Batterie – Gibt es genug Lithium?

Lithium kommt in bis 2016 gefundenen Lagerstätten mit ca. 40 Mio Tonnen vor ( de.m.wikipedia.org). Das ist ein zigfaches der Menge, die man für die Umstellung des weltweiten KFZ Bestandes auf E-Cars benötigt.

Batterie Video Lithium

Elektrisch nach Elba reisen – Espresso al Tesla

Espresso al Tesla
Ab in den Süden? Ja, sehr gern, besonders gern in der diesmal besonders frühen Osterzeit, in der bei uns daheim noch Schal, Handschuhe und Wintermantel regieren.
Nach ein paar Mausklicks wissen wir: Auf der italienischen Insel Elba hat es Ende März schon Temperaturen um die 20 Grad und die Macchie ist in Vollblüte. Da wollen wir hin!
Aber geht das auch mit einem Elektroauto? Wir sind doch grade dabei unsere Mobilität auf elektrisch umzustellen. Und das soll auch für den Urlaub gelten!
Unsere Erfahrungen: Es geht! Mit dem TESLA Model S kamen wir bequem und stressfrei von Maria Enzersdorf bis ins idyllische Bergdorf Pomonte auf Elba und zurück. Dabei „tankten“ wir alle ungefähr 3 Stunden bei TESLA Supercharger-Stationen oder bei Elektrotankstellen der italienischen Energiegesellschaft ENEL. Diese Pausenzeit waren zwischen 30 Minuten und einer Stunde lang, also vernünftige Zeiten, um einen Spaziergang zu machen, eine Mahlzeit einzunehmen oder bei einem ausgezeichneten Espresso Macchiato das Leben zu genießen. Ist das nicht genau die Entschleunigung, nach der wir uns das ganze Jahr lang sehnen?

www.e-carent.at

Model 3 – die E-Autos starten durch

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„EnergieCamp: Photovoltaik -E-Mobilität – ein Schlüssel zur Energiewende in der Suburbanen Region Mödling?“ Anschließender Impulsvortrag und Publikumsdiskussion mit Wolfgang Löser, Energiepionier

 

Einladung_Energiecamp„EnergieCamp:  Photovoltaik – E-Mobilität – ein Schlüssel zur Energiewende in der suburbanen Region Mödling?“

Impulsvortrag  mit Wolfgang Löser, Energiepionier

Ideen austauschen – Visionen entwickeln – gemeinsam gestalten

Wann –               16.9. 16:30 – 20:30

Wo –     Hunyadischloss, Schlossgasse 6, 2344 Maria Enzersdorf

16:30 Ankommen

17:00 Workshops

19:00 Impulsvortrag mit Wolfgang Löser, Energiepionier und Publikumsdiskussion

Eine Veranstaltung der PV-Einkaufsgemeinschaft, GBW, Eurosolar

https://photovoltaikeinkaufsgemeinschaft.wordpress.com/

Bitte anmelden unter wbernhuber@me.com

Moderation – Obmann Mag. Wolfgang Bernhuber, systemischer Berater, Coach

„EnergieCamp – E-Mobilität – ein Schlüssel zur Energiewende in der Suburbanen Region Mödling?“ Anschließender Impulsvortrag und Publikumsdiskussion mit Wolfgang Löser

(1. energieautarker Bauer, Preisträger, Energierebell, umtriebiger Energiewendepionier, Eurosolar-Mitglied ..)

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Ablauf

Mittwoch, 16.9.2015

16:30 Ankommen und Einführung in die „BarCamp-Methode“
17:00 – 18:30 EnergieCamp – Jede/r bringt zum Thema Energiewende, E-Mobilität ihren/seinen Input mit und stellt diesen anderen Interessierten vor.

Anschließend ist Zeit diesen in der Gruppe zu diskutieren, so entsteht in 2 Diskussionsrunden die Möglichkeit mehrere Kurzvorträge zu diskutieren. BarCamp Methode s.u.

