PV-Infoabend 15.4.2016 – Energie aus der Sonne, Sonnenstrom, E-Mobilität, Heizung, Warmwasser

Fotovoltaik – Infoabend – „Mit Sonnenenergie in die Energiefreiheit“

Wann – 19:00,  15.04.2016

War mit mehr als 20 TeilnehmerInnen ziemlich voller Erfolg.

Gerald Kaindl berichtete über sein Plusenergiehaus mit PV-Anlage und Batteriespeicher. Gerald Gruber von 10hoch4 stellte Konzepte für eine Sanierung zu einem mit Sonnenenergie betriebenem Haus vor. Heizung und Warmwasser geht über Wärmepumpe (650W) oder Heizstab sowie Komfortlüftung mit Wärmepumpe.

Günter Lang von Passivhaus Austria stellte die Einsparungspotentiale bei der Renovierung in den Vordergrund.

Es ist möglich mit günstigen Investitionen in Dämmung, Fotovoltaik, Wärmepumpe und Energiespeicherlösungen, die fossilen Brennstoffe zu ersetzen.

Wärmepumpe für Heizung und Sonnenstrom

  • Niedrigenergiehaus: 200m², EKZ: 35
  • Heizenergieverbrauch: 200 x 35 = 7.000 kWh/a
  • 7.000 kWh entspricht: 700 l Heizöl oder 700 m²
  • Erdgas oder 7000/4 = 1.750 kWh für WärmepumpeP/a
  • Eine 5 kWp Anlage produziert 5.000kWh, um
    3.250 kWh mehr als für die Wärmepumpe benötigt wird.
    Quelle: Johann Binder, Sonnenstrom für BürgerInnen und Gemeinden

Eine klimafreundliche Gesellschaft ist möglich.

WO -Schlösschen ad Weide; HauptStraße 52

Themen –

  • Energieautonomie – der Weg ist das Ziel
  • PV-Anlagen – eine rentable Angelegenheit – Förderungen
  • Stromspeicher – Lösungen sind da!
  • Erste E-Carsharing Projekte
  • E-Mobilität und E-Tankstellen und Förderungen

Alle InteressentInnen und BetreiberInnen von PV-Anlagen sind herzlich willkommen!

Anmelden mit MAIL zum 15.4.2016

Präsentation eines Energieautonomiemodells  – 

  • Sonnenstrom für den eignen Bedarf plus E- Mobilität
  • Heizen mit Sonne
  • Warmwasser mit Sonne

Die sinnvolle und effiziente Verwendung der eigenen Sonnenenergie kann unsere Region umweltfreundlicher machen. Weniger Feinstaub, reinere Luft, weniger Lärm und geringere Kosten für die Energie und E-Mobilität können uns aus der Klimafalle herausführen.

Wien wird 1000 Ladestellen errichten.

Wir diskutieren ein neues Konzept zum persönlichen Ausstieg aus Öl und Gas.

Beispiele der Energieautonomie werden anwesend sein

  • Passivhaus
  • Sanierung zum autonomen Niederigenergiehaus
  • Infrarotheizungssystem
  • Wärmepumpe
  • Komfortlüftung

Die PV-Anlagen, die von der Einkaufsgemeinschaft initiert wurden, machen ca. Drittel der Sonnenstromproduktion in der Region aus.

 

Anbei einige aktuellere Zahlen zur Ökobilanz

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Energiecamp 2015 – Ing.Franz Ofner, Mag. Wolfgang Bernhuber, PV-Einkaufsgemeinschaft, Wolfgang Löser, Eurosolar, Energiepionier,

PV-Anlagen für Afrika und ein besseres Klima

Die Fotovoltaik Branche ist weltweit eine stark wachsende Wirtschaftsbranche, nicht nur in Europa i.b. in Deutschland  ist in den letzten 10 Jahren die installierte Leistung exponentiell gestiegen. Zur Zeit wächst die Installierte Solarleistung weltweit um 43 % !

Afrika kann sein Energiesystem in ein modernes auf erneuerbaren Energien aufbauendes System umwandeln und weiterentwickeln.

Die Sonnenkraft BürgerInnenbeteiligungs gem. GmbH errichtet nicht nur mit Bürgerbeteiligung PV-Anlagen sondern wird aus Ihren Deckungsbeiträgen gemeinnützige Projekte mit PV-Anlagen unterstützen.

Konate berichtet 2015/12 auf einer Eurosolarveranstaltung über eine PV-Anlage in BurkinaFaso, Augenspital

PV-Anlage vom Verein Solarenergie für Afrika e.V.

