E-Mobilität – effizient mit der Sonne

Mag. Wolfgang Bernhuber, Photovoltaikeinkaufsgemeinschaft, Doris Holler-Bruckner, Sprecherin des Bundesverbandes für nachhaltige Mobilität, Ökonews.

Das die E-Mobilität aufgrund der hohen Wirkungsrade der E-Motoren von über 90 % am effizientesten ist, wissen wir spätetstens seit der Ökobilanzstudie des Umweltbundesamtes „Alternative Antriebssysteme“, 2014. In der Umweltbundesamt Studie, die 2017 aktualisiert wurde, sind die Ergebnisse der Ökobilanzrechnung  für die batteriebetriebenen E-Autos um das ca. 3-4 fache besser , im Vergleich  zu den Diesel-, Benzinautos oder Wasserstoffautos.

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Treibhausgausemissionen:

Im Betrieb von E-Autos  0 g /km!! (im Vergleich zu rd. 130 g /km Benzin/Diesel)

– In der Herstellung von E-Autos rd. 30 g /km (im  Vergleich zu rd. 50 g /km Benzin/Diesel KFZ)

Auch haben Benzin- und Dieselautos viele Teile, die ein E-Auto gar nicht mehr braucht, z.B. Kupplung, Katalysator, Auspuff,…

– Gesamtemissionen (vorgelagerte Herstellung des KFZ + – des Treibstoffes + der Betrieb)

E-Auto rd. 50 g /km  Emission im Vergleich zu 200-260 g /km Benzin/Diesel KFZ

Interessantes Ergebnis ist: Die Wasserstoffautos schneiden ganz schlecht ab, weil die Herstellung von Wasserstoff extrem aufwendig und abgasreich ist.

Anbei der Link zur Kompletten Studie

http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/REP0440.pdf

Seite 68 – 70 sind die Endergebnisse mit Schaubild

Anbei die Impressionen aus der Probefahrt mit dem SION von Sonomtors

 

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Neue Panasonic Tesla Batterie kostet 20% weniger!

 

Der Markt in der E-Mobilität wird über Batteriepreise und Infrastruktur aufgerollt.

Da hat Tesla eindeutig mit Kosten um die $ 111 je KWh für die 2170 Batterie von Panasonic die Nase vorn. LG li3gt da mit $ 148 auf dem 2. Platz.

The Gigafactory 1 cost reductions with the new 2170 battery cells were supposed to enable the $35,000 base price of the Model 3.

It has yet to happen, but it has nonetheless resulted in a significant drop in cost, which is now the leading battery cost, according to a new report from UBS.

They claim to have put a team of engineers together to calculate the cost of battery cells from each of the top manufacturers. They say that the batteries manufactured by Panasonic at Tesla’s Gigafactory 1 are 20 percent more cost efficient than the second best, which are from LG Chem (via Financial Times):

According to the report, Tesla’s battery cell cost is at $111 per kWh and LG Chem is at $148 per kWh.

Tesla recently said that it aims to be at $100 per kWh by the end of the year. The new cost level would enable the production of the standard Model 3 battery pack next year.

Furthermore, Tesla’s President of Automotive, Jerome Guillen, recently said that the company is working on new and improved battery cell design.

Quelle: Electrec.co 30.11.2018, 22:00

– Nov. 20th 2018 11:26 am ET

Hawai Insel Kauai steigt um auf Sonnenenergie!

Finanziert durch ein Gemeinschaftsunternehmen wird mit einer 13 MW PV Anlage und mit einem großen Batterie-Pufferspeicher.

Realisiert wurde die Anlage durch Tesla Energy.

www.youtube.com/watch

Es gibt in der Zwischenzeit die grösste Batteriespeicheranlage von ca. 300 MWh Kapazität in Südaustralien. Ein Windpark lädt die Batterien auf um dann bei Bedarf in kurzer Zeit die Energie zu liefern.

https://youtu.be/R5wqzsg1bQY

Batterie – Gibt es genug Lithium?

Lithium kommt in bis 2016 gefundenen Lagerstätten mit ca. 40 Mio Tonnen vor ( de.m.wikipedia.org). Das ist ein zigfaches der Menge, die man für die Umstellung des weltweiten KFZ Bestandes auf E-Cars benötigt.

Batterie Video Lithium

Die neue Zelle von Panasonic und Tesla aus der Gigafactory hat die doppelte Energiedichte und einen neuen unbrennbaren Electrolyten, eine dünnere Folie mit drastisch reduzierten Litiumgehalt ( ca. 1/5)

Dafür hat die Folie Nanobeschichtung für2170 Batterie

Neues Fotovoltaikprojekt – beim Veranstaltungszentrum Gabrium in Kooperation mit SonnenkraftBürgerInnenbeteiligungs gem. GmbH die

Neues Fotovoltaikprojekt „Gabrium“ Neues BürgerInnenbeteiligungsprojekt – Veranstaltungszentrum Gabrium ist ausfinanziert.
Die ca. 100 KWp  große PV-Anlage wird ein regional wichtiges Projekt für die Erzeugung von erneuerbaren Energien und wird mit E-Tankstellen ausgestattet. onnenkraft Bürgerinnenbeteiligungs gem. Gmbh hat intensiv das Projekt begleitet und  beraten.

