-Strom ist seit 2013 rentabel 11 cent Produktionskosten möglich

Neuer Fotovoltaik Infoabend am 25.6. um 19:00, Maria Enzersdorf

Neues über aktuelle PV-Anlagentrends und Sonnenstromspeicher tesla powerwall.    Anmelden unter wbernhuber@me.com

Seit 2013 sind die Preise für PV-anlagen so günstig, das sie netto weniger kosten wie noch vor einigen Jahre die geförderten anlagen. Je nach Anlage sind die Stromgestehungskosten unter den Einkaufspreis aus dem Netz. Die Produktionskosten liegen bei 0,11 € je kWh. Die Fotovoltaik-Einkaufsgemeinschaft, in Kooperation mit 10hoch4, gibt bei allen neu bestellten pv-anlagen 2 Tage TESLA-fahren mit unbeschränkten km dazu. E-Mobilität ist die ideale Ergänzung zum eigenen Sonnenstrom. Die Kunden von E-carent sind begeistert.

Einladung zum PV-Info Abend am 25.6.2015, um 19:00 in Maria Enzersdorf

Ab sofort können alle, die sich jetzt für eine neue Fotovoltaikanlage über die PV-Einkaufsgemeinschaft entscheiden, 2 Tage mit dem TESLA Model S das beste E-Auto der Welt erfahren.

Damit die Entscheidung leichter fällt gibt es
einen PV-Info Abend am 25.6.2015, um 19:00 in Maria Enzersdorf

Anmelden unter wbernhuber@me.com

Link zur TESLA Sonnenstrom Aktion

Link zur TESLA – Zukunft fahren – E-CARENT

 

 

 

Aktuelles BürgerInnenbeteiligungsprojekt der Sonnenkraft gem. GmbH

Fotovoltaik-BürgerInnenbeteiligungsmodell

Sonnenenrgie
Sonnenenrgie

Bereit ein Teil der Energiewende zu werden und mit einem 2% Darlehen auf 5-10 Jahren eine Fotovoltaikanlage eines gemeinnützigen Wohnprojektes zu finanzieren?

Wenn Ja dann sind Sie bei der Sonnenkraft BürgerInnenbeteiligungsGmbh richtig. Über den untenstehenden Link kommen Sie zu den Detalinformationen.

Link zum aktuellen Projekt für die Darlehensfinanzierung des Projektes LISA

Mag. Wolfgang Bernhuber, GF der BürgerInnenbeteiligungs GmbH

 

Günstigere E-Autos kommen schneller als erwartet …

Electric cars may seem like a niche product that only wealthy people can afford, but a new analysis suggests that they may be close to competing with or even beating gas cars on cost.

The true cost of lithium-ion batteries in electric cars is a secret closely held by manufacturers. And estimates of the cost vary widely, making it tough to determine just how much lower they must go before electric vehicles with long ranges can be affordable for most buyers. But a peer-reviewed study of more than 80 estimates reported between 2007 and 2014 determined that the costs of battery packs are “much lower” than widely assumed by energy-policy analysts.

The authors of the new study concluded that the battery packs used by market-leading EV manufacturers like Tesla and Nissan cost as little as $300 per kilowatt-hour of energy in 2014. That’s lower than the most optimistic published projections for 2015, and even below the average published projection for 2020. The authors found that batteries appear on track to reach $230 per kilowatt-hour by 2018.

If that’s true, it would push EVs across a meaningful threshold. Depending on the price of gas, the sticker price of an EV is expected to appeal to many more people if its battery costs between $125 and $300 per kilowatt-hour. Because the battery makes up perhaps a quarter to a half of the cost of the car, a substantially cheaper battery would make the vehicle itself significantly cheaper too. Alternatively, carmakers could maintain current EV prices but offer vehicles with much longer ranges.

The range would likely be crucial for many buyers because it’s so much cheaper to “fill” an EV with electricity—charging a car with a 300-mile range could cost less than $10. Given the disparity in gasoline and electricity prices, the study’s authors, Bjӧrn Nykvist and Måns Nilsson, research fellows at the Stockholm Environment Institute, say that if batteries fall as low as $150 per kilowatt-hour, this could lead to “a potential paradigm shift in vehicle technology.”

