Rein in die Energiewende – Förderprogramm wird um 2 Jahre verlängert!

Der Umstieg auf die erneuerbaren Energien soll erleichtert werden. Ein umfassendes Förderprogramm wird nach dem Start im Jahr 2020 um 2 Jahre verlängert. Investitionen von 4,5 Milliarden werden initiert und 64.000 Arbeitsplätze im lokalen Handwerk und Produktion geschaffen.

www.umweltfoerderung.at

https://www.bmk.gv.at/themen/klima_umwelt/klimaschutz/ufi/sanierung_kesselaustausch.html

Quelle APA 2021.02.09: Klimaministerin Leonore Gewessler: „Wir starten heute die Sanierungsoffensive. 650 Millionen Euro für zwei Jahre, das ist ein Rekordbudget für klimafreundliches Heizen und Sanieren. Denn im Kampf gegen die Klimakrise gibt es keine Ausreden. Die Sanierungsoffensive bringt uns im Klimaschutz voran und schafft gleichzeitig die in der Krise so besonders wichtigen Arbeitsplätze für den Heizkesselhersteller aus Österreich und die Installateurin aus der Region.“

Mit dem „Raus aus Öl und Gas“-Bonus fördert das Klimaschutzministerium auch 2021 und 2022 bis zu 5.000 Euro beim Tausch von umweltschädlichen Öl- und Gas Heizkessel. Der Fördersatz wurde zudem von 30 auf 35 Prozent der gesamten Investitionskosten erhöht. Mit dem „Sanierungsscheck“ gibt es bis zu 2.000 Euro Förderung für eine klimafitte Einzelbauteilsanierung. Berechnungen zufolge löst die Initiative eine Einsparung von 700.000 Tonnen CO2 aus. Alle Förderungen können zusätzlich zu den jeweiligen Förderungen der Bundesländer beantragt werden.

Thomas Haas, Geschäftsführer von Fröling Heizkessel- und Behälterbau GmbH, Grieskirchen (OÖ): „Der Raus-aus-Öl-und-Gas-Bonus 2020/21 ist für die gesamte heimische Biomasse-Heizkesselindustrie eine Chance, denn fast alle namhaften Erzeuger sitzen in Österreich. Er schafft Arbeitsplätze und Aufträge in Österreich, aber auch am Weltmarkt. So wird der Klimaschutz zum Konjunkturmotor – schon während und auch nach der Corona-Pandemie.“

Die Sanierungsoffensive ist eine wichtige Maßnahme für den Weg aus der Klimakrise, aber auch aus der Arbeitsmarkt- und Wirtschaftskrise. Durch den Tausch der Öl- und Gas-Heizsysteme und die Sanierungen werden insgesamt 64.000 neue klimafreundliche Arbeitsplätze geschaffen und Investitionen von 4,5 Milliarden Euro ausgelöst. Davon profitiert die heimische Wirtschaft enorm.

Sonnenenergie kann viel!

Für Februar ein guter Sonnenertrag!
Für Heute haben wir unseren Energiebedarf 
Heizung, Warmwasser, Strom ca. 13KWh Verbrauch.
mit unserer Sonnenenergieernte rd. 16 KWh abgedeckt 
🌻🌻😎😎🌞🌞
Solarthermische Wert 44 grad 1300l (12m2 Solarthermie)

  1. TOP PV Ertrag 16:30 (3,8 KWP)

2. TOP PV Ertrag 16:30 (3,8 KWp)

Beim Umstieg hilft die Förderung des Klimaministeriums!

https://www.umweltfoerderung.at/privatpersonen/raus-aus-oel.html

https://www.umweltfoerderung.athttps://www.umweltfoerderung.at//

Nächster Photovoltaikinfoabend am 26.2.2020 ZOOM Event

Letztes Jahr war durch die vervielfachte Förderung des Klimaschutzministeriums ein Rekordjahr! 50 Millionen Euro Förderbudget für die Photovoltaik genutzt!

Photovoltaik-Infoabend Fr 26.02.2021, 19:00 – wir sind die Sonnenenergiewende!

Information und Austausch für InteressentInnen und erfahrenen Photovoltaik AnlagenbesItzerInnen –

  • Förderungen
  • Preise
  • Photovoltaikanlagen
  • Wärmepumpen
  • E-Mobilität

Veranstaltung von Sonnenkraft BürgerInnen Gmbh und Photovoltaik Einkaufsgemeinschaft

Freitag, 26. Februar 2021 um 19:00 -21:00

Zoom Event Anmeldung bei wbernhuber@me.com

Mag. Wolfgang Bernhuber lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.

