Batterie – Gibt es genug Lithium?

Lithium kommt in bis 2016 gefundenen Lagerstätten mit ca. 40 Mio Tonnen vor ( de.m.wikipedia.org). Das ist ein zigfaches der Menge, die man für die Umstellung des weltweiten KFZ Bestandes auf E-Cars benötigt.

Batterie Video Lithium

Solare Mobilität mit Sion!

Es ist soweit! Wir werden in den nächsten Jahren einer der größten Veränderungsprozessen erleben.

Die Mobilität wird elektrisch. Wir wollen uns nicht länger mit den Abgasen unserer Autos die Lebensqualität vermiesen. Viele sind auf der Suche nach einer sauberen und nachhaltigen Form die  Mobilität zu leben. Ein junges Team in München hat sich das Ziel gesetzt ein E-Auto zu bauen, das die Ansprüche an Reichweite, Funktionalität und Design erfüllt und auch mit Sonnenenergie geladen werden kann.

Der SION wird eine Reichweite von 250 km haben ca. 16.000,- Euro haben und Mitte Oktober in Wien zum testen sein.

Nachdem eine interessierte Gruppe der PV-Einkaufsgemeinschaft die Präsentation des ersten Modells besucht hat lässt sich die Erfahrung wie folgt beschreiben: Erwartungen übertroffen!

Die Zukunft ist wählbar! Eine nachhaltige besonders!

 

 

Neue E-Auto Förderung / 400 km echte Reichweite

E-Auto Förderungsbudget auf € 72  Mio aufgestockt
E-Auto Förderung bis € 4.000 Zuschuss, VST abzugsfähig
E- Autos haben 3 bis 5mal bessere Energiebilanz wie Diesel-, Benzin- und Wasserstoffautos.
Freiberufler und Betriebe können bei Anschaffung  ebenfalls mit einem Investitionszuschuss unterstützt werden.
Quelle: http://www.klimaaktiv.at/mobilitaet/elektromobilitaet/E-Mobilit-tspaket-2017.html
Ab 1. Jänner 2016 sind Elektroautos für Firmen voll Vorsteuer-abzugsberechtigt, das heißt, Unternehmen ersparen sich die Mehrwertsteuer. Außerdem wird für die Privatnutzung vom Finanzamt kein sogenannter Sachbezug mehr eingehoben. Somit können sich Unternehmen bis zu einem Anschaffungswert von € 80.000,00 brutto bis zu € 6.666,67 (20 Prozent Vorsteuerabzug) bei der Anschaffung eines vollelektrischen Dienstwagens und weitere 11.520 Euro (Sachbezug) allein im ersten Betriebsjahr sparen. – Quelle: derstandard.at/2000026259340/Steuervorteile-fuer-Elektroautos
Carsharing Gruppe ME-MÖ 2015 Nissan Leaf
Carsharing Gruppe ME-MÖ 2015 Nissan Leaf

Aktuelle E-Autos

Tesla Model 3 ca. 500 KM NEFz, mindesten echte 350 km, 2017 4. Quartal 2017 , rd. € 31.000, ca. 60 KWh, Superchargernetz 30 min 90 % (1200 Supercharger weltweit)
Solarcity und Tesla  – PV-Anlage mit Speicherlösung und  E-Mobil

 

SION das neue SOLAR E-Auto   250 km, Reichweite, 30 KWh, 30 km Aufladung täglich über die Solarzellen, 50 KW Schnellladung, Bidirektionales Laden, Re-Sono system für leichte Reparaturmöglichkeit.

 

Der Sion ist das erste serienmäßige Elektroauto, das seine Batterien durch die Sonne lädt. So musst Du Dir keine Sorgen um die Reichweite machen. Ende Juli findet das Release in München statt. Über das Crowdfunding bekommt man einen exclusiven Testfahrttermin.

Opel Ampera e 500 KM NEFz, real 400 km,  1. Quartal 2017 , rd. € 32.000, 60 Kwh

 

Renault Zoe 400 km NEFz , real rd 310km,  1. Quartal 2016, rd. € 25.000, 40 KWh plus Batteriemiete, 1:45 Stunden 80 %.
ImWintertest hat der neue ZOE echte 270 km Reichweite bewiesen.

 

Nissan Leaf, 250 km NEFz, real 190 km, 23.000, 40 Min 80 %.

BMW I3, 300 km NEFz, real 200 km, € 23.000, 40 Min 80 %, vergleichbare Ausstattung z.B.: Schnellladefähig, rd. € 45.000

HUNDAY IONIQ EV, 28 kWh großen Lithium-Ionen-Polymer-Batterie. Reichweite NEFZ ca. 280 km real 220km, rd. € 34.000

E-Carent Reiseberichte zu Tesla Model S ab 76.000,00 

E-Autos werden mit € 3.000-4.000 gefördert

Betriebliche E-Pkw mit reinem Elektroantrieb erhalten dabei bis zu 3.000,- € netto pro Pkw BEV (mit reinem Elektroantrieb),  • 1.500,- € pro Pkw PHEV, REEV, REX (Range Extender, Plug-In Hybride)
E-Tanken Tesal Model s
E-Tanken Tesal Model s
E-Tankstellenförderung € 200 – 10.000

E-Ladeinfrastruktur, in „Abhängigkeit der öffentlichen nicht diskriminierenden Zugänglichkeit und technischen Ausprägung“, erhält zwischen 200 und 10.000 Euro pro Ladestelle.