The analysis suggests that the cost of packs used by the leading EV manufacturers is falling about 8 percent a year. Although Nykvist acknowledges that “the uncertainties are large,” he says it’s realistic to think that this rate of decline could continue in the coming years, thanks to the economies of scale that would be created if large manufacturers like Nissan and Tesla follow through with their separate plans to massively increase production. The speed at which the cost appears to be falling is similar to the rate that was seen with the nickel metal hydride battery technology used in hybrids like the Toyota Prius, he says.

Nykvist and Nilsson relied on estimates from a variety of sources: public statements by EV manufacturers, peer-reviewed literature, news reports (including from MIT Technology Review), and so-called gray literature, or research papers published by governments, businesses, and academics.

Luis Munuera, an energy analyst for the International Energy Agency, and Pierpaolo Cazzola, a transport policy analyst for the same agency, caution in an e-mail to MIT Technology Review that the cost reductions implied in the new analysis “should be taken with care,” since battery cost figures from disparate sources are often not directly comparable. Further, they point out, the degree to which cost decline trends for energy technologies can be extrapolated into the future is unclear. Still, they admit, “we have seen events moving quicker than expected in lithium-ion battery technology.”

link zum Artikel

 

Bewegender Vortrag „Nachhaltig in die Zukunft“ von Frau Prof. Helga Kromp-Kolb am 16.1.2015 18 00 und zu den Themen Klimaschutz, Systemwandel … ins Hunyadischloss, 2344 Ma. Enzersdorf

<p><a href=“http://vimeo.com/117316675″>Nachhaltig in die Zukunft Gr&uuml;ne Grundwerte &Ouml;kologie Klimaschutz mit Helga Kromp Kolb</a> from <a href=“http://vimeo.com/demba“>Projekt Soziales Europa</a> on <a href=“https://vimeo.com“>Vimeo</a&gt;.</p>

Es war ein in wunderbarer Abend mit einem interesanten und bewegenden Vortrag

18:00 Vortrag und Diskussion zum Thema

„Nachhaltig in die Zukunft“

Univ. Prof.in Helga Kromp-Kolb

seit 1995 Prof.in BOKU Wien

Leiterin des Zentrums für globalen Wandel und Nachhaltigkeit

1991 Konrad Lorenz Preis

2005 Wissenschaftlerin des Jahres u.a.

Zitat: “Das Raumschiff Erde hat keinen Notausgang“

mit NR Abg Christiane Brunner

Grüne Grundwerte und Klimawandel

Mitveranstalter: Grüne Bildungswerkstätte

Riefelsaal

anschließend Bewirtung

Freitag, 16.01.2015

vielfältiges Programm von 16:00 bis 24:00

Schloss Hunyadi, Maria Enzersdorf

Für Kinderbetreuung war vorhanden

 

 

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Photovoltaik- Infoabend 19:00 am 22.11.2014, Schlösschen ad Weide

Photovoltaik – Infoabend

Präsentation eines Energieautonomieprojekes – mit dem Umweltpreis  2014 der Gemeinde Maria Enzersdorf ausgezeichnet

Mit Sonnenenergie in die Energiefreiiheit

Wann – 19:00,  22.11.2014,

WO -Schlösschen ad Weide; HauptStraße 52

Der Vortrag fand unter reger Publikumsbeteiligung statt. Der Vortragsraum im Schlösschen ad Weide war fast voll und die neugierigen BesucherInnen wollten

Die Eckpunkte des präsentiertenEnergieautarkie-Projektes sind –

  • Energie sparen durch bessere Fenster und Isolierung,
  • Anschaffung energieeffizienter Haushaltsgeräte, LED-Beleuchtung
  • Umstellung der Heizung von Gas auf Wärmepumpe mit einem Erdpufferspeicher ca. 60 m2
  • PV-Anlage (ca 8 kWp) mit Backup Batterie-System für Stromversorgung
  • Nutzung Abwärme PV-Module für Erdspeicher unter gleichzeitiger Kühlung der Module (Wechselwirkung)
  • Bedarfsweise Verteilung / Zwischenspeicherung der hergestellten Solarwärme in die 3 Ladeebenen Warmwasser, Niedertemperaturheizung, Erdspeicher
  • Senkung des Energieverbrauches durch Rollläden und Fenstertausch
  • Ergebnis sind 30.000 KWH Jahresenergiebedarf wurden tw. eingespart und durch erneuerbare Energien ersetzt.Das Gas wurde abgemeldet.