Thema: Zoom meeting invitation – Zoom Meeting von Mag. Wolfgang Bernhuber
Uhrzeit: 26.Feb..2021 07:00 PM Wien

Zoom-Meeting beitreten
https://us02web.zoom.us/j/82026925154?pwd=Y3JZblIyZkp3MVhJSit3MjZxZk9lZz09

Wir sind die Energiewende!

PV Anlagen gefördertPhotovoltaik Leistung MWp150Jahr Prozent
10.285220,312019. 100 %
16.542331,642020 150%
Insgesamt 53.127 PV-Anlagen und 925,12 MW seit 2016! Quelle: Klimaministerium 202103
GABRIUM Photovoltaikanlage mit Beratung der Sonnnenkraft BürgerInnenbeteiligung Gem. Gmbh

Die Förderungsbudgets für Photovoltaik-Anlagen wurden 2020 verzehnfacht und mehr PV-anlagen werden gefördert. Die Erfolgsgeschichte

Photovoltaikförderung des Klimaministeriums, Klimaministerium Leonore Gewessler, wurde im Vergleich zu den letzten Jahren vervielfacht und ein 1 Million Dächerprogramm ist das Ziel bis 2030.

Die Klima- und Energiefonds-Förderung wurde im Dezember 2020 aufgestockt und ausgeweitet. Das bisherige Förderbudget wurde um weitere 20 Millionen angehoben. Gefördert werden freistehende Anlagen und Aufdachanlagen. Für gebäudeintegrierte Anlagen gibt es einen Bonus. Der Investitionszuschuss ist für die ersten 50 kWp einer Anlage erhältlich. Die PV-Anlage an sich kann größer erreichtet werden.

Förderbudget: 30 Millionen Euro
Förderende: bis 31.12.2022 (bzw. so lange Budget vorhanden ist) Quelle: Klimaministerium

Energiewende braucht unser Engagement damit Klimaschutz Realität wird!

https://tvthek.orf Am-Schauplatz-Stromrebellen

Photovoltaik und Kohlestromausstieg

https://youtu.be/kZcPiIEU39M

Fridaysforfuture 1,5 Grad Studie, Wuppertal Institut

Die Junge Generation fordert ein konsequentes politisches Handeln und ein ernst nehmen der Klimakrise!

Photovoltaikanlagen sollen auf den maximalen Energieertrag ausgelegt werden. Damit können wir die E-Mobilität und die Heizung auf erneuerbare Energien umstellen. Insgesamt werden wir unsere Photovoltaikkapazitäten massiv erhöhen müssen.

100.000 Arbeitsplätze werden entstehen und die Luft wird so sauber wie noch nie. Über die Sektorenkopplung können wir die erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind, Wasser, Biomasse zwischenspeichern und verwenden wenn Energie gebraucht wird (Prof Quaschning, FH Berlin, https://www.volker-quaschning.de/publis/studien/sektorkopplung/index.php, 20. Juni 2016) .. So sorgen wir für Energiesicherheit und sparen 8 Milliarden Energieimporte ein!

Video Greta „climate summt Vienna“ 2019!

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Ökobilanzen der Photovoltaik

Die Sekundärquelle dieser Studien ist ein Artikel von Prof. V. Quaschning, 2020.12.20, 20:00, https://www.volker-quaschning.de/datserv/kev/index.php,
Statistiken, Energie­aufwand zur Herstellung von Photovoltaik Anlagen.

Es ist ein Fakt das die Photovoltaik (Fraunhofer ISE 2020; Koppelaar 2016; Leccisi et al. 2016) ein vielfaches ihrer Produktionsenergie erzeugt. Nach einem Jahr hat sich die PV-Anlage energetisch amortisiert und läuft zumindest 30 Jahre wenn nicht länger.
Anbei eine Übersicht über aktuelle Statistiken zur Herstellungsenergie von Photovoltaik Modulen.
Den entscheidenden Marktanteil, mit 95 %, hat die kristalline Silizium-Photovoltaik (Fraunhofer ISE 2020), bei monokristallinen PV-Modulen sinkt die positive Umweltbilanz durch die energieintensivere Produktion etwas gegenüber den polykristallinen Modulen (Guofu et al. 2016).

Photovoltaik
PV-Anlage Gabrium


Der kumulierte Energieaufwand ergibt sich aus der Primärenergie für die Herstellung, Nutzung und Beseitigung einer Anlage anfällt. Generell hängt der Wert von dem verwendeten Zellenmaterial, der Effizienz der Module und der Installationsart ab. Einzelne Untersuchungen unterscheiden sich vor allem durch ihr Analyseverfahren und die Systemgrenzen. Außerdem ist das Alter der Erhebung von Bedeutung. Es entstehen mitunter große Varianzen in den Ergebnissen (Palmer und Floyd 2017, in V. Quaschning, 2020).