Aufgrund des limitierten Förderbudgets  ist für die Förderwerber eine vorherige Registrierung ab 1.3.2017 auf der Homepage der Abwicklungsstelle KPC erforderlich, heißt es. Ein Förderantrag kann erst nach dieser erfolgreichen Registrierung gestellt werden.

Elektrisch nach Elba reisen – Espresso al Tesla

Espresso al Tesla
Ab in den Süden? Ja, sehr gern, besonders gern in der diesmal besonders frühen Osterzeit, in der bei uns daheim noch Schal, Handschuhe und Wintermantel regieren.
Nach ein paar Mausklicks wissen wir: Auf der italienischen Insel Elba hat es Ende März schon Temperaturen um die 20 Grad und die Macchie ist in Vollblüte. Da wollen wir hin!
Aber geht das auch mit einem Elektroauto? Wir sind doch grade dabei unsere Mobilität auf elektrisch umzustellen. Und das soll auch für den Urlaub gelten!
Unsere Erfahrungen: Es geht! Mit dem TESLA Model S kamen wir bequem und stressfrei von Maria Enzersdorf bis ins idyllische Bergdorf Pomonte auf Elba und zurück. Dabei „tankten“ wir alle ungefähr 3 Stunden bei TESLA Supercharger-Stationen oder bei Elektrotankstellen der italienischen Energiegesellschaft ENEL. Diese Pausenzeit waren zwischen 30 Minuten und einer Stunde lang, also vernünftige Zeiten, um einen Spaziergang zu machen, eine Mahlzeit einzunehmen oder bei einem ausgezeichneten Espresso Macchiato das Leben zu genießen. Ist das nicht genau die Entschleunigung, nach der wir uns das ganze Jahr lang sehnen?

www.e-carent.at

Model 3 – die E-Autos starten durch

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Sonnenenergie – Speicher – Powerwall – Förderung

Das neue Jahr soll wieder viele neue Fotovoltaikanlagen bringen.

Anbei der Link zu den Förderungen der Gemeinde und zum Klimafonds der auch E-Mobilitätsprojekte fördert.

Der Mitbegründer von Tesla von Elon Musk wurde in einer Zeitschrift  als „Gamechanger“ bezeichnet. Tesla Model S ist das meistverkaufte Auto seiner Klasse in Nordamerika, Norwegen und in der Schweiz.

Mit der Powerwall bringt er 2016 die Speicherlösung für Fotovoltaikanlagen auf den Markt.

Auf der Homepage von Tesla kann der Speicher bestellt werden.

TESLA POWERWALL

SOLARWATT Speicher

beide gesehen auf der Wiener Messe 2/2016

Auf www.e-carent.at kann ein TESLA Model S gemietet werden.

Ihre PV-Einkaufsgemeinschaft

 

 

 

Treibhausgasemissionen E-Mobilität – Batteriegetriebene Systeme haben die beste Ökobilanz

Treibhausgasemissionen – Ökobilanz – E-Mobilität

Die Batterie getriebenen Systeme sind im Vergleich zu allen anderen Antriebssystemen, um das drei bis 5 fache besser und effizienter, wenn die gesamte Ökobilanz mit einbezogen wird. Bei der Brennstoffzelle sind vor allem der schlechtere Wirkungsgrad der Brennstoffzelle und die Verluste bei Herstellung und Transport von Wasserstoff ausschlaggebend, dass sie genauso schlecht wie Diesel oder Benzin abschneiden.

Für eine objektive Datengrundlage zitieren wir  die Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien:

Im Betrieb von E-Autos  0 g CO2/km!! (im Vergleich zu rd. 110-200g CO2/km Benzin/Diesel). Diese CO2 EmissionszahlenZahlen sind in der Praxis wesentlich höher, da ,wie der VW Skandal gezeigt hat, viele PKWs im Test auf diese offiziellen abgeregelt werden. In der Praxis ergeben sich oft um 30 -50 % höhere Treibstoff Verbräuche bei fossil betriebenen Fahrzeugen.