18:30 – 19:00 Pause

19:00 Wolfgang Löser, Impulsvortrag: „Die Energiewende – Überlebensfrage oder Spinnerei?“ mit anschließender Publikumsdiskussion

BarCamp Methode Ein BarCamp ist eine Ad-hoc-Nicht-Konferenz (Wikipedia: Unconference), die zum ersten Mal 2005 in San Francisco und im deutschen Sprachraum zum ersten Mal im September 2006 in Wien stattfand. Barcamps sind aus dem Bedürfnis heraus entstanden, dass sich Menschen in einer offenen Umgebung austauschen und voneinander lernen können. Es ist eine intensive Veranstaltung mit Diskussionen, Präsentationen und Interaktion der Teilnehmer untereinander. Jede/r, die/der etwas beizutragen hat oder etwas lernen will, ist willkommen und herzlich eingeladen mitzumachen.

Motto: „Für den Fall, dass du mitmachst, stell dich darauf ein, dich mit anderen EnergiCampern auszutauschen. Wenn du gehst, sei bereit, deine Erfahrungen mit dem Rest der Welt zu teilen“

Anmeldung unter Anmeldung EnergieCamp

Eine Veranstaltung der PV-Einkaufsgemeinschaft Verein zur Förderung der erneuerbaren Energien, VEEF

Anmeldung unter Anmeldung Energiecamp

 

 

Gemeinsam E-Mobil – Carsharinggruppe Maria Enzersdorf – Mödling

Private E-Carsharing Gruppe Maria Enzersdorf – Mödling (ME-MÖ)

Gemeinsam E-Mobil!

Motivation

Ein Auto zu teilen macht ökologisch und finanziell Sinn. Gemeinsam nutzen bedeutet eine Investitionsentscheidung gemeinsam vorzubereiten, den eigenen Bedarf und die Wünsche der anderen Beteiligten in Mobilitätsfragen zu klären. Uns als Pioniere zu verstehen, im Sinn einer nachhaltigen und sauberen Mobilität, ist eine wichtige Motivation für dieses Projekt. Die Förderung des E-Pendler-Programms hat uns bei unserem Entschluss sehr geholfen. Im Schnitt fährt jede Familie 39km täglich – das sollte sich für drei Familien und ein E-Auto locker ausgehen.

Innovation

Es handelt sich bei dem Projekt um das erste aus einer Privatinitiative entstandene Carsharing-Modell mit einem Elektroauto im Bezirk Mödling.

Struktur

Koordinationsgruppe – Johannes Kittel, Ma. Enzersdorf, Ing. Franz Ofner,  Mag. Wolfgang Bernhuber, Ma. Enzersdorf

TeilnehmerInnen und FahrerInnen – insgesamt 10 Personen, der drei Familien, die das E-Auto im Alltag nutzen

Kosten

Infrastruktur / E-Auto Modell

Nissan Leaf Tecna, inkl. 6,6 KW Lader, Typ 2

€ 16.000,00 Investitionskosten mit Batteriemiete (mit Förderung)

Wienenergie E-Tanke Wallbox, Typ 2 Ladestelle
zu je rd. € 1.000,00 inkl. Installationskosten (2 Stück)

Die monatlichen Kosten betragen für jede Familie rd. € 58,00 für Batteriemiete und Leasingrate. Treibstoffkosten fallen zur Zeit kaum an, da vor allem Strom aus der eigenen Fotovoltaikanlage und aus noch kostenfreien Stromtankstellen, z.B. SMATRICS, Mödling oder bei ELLA bei Hofer in Brunn, bezogen wird. Die Wartungskosten sind so gut wie zu vernachlässigen (ca. € 100,00 p.a. werden kalkuliert).

Carsharing Gruppe ME-MÖ

Ein Elektroauto gemeinsam nutzen, statt es die meiste Zeit ungenützt stehen zu lassen, das ist unser Motto. Drei Familien haben sich im Herbst 2014 gefunden, um E-Mobilität gemeinsam auszuprobieren.

Von den Personen, die den Nissan Leaf verwenden, haben 8 Personen eine Jahresnetzkarte in der Kernzone VOR.