Anschließend wurde speziell die Frage welchen Beitrag die  Fotovoltaik und der Solarenergie zur Energieversorgung im Haushalt spielen kann diskutiert.

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Ein gelungener und informativer Abend  mit Informationen und Erfahrungsaustausch zu den Themen

PV-Anlagen – eine rentable Angelegenheit

Energieauonomie – der Weg ist das Ziel

Stromspeicher – Lösungen sind im kommen

E-Mobilität und E-Tankstellen und Förderungen

Alle InteressentInnen und BetreiberInnen von PV-Anlagen sind herzlich willkommen!

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Tagung „Suburbane Mobilität“, 28.5.2014, Hunyadischloss Ergebnisse

Die Fachtugung  “Suburbane Mobilität” wurde am 28. Mai 2014 in Maria Enzersdorf von dem Verein FEEV PV-Einkaufsgemeinschaft gemeinsam mit der Projektgruppe Tram on Demand und den Grünen Mödling GBW veranstaltet.

Gesponsert wurde die Tagung von der Fa. 10hoch4 Gmbh und Enio Gmbh.

Das Bio Buffet wurde von Adamah Bio Catering bereitgestellt

Tram on Demand – Die Straßenbahn auf Abruf

      …ist extrem einfach zu bedienen.
      …kommt, wenn Sie sie rufen, wie bei einem Taxi.
      …fährt wohin Sie wollen.
      …bedeutet Mobilität rund um die Uhr.
      …fährt flüsterleise.
      …verringert Verkehrsprobleme und verbindet Wien mit dem Bezirk Mödling.
      …spart Zeit.
      …ist emissionsfrei.

Das Projekt Tram on demand wurde erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Damit wurde die notwendige breite Diskussion eröffnet.

Die Unterlagen zum Input von Harald Frey: Renaissance der Straßenbahn?

Hier kann die Powerpoint-Präsentation eingesehen werden: Tram on Demand – das Gesamtprojekt, 28.5.2014

Ein Handout mit Kurzfassung für die Eiligen: Tram on Demand – Handout 20140528

Hier die Präsentation zur 360er-Studie von Florian Förster und Paul Rieglbauer: Förster Rieglbauer 360er-Präsentation 20140528 – die zugehörige Diplomarbeit ist hier einsehbar: Diplomarbeit der HTBLuVA Mödling Bautechnik – Tiefbau unter der Betreuung von DI Manfred Bürgler: Straßenbahnplanung Rodaun – Mödling (103MB).

Die Präsentation von  Frau Olbrich der Zwischenergebnisse des E-pendlers Projektes.

 

Podiumsdiskussion
Podiumsdiskussion Tagung Tram on demand

 

In der Abschlussrunde wurden die durchaus positven und konstruktiven Ideen hervorgehoben. Herr Frey meinte das die Diplomarbeit zum 360 er eine brauchbare Basis zum weiterarbeiten sei und das Projekt darauf aufzubauen könne. Herr Nowotny war der Meinung, das ein gemeinsames visionäres Projekt, die konstruktive Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Gruppen notwendig macht und stärkt. Herr Apl, der Initiator von Tram on Demand, fokussierte die Einbindung von unterschiedlichen ExpertInnen und vor allem die Bedeutung der BürgerInnenbeteiligung. Frau Olbrich vom  E-Pendler Projekt berichtete über die Ergebnisse von Änderungen im Mobilitätsverhalten und die verstärkte Nutzung der E-Pendler von Öffis.

 

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E. Krammer, Ch. Apl,Nowotny

 

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H. Frey TU Wien, W. Bernhuber Moderator, K. OLbrich E-Pendler

Und es gibt auch schon einen ersten Medienbericht in NOE24, NOEN und KRONE.

Diskutiert werden kann auch in diesem BLog auf der Seite von Tram on demand und in der zugehörigen Facebook-Gruppe.