Der Immobilienfonds St. Gabriel und Sonnenkraft BürgerInnenbeteiligungs GmbH schaffen einen regional wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Resilienz .
Aus den Erträgen  der „Fotovoltaikanlage Gabrium“ wird ein PV-Projekt für ein südindisches Spital, Rourkela, finanziert.

Neues BürgerInnenbeteiligungsprojekt – Veranstaltungszentrum Gabrium 

Eine Kooperation von Immobilienfonds der Steyler Missionare und  Sonnenkraft BürgerInnenbeteiligungs gem. Gmbh.

  • Eine ca. 100 KWp Anlage wird errichtet
  • Modernes Energiemanagement sorgt für sparsamen Energieeinsatz
  • Stromproduktion geht zur Gänze in den eigenen Stromverbrauch
  • Stromtankstellen für E-Autos und Bikes geplant
  • Möglichkeit mit Pufferspeicher überschüssigen Strom zu speichern

Sonnenstrom für Hospital, Stadt Rourkela, Südindien

Wir wollen mit unserem nächsten Sonnenenergieprojekt nicht nur einen Beitrag zur Energiewende an unserem Standort leisten, sondern auch ein Projekt in einem Entwicklungsland fördern – im Sinne unserer globalen Verantwortung für unseren gemeinsamen Planeten.

Mit dieser Initiative helfen wir dem Hospital Rourkela:

• die belastenden Stromkosten des Hospitals zu senken

• eine größere Versorgungssicherheit zu erhalten

Photovoltaik-Leistung: 35 KWp

Gesamtkosten: circa € 52.000,-

Im Jahr 2015 wurden 44140 Patienten ambulant und 4807 stationär behandelt.

Die Spitalskosten müssen weitgehend von den Patienten bzw. deren Familien aufgebracht werden. Das Hospital leidet unter ständigen Finanzproblemen und versucht die laufenden Kosten so gut es geht zu reduzieren.

Die großen Stromkosten sind dabei ein spürbarer Faktor, desshalb ist das Hospital ist deshalb auf Unsere externe Unterstützung angewiesen.

Quelle: Symbolfoto Schletter

Enzyklika LAUDATO SI – Die Sorge um das gemeinsame Haus

  • Das Ziel ist nicht Informationen zu sammeln … sondern zu erkennen, welches der Beitrag ist, den jeder Einzelne leisten kann.Enzyklika – LAUDATO SI` von Papst Franziskus Kap1/19
  • Viele scheinen sich darauf zu konzentrieren, die Probleme zu verschleiern.
  • Es ist dringend geboten den Ausstoß von CO2 drastisch zu reduzieren,
  • in dem wir die Verbrennung von fossilen Kraftstoff durch erneuerbare Energien ersetzen.

Enzyklika – LAUDATO SI` von Papst Franziskus Kap1/26

Energiewende ist Systemwende – keine Förderung für fossile Energien

Energiewende ist Systemwende, die Windkraft braucht keine „Stabilisierungskraftwerke“. 60 Milliarden Subventionen sind schon lange Kontraproduktiv und nicht kompatibel zum Pariser Abkommen. Das ist ein weitverbreitetes Märchen von Vorgestern. Wir werden mit einem Energiemix aller Erneuerbaren Energien, der uns 365 Tage im Jahr rund um die Uhr mehr als sicher versorgen kann, gut leben. Energiespeicher vor Ort als auch das E-Auto als Regelenergiekraftwerke sind längst bekannte Technologien zur Versorgungssicherheit. Das wurde bereits auf einer Insel im Experiment durchgetestet. Auch der Feldversuch des Salzburger EVU in einem Dorf zeigt wir haben die Technologie um die Netze so zu steuern das alle Häuser mit PV- anlagen ausgestattet werden können. Wir haben an kalten Wintertagen seitens der Windenergie Strom-Überschuss!!!! die gesamte Technik wie Speichertechnologien wie auch Geld sind mehr als notwendig vorhanden. Jeder Einzelne kann entscheiden ob in Sonnenenergieprojekte wie zB die Sonnenkraft BürgerInnen Gmbh investiert wird. Mit einer BürgerInnnen-Energiewende. die Kosten wären weit geringer als die Fördermittel, die für alle fossilen/atomaren Energieanlagen wo Mrd. verbraten werden- und Klimaflüchtlinge bringen.