Die Reichweite unseres Nissan Leafs beträgt je nach Fahrweise ca.160 km (Sommer) und im Winter etwas weniger.

Wir werden mit dem E-Auto pro Jahr ca. 15.000 km Benzinfahrten ersetzen.

Durch die Carsharing Gruppe Nissan werden in den Familien mehr Fahrten mit den Öffis oder der Bahn kombiniert.

Wir haben ein einfaches Rotationsprinzip vereinbart, bei dem das Auto wöchentlich oder im 10 Tages Rhythmus den Standort zwischen den Familien Kittel, Bernhuber und Ofner wechselt. Dazwischen gibt es individuelle Absprachen. Ein gemeinsam verwendeter “Google Kalender“ macht das möglich, ein Umstieg auf das elektronische „Caruso-System“ wird gerade überlegt. Die Kommunikation ist eine wichtige Schlüsselaufgabe, damit Übergabe und Kostenaufteilung gut klappen.

Resumee

Unser Carsharing-Modell bewehrt sich, zur Zufriedenheit aller Beteiligten, sehr gut. Die technische Ausstattung und die Reichweite des E-Autos sind für unseren Alltagsgebrauch bestens geeignet. Das E-Auto als Carsharing zu nehmen war eine gute Entscheidung. Jeder wartet schon, dass er/sie das E-Auto wieder nutzen kann, weil das leise und umweltschonende Fahren mit dem E-Auto so angenehm ist.

Fakten zur Ökobilanz/Treibhausgaseinsparung

Wir werden ca. 15.000 km im Jahr mit dem E-Auto fahren und so 2,25t CO2 p.a. einsparen. Das E-Auto spart nämlich je km 150g CO2.

Durch die Verwendung von Ökostrom in allen drei Haushalten oder den Strom von der eigenen Fotovoltaikanlage (2 Haushalte, der Dritte ist in Planung seiner PV-Anlage) kann von einer noch höheren Einsparung ausgegangen werden.

Der Effekt durch die vermehrte Kombination mit den Öffis wurde hier noch gar nicht berücksichtigt.

Es werden ca. 7.500 KWh durch die 4mal höhere Effizienz des Elektroautos eingespart.

Treibhausgasemissionen

Für eine objektive Datengrundlage zitieren wir anschließend noch auszugsweise die Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien:

Im Betrieb von E-Autos  0g CO2/km!! (im Vergleich zu rd. 130-150g CO2/km Benzin/Diesel)

In der Herstellung von E-Autos rd. 30g CO2/km (im  Vergleich zu rd. 50 g /km CO2 Benzin/Diesel KFZ)

Auch haben Benzin- und Dieselautos viele Teile, die ein E-Auto gar nicht mehr braucht, z.B. Kupplung, Katalysator, Auspuff,…

Gesamtemissionen (vorgelagerte Herstellung des KFZ + Treibstoffes + Betrieb)

E-Auto rd. 50g CO2/km  Emission im Vergleich zu 200-260g CO2/km Benzin/Diesel KFZ

(Quelle: Umweltbundesamt-Studie „ÖKOBILANZ ALTERNATIVER ANTRIEBE – ELEKTROFAHRZEUGE IM VERGLEICH, 2014 Rep 440“):

Die bessere Energieeffizienz und der geringere CO2 Ausstoß des E-Autos ist also mit ca. Faktor 4 besser zu bewerten wie vergleichbare diesel- oder benzinbetriebene Fahrzeuge.

(Quelle: Prof. Dr. DI Manfred Schrödl, Technische Universität Wien
Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe, Vortrag E-Mobilität, Hypo NÖ E-Mobil Tag, März 2015)

Soziale Auswirkungen:

Die intensivere Kommunikation wirkt sich schon nach drei Monaten positiv aus und fördert die Kooperation zwischen den Familien im Sinne einer gelingenden Nachbarschaftshilfe. Die Probefahrten, unsere Begeisterung und Gespräche über E-Mobilität überzeugen viele Menschen von der Machbarkeit und Sinnhaftigkeit des Umstieges auf E-Mobilität.