Africa GreenTec projektiert erneuerbare Energieprojekte in Afrika.

„EnergieCamp: Photovoltaik -E-Mobilität – ein Schlüssel zur Energiewende in der Suburbanen Region Mödling?“ Anschließender Impulsvortrag und Publikumsdiskussion mit Wolfgang Löser, Energiepionier

 

Einladung_Energiecamp„EnergieCamp:  Photovoltaik – E-Mobilität – ein Schlüssel zur Energiewende in der suburbanen Region Mödling?“

Impulsvortrag  mit Wolfgang Löser, Energiepionier

Ideen austauschen – Visionen entwickeln – gemeinsam gestalten

Wann –               16.9. 16:30 – 20:30

Wo –     Hunyadischloss, Schlossgasse 6, 2344 Maria Enzersdorf

16:30 Ankommen

17:00 Workshops

19:00 Impulsvortrag mit Wolfgang Löser, Energiepionier und Publikumsdiskussion

Eine Veranstaltung der PV-Einkaufsgemeinschaft, GBW, Eurosolar

https://photovoltaikeinkaufsgemeinschaft.wordpress.com/

Bitte anmelden unter wbernhuber@me.com

Moderation – Obmann Mag. Wolfgang Bernhuber, systemischer Berater, Coach

„EnergieCamp – E-Mobilität – ein Schlüssel zur Energiewende in der Suburbanen Region Mödling?“ Anschließender Impulsvortrag und Publikumsdiskussion mit Wolfgang Löser

(1. energieautarker Bauer, Preisträger, Energierebell, umtriebiger Energiewendepionier, Eurosolar-Mitglied ..)

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Ablauf

Mittwoch, 16.9.2015

16:30 Ankommen und Einführung in die „BarCamp-Methode“
17:00 – 18:30 EnergieCamp – Jede/r bringt zum Thema Energiewende, E-Mobilität ihren/seinen Input mit und stellt diesen anderen Interessierten vor.

Anschließend ist Zeit diesen in der Gruppe zu diskutieren, so entsteht in 2 Diskussionsrunden die Möglichkeit mehrere Kurzvorträge zu diskutieren. BarCamp Methode s.u.

18:30 – 19:00 Pause

19:00 Wolfgang Löser, Impulsvortrag: „Die Energiewende – Überlebensfrage oder Spinnerei?“ mit anschließender Publikumsdiskussion

BarCamp Methode Ein BarCamp ist eine Ad-hoc-Nicht-Konferenz (Wikipedia: Unconference), die zum ersten Mal 2005 in San Francisco und im deutschen Sprachraum zum ersten Mal im September 2006 in Wien stattfand. Barcamps sind aus dem Bedürfnis heraus entstanden, dass sich Menschen in einer offenen Umgebung austauschen und voneinander lernen können. Es ist eine intensive Veranstaltung mit Diskussionen, Präsentationen und Interaktion der Teilnehmer untereinander. Jede/r, die/der etwas beizutragen hat oder etwas lernen will, ist willkommen und herzlich eingeladen mitzumachen.

Motto: „Für den Fall, dass du mitmachst, stell dich darauf ein, dich mit anderen EnergiCampern auszutauschen. Wenn du gehst, sei bereit, deine Erfahrungen mit dem Rest der Welt zu teilen“

Anmeldung unter Anmeldung EnergieCamp

Eine Veranstaltung der PV-Einkaufsgemeinschaft Verein zur Förderung der erneuerbaren Energien, VEEF

Anmeldung unter Anmeldung Energiecamp

 

 

Gemeinsam E-Mobil – Carsharinggruppe Maria Enzersdorf – Mödling

Private E-Carsharing Gruppe Maria Enzersdorf – Mödling (ME-MÖ)

Gemeinsam E-Mobil!

Motivation

Ein Auto zu teilen macht ökologisch und finanziell Sinn. Gemeinsam nutzen bedeutet eine Investitionsentscheidung gemeinsam vorzubereiten, den eigenen Bedarf und die Wünsche der anderen Beteiligten in Mobilitätsfragen zu klären. Uns als Pioniere zu verstehen, im Sinn einer nachhaltigen und sauberen Mobilität, ist eine wichtige Motivation für dieses Projekt. Die Förderung des E-Pendler-Programms hat uns bei unserem Entschluss sehr geholfen. Im Schnitt fährt jede Familie 39km täglich – das sollte sich für drei Familien und ein E-Auto locker ausgehen.

Innovation

Es handelt sich bei dem Projekt um das erste aus einer Privatinitiative entstandene Carsharing-Modell mit einem Elektroauto im Bezirk Mödling.