Einige Quellen werden im Folgenden aufgezählt.

Kumulierter Energie­aufwand in kWh/kWp für kristalline Photo­voltaik

Quellemono-Sipoly-Si
Hagedorn 198912.200 – 20.5009.000 – 20.000
Adler 199311.400 – 17.9006.300 – 13.600
Adam, Schieferdecker 199711.0007.500
Alsema, Frankl, Kato 199813.055 – 30.2779.722 – 26.666
Knapp, Jester 20005.600 *)
Ito et al. 201010.420 – 13.2807.580 – 8.500
Fukurozaki, Zilles et al. 20123.211
Wild-Scholten 20137.200 und 8.8004.390 und 5.250
Yao, Chang et al. 2014 (standard)18.400
Yao, Chang et al. 2014 (fortschrittlich)9.700
Leccisi, Raugei et al. 20167.5005.600
Guofu, Honghang et al. 20161.900 *)2.060 *)
Wu, Ma et al. 20175.430
Rahman, Alam et al. 20195.430

*) Knapp, Jester und Guofu, Honghang: kWhel / kWp, alle anderen kWh(Primärenergie) / kWp
Eine häufig zitierte Quelle, auf die sich auch das Fraunhofer ISE 2020 bezieht, erfasst jeweils zwei Fälle und umfasst sowohl kristalline, als auch Dünnschicht-Photovoltaik (Wild-Scholten 2013):

(Wild-Scholten 2013): Kumulierter Energie­aufwand in kWh(Primärenergie)/kWp

mono-Sipoly-Sia-Si/µ-SiCIS/CIGS
7.200 und 8.8004.390 und 5.2504.920 und 4.9403.130 und 3.190


Eine Studie, die sich der Vergleichbarkeit der Lebenszyklusanalysen von PV widmet (Tannous, Bessous et al. 2019) zeigt, dass durch Anpassung älterer Untersuchungen unter Berücksichtigung aktueller Verfahrensweisen, der kumulierte Energieaufwand bereits signifikant sinkt (damit ergibt sich eine positivere Umweltbilanz). Durch verbesserte Energieeffizienz beim Siliziumschmelzen, verbesserte Effizienz der Zellen und immer geringeren Rohstoffeinsatz sinkt der Energieeinsatz pro Kilowattpeak (kWp) PV-Anlage stetig. (in V. Quaschning, 2020)
So hat sich der Materialbedarf an Silizium beispielsweise von über 16 g/Wp im Jahr 2004 auf unter 4 g/Wp im Jahr 2018 reduziert (Fraunhofer ISE 2020).


Die energetische Amortisationszeit (engl. Energy-Payback-Time, EPBT) gibt an, in welcher Zeit die Anlage die Energie eingebracht hat, die für die Herstellung benötigt wurde.

Zwei Punkte sind besonders zu beachten:
– Der Ertrag (jährlich generierte Strom pro kWp) richtet sich nach der Jahressumme der Einstrahlung und ist im wesentlichen standortspezifisch.
– Um den Stromertrag einer PV Anlage sinnvoll mit dem Energieaufwand der PV Anlage (meist angegeben als Primärenergie) zu vergleichen, wird der Strom in ein Primärenergieäquivalent umgerechnet, bzw. der Primärenergieaufwand in ein Stromäquivalent, hierbei bedarf es eines Netzwirkungsgradfaktors, der in seiner Varianz zu weiteren Unterschieden im Ergebnis führt.

Der Erntefaktor gibt an, wie oft eine regenerative Stromerzeugungs-Anlage in ihrer Lebenszeit (PV ~25 bis 30 Jahre) den kumulierten Energieaufwand wieder abgibt, beziehungsweise an anderer Stelle wieder einspart.

Die folgende Tabelle enthält verschiedene Werte für die Amortisationszeit und die sich ergebenen Erntefaktoren (berechneter Wert für 25 Jahre Lebensdauer). Die einzelnen Studien setzen unterschiedliche Werte für den kumulierten Energieaufwand, unterschiedliche Standorte (unterschiedliche Globalstrahlung) und unterschiedliche Wirkungsgradfaktoren an.
Des Weiteren ist zwischen monokristalliner (s-Si) und multikristalliner (m-Si) Silizium PV zu unterscheiden.