In der Herstellung von E-Autos fallen  rd. 30g CO2/km (im  Vergleich zu rd. 50g CO2/km Benzin/Diesel KFZ)

Auch haben Benzin- und Dieselautos viele Teile, die ein E-Auto gar nicht mehr braucht, z.B. Kupplung, Katalysator, Auspuff,…

oekobilanz-fahrzeuge-e-atrieb

 Gesamtemissionen (vorgelagerte Herstellung des KFZ + Treibstoffes + Betrieb)

E-Auto (Batterie) rd. 50g CO2/km  Emission im Vergleich zu 200-260g CO2/km Benzin/Diesel KFZ

Batterie gespeistesE-Auto ist um einen Faktor 4-5

(Quelle: Umweltbundesamt-Studie „ÖKOBILANZ ALTERNATIVER ANTRIEBE – ELEKTROFAHRZEUGE IM VERGLEICH, 2014 Rep 440“
http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/REP0440.pdf ):

Die bessere Energieeffizienz und der geringere CO2 Ausstoß des E-Autos ist also mit ca. Faktor 4 besser zu bewerten wie vergleichbare diesel- oder benzinbetriebene Fahrzeuge.
energieverbrauch-_e-fahrzeuge
Die Wasserstoff-Brennstoffzelle wird lt.“Ökobilanz Studie“ des Umweltbundesamt und Berechnungen des Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe, Vortrag E-Mobilität, Hypo NÖ E-Mobil Tag, März 2015)
in der gesamten Ökobilanz gleich schlecht eingestuft wie die Benzin und Dieselfahrzeuge. Der Wasserstoff wird aus dem Erdas hergestellt das für die Benzinproduktion eingesetzt wird. Dadurch fallen hohe Energiemengen bei der Herstellung und Transport und Lagerung an.  Wasserstoff ist außerdem einer der feuer- und explosionsgefährlichsten Stoffe. Die Verarbeitung, Transport und Lagerung ist ein sehr aufwendiger Technischer Prozess. Die Wasserstoffautos sind in der Anschaffung und Wartung entsprechend teuer und wenig effizient.

E-AutovsH-Auto

Im Vergleich kann ein E-Auto wie zB Tesla mit 100 KWh rd 500 km (NEFZ 630 Km)  und ein Wasserstofffahrzeug 200 km weit fahren.

(Quelle: Prof. Dr. DI Manfred Schrödl, Technische Universität Wien)

„EnergieCamp: Photovoltaik -E-Mobilität – ein Schlüssel zur Energiewende in der Suburbanen Region Mödling?“ Anschließender Impulsvortrag und Publikumsdiskussion mit Wolfgang Löser, Energiepionier

 

Einladung_Energiecamp„EnergieCamp:  Photovoltaik – E-Mobilität – ein Schlüssel zur Energiewende in der suburbanen Region Mödling?“

Impulsvortrag  mit Wolfgang Löser, Energiepionier

Ideen austauschen – Visionen entwickeln – gemeinsam gestalten

Wann –               16.9. 16:30 – 20:30

Wo –     Hunyadischloss, Schlossgasse 6, 2344 Maria Enzersdorf

16:30 Ankommen

17:00 Workshops

19:00 Impulsvortrag mit Wolfgang Löser, Energiepionier und Publikumsdiskussion

Eine Veranstaltung der PV-Einkaufsgemeinschaft, GBW, Eurosolar

https://photovoltaikeinkaufsgemeinschaft.wordpress.com/

Bitte anmelden unter wbernhuber@me.com

Moderation – Obmann Mag. Wolfgang Bernhuber, systemischer Berater, Coach

„EnergieCamp – E-Mobilität – ein Schlüssel zur Energiewende in der Suburbanen Region Mödling?“ Anschließender Impulsvortrag und Publikumsdiskussion mit Wolfgang Löser

(1. energieautarker Bauer, Preisträger, Energierebell, umtriebiger Energiewendepionier, Eurosolar-Mitglied ..)

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Ablauf

Mittwoch, 16.9.2015

16:30 Ankommen und Einführung in die „BarCamp-Methode“
17:00 – 18:30 EnergieCamp – Jede/r bringt zum Thema Energiewende, E-Mobilität ihren/seinen Input mit und stellt diesen anderen Interessierten vor.

Anschließend ist Zeit diesen in der Gruppe zu diskutieren, so entsteht in 2 Diskussionsrunden die Möglichkeit mehrere Kurzvorträge zu diskutieren. BarCamp Methode s.u.

18:30 – 19:00 Pause

19:00 Wolfgang Löser, Impulsvortrag: „Die Energiewende – Überlebensfrage oder Spinnerei?“ mit anschließender Publikumsdiskussion

BarCamp Methode Ein BarCamp ist eine Ad-hoc-Nicht-Konferenz (Wikipedia: Unconference), die zum ersten Mal 2005 in San Francisco und im deutschen Sprachraum zum ersten Mal im September 2006 in Wien stattfand. Barcamps sind aus dem Bedürfnis heraus entstanden, dass sich Menschen in einer offenen Umgebung austauschen und voneinander lernen können. Es ist eine intensive Veranstaltung mit Diskussionen, Präsentationen und Interaktion der Teilnehmer untereinander. Jede/r, die/der etwas beizutragen hat oder etwas lernen will, ist willkommen und herzlich eingeladen mitzumachen.

Motto: „Für den Fall, dass du mitmachst, stell dich darauf ein, dich mit anderen EnergiCampern auszutauschen. Wenn du gehst, sei bereit, deine Erfahrungen mit dem Rest der Welt zu teilen“

Anmeldung unter Anmeldung EnergieCamp

Eine Veranstaltung der PV-Einkaufsgemeinschaft Verein zur Förderung der erneuerbaren Energien, VEEF

Anmeldung unter Anmeldung Energiecamp