Struktur

Koordinationsgruppe – Johannes Kittel, Ma. Enzersdorf, Ing. Franz Ofner,  Mag. Wolfgang Bernhuber, Ma. Enzersdorf

TeilnehmerInnen und FahrerInnen – insgesamt 10 Personen, der drei Familien, die das E-Auto im Alltag nutzen

Kosten

Infrastruktur / E-Auto Modell

Nissan Leaf Tecna, inkl. 6,6 KW Lader, Typ 2

€ 16.000,00 Investitionskosten mit Batteriemiete (mit Förderung)

Wienenergie E-Tanke Wallbox, Typ 2 Ladestelle
zu je rd. € 1.000,00 inkl. Installationskosten (2 Stück)

Die monatlichen Kosten betragen für jede Familie rd. € 58,00 für Batteriemiete und Leasingrate. Treibstoffkosten fallen zur Zeit kaum an, da vor allem Strom aus der eigenen Fotovoltaikanlage und aus noch kostenfreien Stromtankstellen, z.B. SMATRICS, Mödling oder bei ELLA bei Hofer in Brunn, bezogen wird. Die Wartungskosten sind so gut wie zu vernachlässigen (ca. € 100,00 p.a. werden kalkuliert).

Carsharing Gruppe ME-MÖ

Ein Elektroauto gemeinsam nutzen, statt es die meiste Zeit ungenützt stehen zu lassen, das ist unser Motto. Drei Familien haben sich im Herbst 2014 gefunden, um E-Mobilität gemeinsam auszuprobieren.

Von den Personen, die den Nissan Leaf verwenden, haben 8 Personen eine Jahresnetzkarte in der Kernzone VOR.

Die Reichweite unseres Nissan Leafs beträgt je nach Fahrweise ca.160 km (Sommer) und im Winter etwas weniger.

Wir werden mit dem E-Auto pro Jahr ca. 15.000 km Benzinfahrten ersetzen.

Durch die Carsharing Gruppe Nissan werden in den Familien mehr Fahrten mit den Öffis oder der Bahn kombiniert.

Wir haben ein einfaches Rotationsprinzip vereinbart, bei dem das Auto wöchentlich oder im 10 Tages Rhythmus den Standort zwischen den Familien Kittel, Bernhuber und Ofner wechselt. Dazwischen gibt es individuelle Absprachen. Ein gemeinsam verwendeter “Google Kalender“ macht das möglich, ein Umstieg auf das elektronische „Caruso-System“ wird gerade überlegt. Die Kommunikation ist eine wichtige Schlüsselaufgabe, damit Übergabe und Kostenaufteilung gut klappen.

Resumee

Unser Carsharing-Modell bewehrt sich, zur Zufriedenheit aller Beteiligten, sehr gut. Die technische Ausstattung und die Reichweite des E-Autos sind für unseren Alltagsgebrauch bestens geeignet. Das E-Auto als Carsharing zu nehmen war eine gute Entscheidung. Jeder wartet schon, dass er/sie das E-Auto wieder nutzen kann, weil das leise und umweltschonende Fahren mit dem E-Auto so angenehm ist.

Fakten zur Ökobilanz/Treibhausgaseinsparung

Wir werden ca. 15.000 km im Jahr mit dem E-Auto fahren und so 2,25t CO2 p.a. einsparen. Das E-Auto spart nämlich je km 150g CO2.

Durch die Verwendung von Ökostrom in allen drei Haushalten oder den Strom von der eigenen Fotovoltaikanlage (2 Haushalte, der Dritte ist in Planung seiner PV-Anlage) kann von einer noch höheren Einsparung ausgegangen werden.

Der Effekt durch die vermehrte Kombination mit den Öffis wurde hier noch gar nicht berücksichtigt.

Es werden ca. 7.500 KWh durch die 4mal höhere Effizienz des Elektroautos eingespart.

Treibhausgasemissionen

Für eine objektive Datengrundlage zitieren wir anschließend noch auszugsweise die Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien:

Im Betrieb von E-Autos  0g CO2/km!! (im Vergleich zu rd. 130-150g CO2/km Benzin/Diesel)

In der Herstellung von E-Autos rd. 30g CO2/km (im  Vergleich zu rd. 50 g /km CO2 Benzin/Diesel KFZ)

Auch haben Benzin- und Dieselautos viele Teile, die ein E-Auto gar nicht mehr braucht, z.B. Kupplung, Katalysator, Auspuff,…

Gesamtemissionen (vorgelagerte Herstellung des KFZ + Treibstoffes + Betrieb)

E-Auto rd. 50g CO2/km  Emission im Vergleich zu 200-260g CO2/km Benzin/Diesel KFZ

(Quelle: Umweltbundesamt-Studie „ÖKOBILANZ ALTERNATIVER ANTRIEBE – ELEKTROFAHRZEUGE IM VERGLEICH, 2014 Rep 440“):

Die bessere Energieeffizienz und der geringere CO2 Ausstoß des E-Autos ist also mit ca. Faktor 4 besser zu bewerten wie vergleichbare diesel- oder benzinbetriebene Fahrzeuge.