Energetische Amortisationszeit (EPBT) und Erntefaktor (EF) kristalliner Siliziumphotovoltaik

QuelleBeschreibungEPBT / JahreEF
Fraunhofer ISE 2020s-Si; Deutschland
(1000 kWh/m²/yr)
3,37,6
s-Si; Sizilien
(1794 kWh/m²/yr)
1,813,8
m-Si; Deutschland
(1000 kWh/m²/yr)
2,111,9
m-Si; Sizilien
(1794 kWh/m²/yr)
1,220,83
Wu, Ma et al. 2017m-Si;
(2017 kWh/m²/yr)
2,310,9
Guofu, Honghang et al. 2016s-Si; China
(1600 kWh/m²/yr)
1,6-2,310,8-15,6
Fukurozaki, Zilles et al. 2012s-Si; Brasilien
1506-1935 kWh/m²/yr
2,47-3,138-10

Die Berechnungen des Fraunhofer Instituts bezieht sich auf die (Wild-Scholten 2013) Daten und zeigen damit den Stand aus 2011. Aktuelle, belastbare Untersuchungen sind kaum verfügbar.

Oftmals wird eine energetische Amortisationszeit auch für fossile und nukleare Kraftwerke angegeben. Hierbei wird jedoch der eingesetzte Brennstoff nicht berücksichtigt. Da fossile und nukleare Kraftwerke auch beim Betrieb erschöpfliche Energievorräte nutzen, ist die Angabe einer energetischen Amortisation bei diesen Kraftwerken nicht sinnvoll.



Weiterführende Überlegungen:
Um den über die Lebenszeit erzeugten PV Strom in ein Primärenergieäquivalent umzurechnen, bedarf es eines Netzwirkungsgradfaktors. Dieser Wirkungsgradfaktor beschreibt den Anteil der genutzten Primärenergie am Strommix und ist davon abhängig, welcher Anteil verschiedener fossiler und regenerativer Energien am Kraftwerksmix vorhanden ist. Mit steigendem EE-Anteil steigt der Netzwirkungsgrad.
Der durchschnittliche Primärenergieaufwand pro 1 kWh Strom im deutschen Kraftwerksmix des Jahres 2018 betrug 1,85 kWh. (FragDenStaat.de, 2020). Das entspricht einem Gesamtwirkungsgrad von 54%.
Das Umweltbundesamt veröffentlichte zu den PV-Stromeinspeisungen in Deutschland im Jahr 2018 Substitutionsfaktoren die anzeigen, welche fossile Kraftwerke durch die PV-Einspeisung gedrosselt wurden (UBA 2019, Emissionsbilanz erneuerbarer Energien, Kapitel 4). Über die anteiligen gemittelten Bruttowirkungsgrade (selbe Quelle, Kapitel 4) ergibt sich die genaue Primärenergieersparnis für PV-Strom: 2,03 kWh(PE)/kWh(PVStrom) (eigene Berechnung).

Berechnung der Amortisationszeit kristalliner Silizium PV aus dem kumulierten Energieaufwand für den allgemeinen Fall in Deutschland* *Anwendung folgender Details:
– 927 Volllaststunden als gemittelter Wert der Vollaststunden der Jahre 2010-2017 für PV Anlage in Deutschland (bdew 2018)
– 1 kWh PV Strom ersetzt 2,03 kWh Primärenergie, wie im Jahr 2018
– Lebensdauer von 25 Jahren

  • Photovoltaik

Quellen:

https://www.volker-quaschning.de/datserv/kev/index.php, 2020.12.20, 20:00
Statistiken, Energie­aufwand zur Herstellung von Photovoltaik Anlagen, Prof Volker Quaschning,

Adam, T.; Schieferdecker, B.: Methodik im Rahmen produktorientierter Betrachtungen. Energiewirtschaftliche Tagesfragen 47.Jg. (1997) Heft 11, S. 678-682

Adler, U.: Energetische Amortisation. Sonnenenergie 6/93, S. 10-12

Alsema, E.A.; Frankl, P.; Kato, K.: Energy pay-back Time of Photovoltaic Energy Systems: Present Status and Prospects. 2nd Word Conference and Exhibition on Photovoltaic Solar Energy Conversion. Vienna, 6-10 July 1998, S. 2125-2130.

bdew: Vollaststunden gesamte Elektrizitätswirtschaft bis 2017. In:. Online verfügbar unter https://www.bdew.de/media/documents/Jahresvolllaststunden-2010_2017_o_online_jaehrlich_Ba_26042018.pdf, zuletzt geprüft am 11.06.2020.