In Sonnenstrom investieren und zwei Tage Tesla Model S erfahren

400 neue E-Ladestellen im Raum Wien

Bis Ende 2015 werden im Großraum Wien zusätzliche 400 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge errichtet. Das hat ein Konsortium aus Wien Energie, NTT DATA und Schrack angekündigt, das damit für den bisher größten Rollout smarter Ladestellen-Infrastruktur in Europa sorgt. Die Verfügbarkeit öffentlicher Ladestellen gilt als der Schlüssel für eine raschere Verbreitung der Elektromobilität. Mit ihrer Initiative geben die drei Unternehmen einen entscheidenden Impuls in Richtung einer ökologisch und ökonomisch nachhaltigen Verkehrszukunft.

Weitere Stationen werden durch die ELLA AG Errichtet

 

Die Märkte drehen sich und neue Trends werden wirksam

Die Märkte drehen sich selbst in Deutschland wo die Bedingungen für die erneuerbaren verschlechtert wurden, sind die installierten Leistungen weiter um ca 7.000 MW auf ca. 35.000 MW PV leistung gestiegen. Tageweise wird Deutschland zu 100 % aus Wind und Sonnenstrom versorgt.
Wär hätte das gedacht, das sich innerhalb von 150 Wochen der Markt TV-Bildschirme von Röhren Technologie auf Led inerhalb von 150 Wochen dreht oder das Apple mit dem I-Phone innerhalb von einem jahr einen Standard vorgibt an den Konzerne, die nicht rechtzeitig in die Entwicklung einsteigen 2013 wie nokia als Sanierungsfall von microsoft um 5 Millionen geschenkt bekommen.

Märkte drehen sich an tipping points schnell im letzten jahr haben sich die batteriepreise von 500 € je KWh auf unter 100 € entwickelt. Tesla hat in Nordamerika in der 1. HJ 2013 alle OberklassenFahrzeuge in den Verkaufszahlen überholt (Mercedes, Bmw, Audi Porsche,Lexus..).

Tesla war im November neben Nissan Leaf das meistverkaufte Fahrzeug in Norwegen ..

Wer mehr wissen will …(LCOs der E-Autos sind jetzt schon geringer wie beim Verbrennungsmotor) ( Vortrag von lars Thomson Revolution in der Autoindustrie https://photovoltaikeinkaufsgemeinschaft.wordpress.com/2013/1…)

Mit den neuen Batterien, die das 3-6fache Kapazität haben und innerhalb von 5min geladen werden können, wird das E-Auto in 150 Wochen billiger und besser sein. Es braucht hybrid oder Range Extender bestenfalls die nächsten 2 -3 Jahre.

Es ist die Zeit mit den Ressourcen dieser Erde sparsamer umzugehen, mit der EMobilität (von U-Bahn Straßenbahn bis E-Auto wird uns das gelingen.

E-Pendler – die Elektromobilität wird wach geküsst

E-Pendler – eine neue Spezies?

Seit einigen Monaten geistert dieser Begriff durch die entsprechenden Besprechungen und Sitzungen. Was verbirgt sich hinter diesem Wort?

Es geht um die Tatsache, dass 95 % unserer PKW-Fahrten unter 50 km liegen. Meist sind es Fahrten zum Arbeitsplatz oder zur Park+Ride Anlage, um dann mit dem öffentlichen Verkehrsmittel weiterzufahren. E-Pendler fahren mit einem Elektro-Fahrzeug (E-Bike oder Auto) zu einer Station eines öffentlichen Verkehrsmittels und setzen ihre Fahrt dann öffentlich fort.

Die Autofahrten in Wien haben sich seit der Verbilligung der Jahresnetzkarte in Wien stark reduziert und gleichzeitig sind die Öffi-Fahrten stark gestiegen. Diese Erfolgsgeschichte ist die Basis für eine Projektidee, die seit diesem Frühjahr vom Klimafonds gefördert wird.