Diese Tagung wurde moderiert von Mag. Wolfgang Bernhuber, systemisch-entwickeln und Jörg Meixner Greenball

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Revolution in der Autoindustrie – Wende hin zur E-Mobilität in 250 Wochen – Lars Thomson

http://youtu.be/JHUzfw24oC
Ein Trend beginnt und wächst sich zur Mobilitätswende aus. Tesla ist Marktfüherer in Amerika in der Oberklasse. Tesla und BYD und noch einige noch nicht bekannte E-Mobilitätsfirmen werden den Automarkt mit günstigen  E-Autos aufmischen. Nissan Leaf ist der Verkaufsrenner und auch in der E- Mobilitätsregion das beliebteste Auto. Renault Zoe hat auch steigende Verkaufszahlen in ganz Europa. Wegen des Tesla-Verkaufserfolges sinken die Marktpreise für von LI-Akkus auf 100 Euro je KW und es gibt bereits Lieferengpässe. Alle Zulieferanten müssen Ihre Produktionskapazitäten aufstocken.

Tesla, Nissan und andre Firmen haben bereits begonnen in neue Fabriken zu investieren.

Die Solare Energiewende hat den Enrgiemarkt nachhaltig verändert. Die E- Mobilitätswende wird den Markt der Mobilität und deren Energieversorgung nachhaltig verändern.

Mag. Wolfgang Bernhuber,
Organisations – Change – Berater und PV-Einkaufsgemeinschaftsobmann

„Bürgerrecht statt Bankenrecht“ 27..2.2013 19 30, Mödlinger Stadtgalerie eine Veranstaltung mit Heini Staudinger GEA

BÜRGERRECHT statt BANKENRECHT

27. 2. 2013 – Beginn 19.30 Uhr, Stadtgalerie Mödling – Kaiserin Elisabethstraße 1

 

Heini Staudinger erzählt wie nachhaltiges Wirtschaften und Leben gelingen kann.

Anschließend Diskussion mit LAbg. Helga Krismer und VzBg. Gerhard Wannenmacher Moderation Wolfgang Bernhuber

Veranstalter: Die Grünen, GWB, Grüne Wirtschaft

am 27.2. Einlass ab 18 30 in die Stadtgalerie Mödling.

Ab 18:00 besteht die Möglichkeit, das Antikorruptions-Volksbegehren notariell beglaubigt zu unterschreiben (Ausweis notwendig).

Die Mobile Buchhandlung und der Weltladen werden präsent sein.

beim Infostand für die Fotovoltaikeinkaufsgemeinschaft kann sich der /die Interessierte anmelden

Auch die GRÜNE Wirtschaft wird mit einem Info-Stand vertreten sein.

Bei der Veranstaltung ab 19:30 wird Heini Staudinger zu seiner Geschichte ein nachhaltiges Unternehmen zu führen und der aktuellen Situation des Konflikts mit der FMA erzählen.

Anschließend wird am Podium und mit dem Publikum diskutiert: Heini Staudinger, GEA, Helga Krismer, GRÜNE NÖ, Gerhard Wannenmacher, GRÜNE Mödling

Moderation: Wolfgang Bernhuber.

Ab 21:30 gibt es dann noch Smalltalk beim Buffet und Ausklingen der Veranstaltung.

Zur Einstimmung ein Video von Düringer und Staudinger

Für Verpflegung ist gesorgt.

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Wertewandel – Energiewende Open Space

Die Veranstaltung und der Open Space am 15.6. hat mit ca. 40 TeilnehmerInnen stattgefunden. Die Anleitung zum nächsten Schriit am Weg zum nachhaltigen Lebensstil ist gut angekommen. Der Weg ist das Ziel und Veränderung braucht Reflexion, Mut und Gemeinschaften, die die Veränderung begleiten. Es geht darum die richtigen Dinge zu tun und es ist notwendig die Schritte nachhaltig  zu gehen. Was das bedeutet? Ganz einfach was wirkt sich positiv auf die Lebensqualität und auf die nächsten Generationen aus.

Im Open Space wurde folgenden Themen diskutiert –

  • Trost und Rat – bessere Tarifstruktur für Sonnenstrom, Solarenergie
  • E-Mobilität
  • Funktionierende Gesellschaften
  • Fotovoltaik
  • Bürgerbeteiligungen bei Fotovoltaik Anlagen

Nächste Veranstaltungen sind in Planung und werden hier im Blog bekannt gegeben.

Bilder von der Veranstaltung

©foto-kittel.at

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Batterie – Gibt es genug Lithium?

Lithium kommt in bis 2016 gefundenen Lagerstätten mit ca. 40 Mio Tonnen vor ( de.m.wikipedia.org). Das ist ein zigfaches der Menge, die man für die Umstellung des weltweiten KFZ Bestandes auf E-Cars benötigt.