Fukurozaki, S. H.; Zilles, R.; Sauer, I. L. (2012): Energy Payback Time and CO2 Emissions of 1.2 kWp Photovoltaic Roof-Top System in Brazil. In: SGCE 2 (2), S. 164–169. DOI: 10.12720/sgce.2.2.164-169.

FragDenStaat.de: https://fragdenstaat.de/anfrage/primarenergieaufwand-fur-die-einzelnen-energietrager/, 10.06.2020

Fraunhofer ISE (2020): Photovoltaics Report, https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/Photovoltaics-Report.pdf.

Guofu, Hou; Honghang, Sun; Ziying, Jiang; Ziqiang, Pan; Yibo, Wang; Xiaodan, Zhang et al. (2016): Life cycle assessment of grid-connected photovoltaic power generation from crystalline silicon solar modules in China. In: Applied Energy 164, S. 882-890. DOI: 10.1016/j.apenergy.2015.11.023.

Hagedorn, G.: Kumulierter Energieverbrauch und Erntefaktoren von Photovoltaik-Systemen. Energiewirtschaftliche Tagesfragen 39.Jg. (1989) Heft 11, S. 712-718

Hagedorn, G.; Ilmberger, F.: Kumulierter Energieverbrauch und Erntefaktoren von Windkraftanlagen. Energiewirtschaftliche Tagesfragen 42.Jg. (1992) Heft 1/2, S. 42-51

Ito, Masakazu; Kudo, Mitsuru; Nagura, Masashi; Kurokawa, Kosuke: A Comparative Study on Life-Cycle Analysis of 20 Different PV Modules Installed at a Hokuto Mega-Solar Plant. 25th European Photovoltaic Solar Energy Conference, Valencia, 6-10 September 2010, S. 3900-3903.

Leccisi, Enrica; Raugei, Marco; Fthenakis, Vasilis (2016): The Energy and Environmental Performance of Ground-Mounted Photovoltaic Systems—A Timely Update. In: Energies 9 (8), S. 622. DOI: 10.3390/en9080622.

Kim, H.C.; Fthenakis, V.:Energy Payback Time and Life-Cycle Greenhouse-Gas Emissions of CIGS PV: Best Current Estimates. 26th European Photovoltaic Solar Energy Conference, Hamburg, 5-9 September 2011, S. 3826-3830.

Knapp, K.; Jester, T.: PV payback. Homepower #80, December 2000/January 2001, S. 42-46.

Koppelaar, R.H.E.M. (2017): Solar-PV energy payback and net energy: Meta-assessment of study quality, reproducibility, and results harmonization. In: Renewable and Sustainable Energy Reviews 72, S. 1241-1255. DOI: 10.1016/j.rser.2016.10.077.

Leccisi, Enrica; Raugei, Marco; Fthenakis, Vasilis (2016): The Energy and Environmental Performance of Ground-Mounted Photovoltaic Systems-A Timely Update. In: Energies 9 (8), S. 622. DOI: 10.3390/en9080622.

Palmer, Graham; Floyd, Joshua (2017): An Exploration of Divergence in EPBT and EROI for Solar Photovoltaics. In: Biophys Econ Resour Qual 2 (4). DOI: 10.1007/s41247-017-0033-0.

Pick, E.; Wagner, H-J.; Bunk, O.: Kumulierter Energieaufwand von Windkraftanlagen. BWK Bd. 50 (1998) Nr. 11/12, S. 52-55.

Rahman, Md. Mustafizur; Alam, Chowdhury Sadid; Ahsan, T. AbirM (2019): A life cycle assessment model for quantification of environmental footprints of a 3.6 kWp photovoltaic system in Bangladesh. In: IJRED 8 (2), S. 113. DOI: 10.14710/ijred.8.2.113-118.

Umweltbundesamt (2019): Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger. Bestimmung der vermiedenen Emissionen im Jahr 2018. Online verfügbar unter https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/emissionsbilanz-erneuerbarer-energietraeger, zuletzt geprüft am 15.07.2020.

Wild-Scholten, M. J. de (2013): Energy payback time and carbon footprint of commercial photovoltaic systems. In: Solar Energy Materials and Solar Cells 119, S. 296-305. DOI: 10.1016/j.solmat.2013.08.037.

Wu, Peishi; Ma, Xiaoming; Ji, Junping; Ma, Yunrong (2017): Review on Life Cycle Assessment of Energy Payback of Solar Photovoltaic Systems and a Case Study. In: Energy Procedia 105, S. 68–74. DOI: 10.1016/j.egypro.2017.03.281.