E-Pendler – eine Förderaktion für Elektromobilität

Ob E-Bike oder Elektroauto, es werden 2/3 der Mehrkosten bei den Anschaffungskosten eines Elektrofahrzeugs gefördert, das sind im Schnitt 40 % der Kosten. In Maria Enzersdorf könnten über die Aktion zudem noch die öffentlichen Ladestellen an der Badner-Bahn, bei den Wohnungen der NutzerInnen, bei der Gemeinde und bei den Schulplätzen gefördert werden. Gefördert wird, wenn Sie eine Netzkarte besitzen oder das Auto mit einem zweiten PendlerIn teilen und Sie das Elektroauto oder E-Bike leasen. „Nutzen statt haben“ ist das Motto. Die Förderung verringert die Leasingrate und somit die Kosten der Mobilität beträchtlich. Sauberer Strom und smarte Mobilität statt Erdölverbrauch, Lärm und Abgase.

Elektroautos gibt es seit 2013 von mehreren Herstellern mit Reichweiten von 200 -500 km von Renault, Nissan, Citroen, Peugeot, Tesla u.a.

Wenn Sie sich für ein Elektroauto interessieren, wenden Sie sich für die Förderabwicklung an Herrn Thomas Luyer von Raiffeisen Leasing, thomas.luyer@rlfpm.at. Ansprechperson seitens der EVN ist Frau Katharina Olbrich, (02236) 200-122 28, emobil@evn.at.

Die E-Bikes werden samt Ladestationen vor Ort und bei Bahnhöfen sowie auf anderen frequentierten Plätzen installiert. Die Elektrofahrräder werden von den NutzerInnen bei der Gemeinde gemietet. Die Gemeinde installiert die Fahrradständer samt Ladestationen dort, wo es InteressentInnen gibt, die das Elektrorad mieten wollen. Das Elektrorad ist in der Ladestation versperrt und wird automatisch während der Stehzeit geladen. Damit die Gemeinde den Bedarf planen und einschätzen kann, bitte bei Interesse an dem E-Bike Modell ein Mail an wolfgang.bernhuber@gruene.at.

Es gibt 2 Förderbedingungen für E-Pendler: Bezug von Ökostrom (EVN und Wienenergie haben das Angebot „Naturkraft“, Alpe Adria, Ökostrom, Stadtwerke Hartberg u.a.) und der Besitz einer Netzkarte für die Öffis. Elektromobilität zeigt besonders dann eine hervorragende Ökobilanz, wenn der Strom aus der eigenen PV-Anlage kommt oder Strom aus erneuerbaren Energiequellen bezogen wird.

Die Feinstaub-Belastung durch Dieselmotoren, die die WHO als schwer krebserregend eingestuft hat, und die stetige Steigerung des CO2 Ausstoßes machen eine Trendwende im Pendelverkehr hin zu nachhaltigen Modellen notwendig. Erdöl- und Benzinpreise steigen ständig, weil die Förderkapazitäten weltweit sinken und die neuen Erdölquellen aus immer teureren und abenteuerlichen Lagerstätten kommen (Tiefseebohrungen, Ölsande und Ölschiefer etc.). Auch kurzfristige Moden wie „Fracking“ (ein höchst umstrittenes Ölförderverfahren) verlängern diese Verknappung nur um einige Jahre.

Viele wollen saubere Energie für ihren täglichen Bedarf. Jetzt sind wir soweit, dass wir technisch erprobte und wirtschaftlich rentable Lösungen haben. Der Umstieg auf regionale und saubere Quellen muss am Beginn des neuen E- Mobilitätszeitalters gefördert werden, damit der Umstieg für alle leistbar wird. Das E-Pendler Programm könnte ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltigem Pendeln sein.

Wir hoffen das auch E-Scooter wie die der österreichischen Firma IO-Scooter (Vienna, Florence, Manhatten)  gefördert werden.


AlsPv-Einkaufsgemeinschaft begrüßen wir jede Initiative, die uns unterstützt auf leistbare Art und Weise in die Elektromobilität einzusteigen. Besonders diese Kombination reduziert nämlich die Energie- und Transportkosten beträchtlich.

Mag. Wolfgang Bernhuber, Obmann der PV-Einkaufsgemeinschaft

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