(Quelle: Prof. Dr. DI Manfred Schrödl, Technische Universität Wien
Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe, Vortrag E-Mobilität, Hypo NÖ E-Mobil Tag, März 2015)

Soziale Auswirkungen:

Die intensivere Kommunikation wirkt sich schon nach drei Monaten positiv aus und fördert die Kooperation zwischen den Familien im Sinne einer gelingenden Nachbarschaftshilfe. Die Probefahrten, unsere Begeisterung und Gespräche über E-Mobilität überzeugen viele Menschen von der Machbarkeit und Sinnhaftigkeit des Umstieges auf E-Mobilität.

In Sonnenstrom investieren und zwei Tage Tesla Model S erfahren

PV-Infoabend 25.6. – PV-Strom ist seit 2013 rentabel 11 cent Produktionskosten möglich

Neuer Fotovoltaik Infoabend am 25.6. um 19:00, Maria Enzersdorf

Neues über aktuelle PV-Anlagentrends und Sonnenstromspeicher tesla powerwall.    Anmelden unter wbernhuber@me.com

Seit 2013 sind die Preise für PV-anlagen so günstig, das sie netto weniger kosten wie noch vor einigen Jahre die geförderten anlagen. Je nach Anlage sind die Stromgestehungskosten unter den Einkaufspreis aus dem Netz. Die Produktionskosten liegen bei 0,11 € je kWh. Die Fotovoltaik-Einkaufsgemeinschaft, in Kooperation mit 10hoch4, gibt bei allen neu bestellten pv-anlagen 2 Tage TESLA-fahren mit unbeschränkten km dazu. E-Mobilität ist die ideale Ergänzung zum eigenen Sonnenstrom. Die Kunden von E-carent sind begeistert.

Einladung zum PV-Info Abend am 25.6.2015, um 19:00 in Maria Enzersdorf

Ab sofort können alle, die sich jetzt für eine neue Fotovoltaikanlage über die PV-Einkaufsgemeinschaft entscheiden, 2 Tage mit dem TESLA Model S das beste E-Auto der Welt erfahren.

Damit die Entscheidung leichter fällt gibt es
einen PV-Info Abend am 25.6.2015, um 19:00 in Maria Enzersdorf

Anmelden unter wbernhuber@me.com

ÖKO-Bilanz von alternativen Antriebsystemen des Umweltbundesamtes Ö

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Es gibt jetzt aktuelle Zahlen zum Thema ÖKO-Bilanz von alternativen Antriebssystemen für PKWs

Bezüglich E-Mobilität gibt es folgende Info für Interessierte –

Was relativ logisch erscheint ist, dass E-Autos mit Ökostrom einen Riesenvorteil haben , was die Treibhausgasemissionen anbelangt, gegenüber dem Benzin/Diesel Auto.

Das ist auch lt. Umweltbundesamt-Studie so. Siehe Link unten.

Treibhausgausemissionen:

Im Betrieb von E-Autos  0 g /km!! (im Vergleich zu rd. 130 g /km Benzin/Diesel)

– In der Herstellung von E-Autos rd. 30 g /km (im  Vergleich zu rd. 50 g /km Benzin/Diesel KFZ)

Auch haben Benzin- und Dieselautos viele Teile, die ein E-Auto gar nicht mehr braucht, z.B. Kupplung, Katalysator, Auspuff,…

– Gesamtemissionen (vorgelagerte Herstellung des KFZ + – des Treibstoffes + der Betrieb)

E-Auto rd. 50 g /km  Emission im Vergleich zu 200-260 g /km Benzin/Diesel KFZ

Interessantes Ergebnis ist: Die Wasserstoffautos schneiden ganz schlecht ab, weil die Herstellung von Wasserstoff extrem aufwendig und abgasreich ist.

Anbei der Link zur Kompletten Studie

http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/REP0440.pdf

Seite 68 – 70 sind die Endergebnisse mit Schaubild

 

Mit freundlichen Grüßen