Yao, Yuan; Chang, Yuan; Masanet, Eric (2014): A hybrid life-cycle inventory for multi-crystalline silicon PV module manufacturing in China. In: Environ. Res. Lett. 9 (11), S. 114001. DOI: 10.1088/1748-9326/9/11/114001.

Photovoltaik Balkonkraftwerk plugin

Gewinnspiel!
Jede/r der SpenderIn von mind. 60 Euro an die SonnenKraft BürgerInnenbeteiligungs gem. GmbH, Kto. AT98 1400 0050 1028 9833 BAWAG nimmt an einem Gewinnspiel teil. Jeder zwanzigste SpenderIn gewinnt ein ein Balkokraftwerk-Modul mit ca. 300 Wp (plug and power).

Ein Balkonkraftwerk ist ein Solares Komplettkraftwerk. Es besteht aus einem Photovoltaikmodul mit integrierten Miniwechselrichter und ca. 300 – 400 Wp Leistung, dass ihr in eine Außensteckdose ansteckt und los geht es mit der eigenen Sonnenstromerzeugung. Ganz einfach Stecker in die Steckdose und den erzeugten Strom direkt in den Hausstromkreis einfliessen lassen. Ein Balkonkraftwerk kann am Balkon montiert werden oder im Garten aufgestellt und montiert wird, es ist der beste Einstieg in die Photovoltaik!

Dein Balkonkraftwerk ist praktisch, rentabel und ein Statement für den Klimaschutz!

KIoto Balkonkraftwerk 300Wp je Modul

Eine steckfertiges Plug & Play Lösung – für jede/n geeignet, die/der kostenlosen Strom von der Sonne nutzen will und nicht viel Platz zur Verfügung hat. Perfekt für Mini Gärten, Terrasse und Balkon!

https://www.kiotosolar.com/de/unsere-produkte/glas-folien-module/sonnenkraftwerk-modul

Balkonkraftwerke sind besonders Für Haushalte im Mehrfamilienwohnhaus eine einfache Variante sich mit Sonnenstrom zu versorgen!.

Die gemeinnützige Sonnenkraft BürgerInnenbeteiligungs gem. GmbH sammelt Darlehen und Spenden für die Finanzierung von Photovoltaikkraftwerke. Sonnenkraft BürgerInnen gem. GmbH ist eine gemeinnützige GmbH, die Sonnenenergieanlagen für Klein- und Mittelbetriebe (KMUs), Wohnbaugruppen und Private ermöglicht.

Jede/r kann ein Teil der Energiewende werden!

E-Autos was sind die Fakten

So gut wie alle seriösen Studien wie zB. Umweltbundesamt Studie Ökobilanz alternative Antrieben,2017 , die mit aktuellen und validen Zahlen arbeiten kommen zum Schluss das die E-Autos eine 3-4 fach bessere Ökobilanz im Vergleich. https://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/DP152.pdf

Ökobilanz und Energieeffizienz das Batterie elelektrische Auto ist drei bis fünfmal so Effizient wie die Verbrenner- oder Wasserstoff Autos!

Die „Wahrheit“ über Elektroautos.

No rumors only facts!
Prof. Quaschning HT Berlin, beleuchtet das Thema E-Auto

Der Sion von www.Sonomotors.com, das erste Solarauto aus Deutschland/Schweden, soll 2021 in Produktion gehen.

Ausreichend Superschnelle Ladestellen in Europa Schnellladenetzwerke wachsen schnell!

Laden geht einfach …

Interessantes OGH Urteil – zum Thema E-Ladestelle im Mehrfamilien Wohnhaus

für einen einphasigen 16A Ladeanschluss (3,7 kW) braucht man keine Zustimmung der anderen Parteien in Mehrparteienwohnanlagen Nachweis der „Verkehrsüblichkeit“ bzw. des „wichtigen Interesses“ des Antragstellers ist nicht notwendig dieses Recht gilt unabhängig davon, ob in Zukunft nicht auch andere Bewohner Ladepunkte installieren wollen Aufrüstung auf 22 kW ist allerdings nicht mehr privilegiert.