Batterie Video Lithium

Neue schöne sinnvolle Sonnenenergie-Projekte!

African Greentec und ist ein nachhaltiges Projekt für die Sonnenenergiewende in Afrika. Container mit Fotovoltaikmodulen und Batteriepufferspeicher sind in einen Cotainer ausziehbar und montierbar hergestellt. Sie sind mobile Minikraftwerke die für Dorfgemeinschaften angepasst hergestellt und vor Ort gemeinsam mit lokalen Expertengruppen installiert werden.

Technologische und soziale Nachhaltigkeit werden mit Ausbildung und Know-how Transfer verbunden.

 

 

Sonnenstrom ist die günstigste Energieform – PV-infoabend 5.5.2017

Neuer PV-Informationsabend am 5.5.2017, 18:00, im Schlösschen ad Weide, Ma. Enzersdorf

Die „Sonnenwende bei der Heizung“!

Diskussion und Information zu den Themen –

  • Wie stellen wir um auf Sonnenenergie!
  • Rentable Modelle für die Nutzung von Sonnenenergie mit Wärmepumpe und Energiespeicher!
  • Fotovoltaik und Sonnenenergie sinnvoll kombinieren!

Fotovoltaik, Solarenergie und Wärmepumpe ExpertInnen sind angefragt.

anbei einige Gedanken zur Energiewende:

Tony Seba, Stanford University, zeigt auf, das Photovoltaik schon jetzt die günstigste Energieform  ist. Er zeigt auch klar warum disruptive Marktveränderungen exponentiell gehen und nicht linear. Wenn eine Technologie um ein Vielfaches besser ist, dann wird dien neue Technologie den Markt radikal transformieren, so die Hauptaussage des Vortrages.

Weltweit wächst die Kapazität an Solar-Energie um ca. 40%.. Der nächste Fotovoltaik-infoabend kommt bald. Anmeldung an wbernhuber(at)me.com.

HTW-Berlin-SolarspeicherstudieSektorkopplungsstudieBattery_Cost_degrationSolareWandel_2015_Tonyseba

Quelle: Tony Seba, Stanford University, Vortrag, Sweden Bank, 2016

Jeder kann von der Energiewende profitieren.

Change is coming, quicker than we could imagine.

Wolfgang Bernhuber, Obmann

 

 

Ökostromnovelle klein aber oho

Mag. Wolfgang Bernhuber, Obmann der PV-Einkaufsgemeinschaft, begrüßt den vom Ministerrat beschlossenen Entwurf der kleinen Ökostromgesetz-Novelle und die damit verbundenen Änderungen zur Nutzung von Photovoltaikanlagen in Mehrparteienhäusern als ersten Schritt, dem weitere folgen müssen.

Klare Rahmenbedingungen für den ÖKOstrom bis 100 % Versorgung erreicht wird.

Endlich kommen die gesetzliche Voraussetzung, dass Personen in Mehrparteienhäusern den Strom aus den hauseigenen Photovoltaikanlagen auch selbst wirtschaftlich nutzen können. Rund zwei Drittel der österreichischen Haushalte befinden sich in Mehrparteienhäusern.

Bisher konnte bei Gemeinschaftsanlagen im Mehrfamilienwohnbau der Sonnenstrom nicht gemeinsam genutzt werden, weil der produzierte Strom in jedem Haushalt in eigenen Stromkreis eingespeist werden musste. Das hat die Anlagen verteuert und den Eigenverbrauch gesenkt.

Die Novelle schafft hier erstmals die Möglichkeit, das mehrere Parteien im Haus sich zusammentun und den produzierten Strom gemeinsam nutzen obwohl mehrere Zählpunkte vorliegen.

Gemeinsam wird Sonnenstrom produziert und gemeinsam werden die Verbräuche der PV-BesitzerInnen gegengerechnet was die Anlagenkosten senkt weil nur ein gemeinsamer Wechselrichter notwendig ist und über den höheren Eigenverbrauch für alle der Sonnenstrom einen besseren Gegenwert über die eingesparte KWh bekommt. Die Stromnetze und die Gelbörse der Fotovoltaik-BesitzerInnen werden geschont. 

Nachhaltig handeln lohnt sich !

Quelle: OTS0103, 1. März 2017

gruene-ministerratsbeschluss-zur-oekostromnovelle-greift-zu-kurz