Leaf und Tesla beim Laden an einer kleinen Ladestelle 3,7KW und 11 KW

<p value=“<amp-fit-text layout=“fixed-height“ min-font-size=“6″ max-font-size=“72″ height=“80″><a href=“https://www.ogh.gv.at/…/installation-einer-wallbox…/&#8220; target=“_blank“ rel=“noreferrer noopener“>https://www.ogh.gv.at/…/installation-einer-wallbox…/</a&gt;https://www.ogh.gv.at/…/installation-einer-wallbox…/

https://youtu.be/v1FyjTPCScA

Video über eine intelligente Ladestation „Zappi“ die Überschussstrom von der eigenen Pv-anlage laden kann

PV-Anlage Parkplatz Gabrium

Neue Photovoltaik-Förderung und aktuelle Information

Photovoltaik Informationsabend Freitag 22.1.2021, 19:00
Anmeldung unter dem Link voraussichtlich über ZOOM APP Link wird gemailt

Förderprogramm des Klima- und Energiefonds 2020-2022

Durch die aktuelle Förderung von Photovoltaikanlagen bis 50 kWp will der Klima- und Energiefonds attraktive Anreize für die umwelt- und klimafreundliche Stromversorgung schaffen. Die Förderbudgets wurden seit 2019 vervielfacht und es kann jetzt ganzjährig eingereicht werden. Das Förderungsprozedere wird so vereinfacht und komfortabler gestaltet.

Gefördert werden neu installierte, im Netzparallelbetrieb geführte Photovoltaik-Anlagen. Einreichen können natürliche sowie juristische Personen.

Pro Antrag werden maximal 50 kW einer Anlage gefördert. Die Förderung wird in Form eines einmaligen Investitionskostenzuschusses ausbezahlt. Für Antragstellung ab 22.12.2020 gelten folgende Förderpauschalen.

  • 250 Euro/kWp für 0 bis 10 kWp
  • 200 Euro/kWp für jedes weitere kWp zwischen > 10–20 kWp
  • 150 Euro/kWp für jedes weitere kWp > 20 kWp bis 50 kWp

Eine Anlage mit 12 kWp Leistung erhält damit 10 x 250 Euro + 2 x 200 Euro = 2.900 Euro an Förderung.

Für gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlagen (GIPV) gibt es einen Bonus in der Höhe von zusätzlich 100 Euro/kWp. Weitere Informationen finden Sie im Leitfaden “Photovoltaik-Anlagen 2020-2022”.

Gemeinde Maria Enzersdorf
Investitionszuschuss von € 600 je PV-Anlage. Einzureichen bei der Gemeinde mit dem jeweils gültigen Formular.

Förderprogramm Thermische Solaranlagen

  • pauschal 700 € pro thermischer Solaranlagen
  • zusätzliche Fördermittel der Länder und Gemeinden erlaubt
  • lnvestitionsförderung für PV-Kleinanlagen (bis 5 KWp) und

Registrierung und Antragstellung

Eine Registrierung und Antragstellung ist laufend solange Budetmittel zur Verfügung stehen bis 31.12.2022 möglich. Die Einreichung verläuft online in einem zweistufigen Verfahren.

Registrierung (Schritt 1)

Um einen Antrag auf Förderung stellen zu können, ist eine Registrierung für das geplante Projekt erforderlich. Die Registrierung erfolgt ausschließlich online und kann ab 22.06.2020 bis spätestens 31.12.2022 durchgeführt werden.

Für die Registrierung wird eine gültige Zählpunktnummer für die Stromeinspeisung (beim Netzbetreiber zu beantragen) sowie die konkreten Daten zur Photovoltaik-Anlage benötigt.

Nach erfolgter Registrierung sind die Förderungsmittel für Ihr Projekt automatisch reserviert und Sie erhalten ein Bestätigungs-E-Mail mit einem individuellen Link zur Online-Plattform der Antragstellung. Registrierung und Link zur Online-Plattform sind 12 Wochen gültig, danach ist keine Antragstellung mehr möglich. Eine erneute Registrierung im Rahmen der Förderaktion ist nicht möglich. Zum Zeitpunkt der Registrierung für eine Förderung muss somit sichergestellt sein, dass die PV-Anlage innerhalb der 12-wöchigen Frist fertig gestellt und abgerechnet werden kann.

Antragstellung (Schritt 2)

Nach Errichtung der Anlage und spätestens 12 Wochen nach dem Zeitpunkt der Registrierung kann der Antrag mit allen notwendigen Unterlagen über die Online-Plattform gestellt werden. Der Zugangslink zur Online-Plattform wird im Bestätigungs-E-Mail der Registrierung übermittelt. Ist die Anlage bereits errichtet und sind alle erforderlichen Unterlagen vorhanden, können Registrierung und Antragstellung auch unmittelbar nacheinander durchgeführt werden.

Auszahlung

Nach positiver Prüfung durch die MitarbeiterInnen der KPC und Genehmigung Ihres Projektes erfolgen die Mittelanforderung beim Klima- und Energiefonds und anschließend die Überweisung auf Ihr Konto.

Quelle: https://www.klimafonds.gv.at/call/photovoltaik-anlagen-2022/

Weitere Übersicht über Sonnenenergie Förderungen wwwpvaustria.at/foerderungen

Förderungsmittel für die Photovoltaik wurden vom Klimaministerium 2020 verzehnfacht

Bisherige Förderung bis Ende 2020

Förderprogramm Photovoltaik

Investitionszuschuss für PV-Anlagen (bis 5 KWp) und Gemeinschaftsanlagen (bis 50 KWp)

  • max. € 250/KWp für freistehende Anlagen und Aufdachanlagen
  • max. € 350/KWp für gebäudeintegrierte Anlagen

für die ersten 50 KWp einer Gemeinschaftsanlage (max. 5 KWp pro Betreiber):

  • max. € 200/KWp für freistehende Anlagen / Aufdachanlagen.
  • max. € 300/KWp für Gebäudeintegrierte Anlagen

Investitionszuschuss für PV-Anlagen (bis 500 kW) von OeMAG

  • max. € 250/KWp für Anlagen mit max. 100 KWp Nennleistung
  • max. € 200/KWp für bis zu 500 KWp von Anlagen über 100 KWp

Investitionszuschuss für Solar-Stromspeicher (bis 50 kWh)

  • von OeMAG max. 200 €/KWh
  • Speicherkapazitäten installierter PV-Nennleistung: min. 0,5 KWh/KWp

Niederösterreich
Förderung von Solaranlagen imZuge der Wohnbauförderung:
Darlehen mit 1% fixer Zinssatz für die gesamte Laufzeit, welche 27,S Jahre beträgt

Steuerlich absetzbar: Nachträglicher Einbau von Solaranlagen
Der nachträgliche Einbau von Solaranlagen ist im Lohnsteuerausgleich als Sonderausgabe (Ausgaben zur Wohnraumsanierung) absetzbar. Werden Solaranlagen nachträglich installiert, so sind diese Kosten in der Einkommensteuer als Sonderausgaben absetzbar. Als „Instandsetzungsmaßnahmen“ deklariert, kann der Einbau von Wärmepumpen, Solar- und Wärmerückgewinnungsanlagen geltend gemacht werden, ebenso wie die Umstellung auf Fernwärmeversorgung. Der absetzbare Maximalbetrag beläuft sich pro Jahr auf 2.920 Euro; für Alleinverdiener verdoppelt sich dieser Maximalbetrag auf 5.840 Euro pro Jahr. Leben im Haushalt mehr als zwei Kinder, für die Familienbeihilfe bezogen wird, dann kommt noch ein zusätzlicher Bonus von 1.460 Euro im Jahr dazu.
Laufende Wartungsausgaben und über die Miete weiterverrechnete Kosten sind allerdings nicht absetzbar.

Alle Angaben sind nach besten Wissen recherchiert. Sie können sich allerdings immer wieder ändern, sind daher immer auf eigene Verantwortung zu überprüfen. Die Informationen wurden mit 10.1.2021 recherchiert

Quellen: https://www.umweltfoerderung.at/privatpersonen/photovoltaik-2020.html 2020.09.02

Photovoltaik-Infoabend Fr 6.11. 19:00 – wir sind die Sonnenenergiewende

Information und Austausch für InteressentInnen und erfahrenen Photovoltaik AnlagenbesitzerInnen –

  • Förderungen
  • Preise
  • Photovoltaikanlagen
  • Wärmepumpen
  • E-Mobilität

https://fb.me/e/1EDh4RDCk

Zoom event – https://us02web.zoom.us/j/85626340948?pwd=cGFZU0dKS2ZlRGtKRHJqTjV4YVNtQT09

Die Förderungsbudgets für Photovoltaik-Anlagen wurden 2020 verzehnfacht und mehr PV-anlagen werden gefördert.

Photovoltaikförderung des Umweltministeriums wurde verzehnfacht und ein 1 Million Dächerprogramm.

Photovoltaik und Kohlestromausstieg

https://youtu.be/kZcPiIEU39M

Fridaysforfuture 1,5 Grad Studie, Wuppertal Institut

Die Junge Generation fordert ein konsequentes politisches Handeln und ein ernst nehmen der Klimakrise!
Die Regierung in Deutschland hat die Rahmenbedingungen für die Photovoltaik verschlechtert. Die SPD und CDU reden schön machen zur Zeit alle um die Energiewende zu blockieren.

Photovoltaikanlagen sollen auf den maximalen Energieertrag ausgelegt werden. Damit können wir die E-Mobilität und die Heizung auf die erneuerbaren Energien umstellen.