Solare Mobilität mit Sion!

Es ist soweit! Wir werden in den nächsten Jahren einer der größten Veränderungsprozessen erleben.

Die Mobilität wird elektrisch. Wir wollen uns nicht länger mit den Abgasen unserer Autos die Lebensqualität vermiesen. Viele sind auf der Suche nach einer sauberen und nachhaltigen Form die  Mobilität zu leben. Ein junges Team in München hat sich das Ziel gesetzt ein E-Auto zu bauen, das die Ansprüche an Reichweite, Funktionalität und Design erfüllt und auch mit Sonnenenergie geladen werden kann.

Der SION wird eine Reichweite von 250 km haben ca. 16.000,- Euro haben und Mitte Oktober in Wien zum testen sein.

Nachdem eine interessierte Gruppe der PV-Einkaufsgemeinschaft die Präsentation des ersten Modells besucht hat lässt sich die Erfahrung wie folgt beschreiben: Erwartungen übertroffen!

Die Zukunft ist wählbar! Eine nachhaltige besonders!

 

 

PV-infoabend 23.3.2018 – Sonnenstrom, E-Mobilität und Speicherlösungen!

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Neuer PV-Informationsabend am Freitag 23.3.2017, 18:00,
im Schlösschen ad Weide, Ma. Enzersdorf

Die „Sonnenenergiewende im Haus und in der Mobilität“!

Diskussion und Information zu den Themen –

  • Wie stellen wir um auf Sonnenenergie!
  • Rentable Modelle für die Nutzung von Sonnenenergie mit Wärmepumpe und Energiespeicher!
  • Fotovoltaik und E-Mobilität sinnvoll kombinieren!

Fotovoltaik, Solarenergie und Wärmepumpe ExpertInnen sind angefragt.

anbei einige Gedanken zur Energiewende:

Tony Seba, Stanford University, zeigt auf, das Photovoltaik schon jetzt die günstigste Energieform  ist. Er zeigt auch klar warum disruptive Marktveränderungen exponentiell gehen und nicht linear. Wenn eine Technologie um ein Vielfaches besser ist, dann wird dien neue Technologie den Markt radikal transformieren, so die Hauptaussage des Vortrages.

Weltweit wächst die Kapazität an Solar-Energie um ca. 40%.. Der nächste Fotovoltaik-infoabend kommt bald. Anmeldung an wbernhuber(at)me.com.

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Quelle: Tony Seba, Stanford University, Vortrag, Sweden Bank, 2016

Jeder kann von der Energiewende profitieren.

Bitte um Rückmeldung, wenn sie zum PV-Infoabend kommen!

 

 

 

 

Change is coming, quicker than we could imagine.

Wolfgang Bernhuber, Obmann Verein für  Erneuerbare Energien

 

 

Ökostromnovelle klein aber oho

Mag. Wolfgang Bernhuber, Obmann der PV-Einkaufsgemeinschaft, begrüßt den vom Ministerrat beschlossenen Entwurf der kleinen Ökostromgesetz-Novelle und die damit verbundenen Änderungen zur Nutzung von Photovoltaikanlagen in Mehrparteienhäusern als ersten Schritt, dem weitere folgen müssen.

Klare Rahmenbedingungen für den ÖKOstrom bis 100 % Versorgung erreicht wird.

Endlich kommen die gesetzliche Voraussetzung, dass Personen in Mehrparteienhäusern den Strom aus den hauseigenen Photovoltaikanlagen auch selbst wirtschaftlich nutzen können. Rund zwei Drittel der österreichischen Haushalte befinden sich in Mehrparteienhäusern.

Bisher konnte bei Gemeinschaftsanlagen im Mehrfamilienwohnbau der Sonnenstrom nicht gemeinsam genutzt werden, weil der produzierte Strom in jedem Haushalt in eigenen Stromkreis eingespeist werden musste. Das hat die Anlagen verteuert und den Eigenverbrauch gesenkt.

Die Novelle schafft hier erstmals die Möglichkeit, das mehrere Parteien im Haus sich zusammentun und den produzierten Strom gemeinsam nutzen obwohl mehrere Zählpunkte vorliegen.

Gemeinsam wird Sonnenstrom produziert und gemeinsam werden die Verbräuche der PV-BesitzerInnen gegengerechnet was die Anlagenkosten senkt weil nur ein gemeinsamer Wechselrichter notwendig ist und über den höheren Eigenverbrauch für alle der Sonnenstrom einen besseren Gegenwert über die eingesparte KWh bekommt. Die Stromnetze und die Gelbörse der Fotovoltaik-BesitzerInnen werden geschont. 

Nachhaltig handeln lohnt sich !

Quelle: OTS0103, 1. März 2017

gruene-ministerratsbeschluss-zur-oekostromnovelle-greift-zu-kurz

Neues Fotovoltaikprojekt – beim Veranstaltungszentrum Gabrium in Kooperation mit SonnenkraftBürgerInnenbeteiligungs gem. GmbH die

Neues Fotovoltaikprojekt „Gabrium“ Neues BürgerInnenbeteiligungsprojekt – Veranstaltungszentrum Gabrium ist ausfinanziert.
Die ca. 100 KWp  große PV-Anlage wird ein regional wichtiges Projekt für die Erzeugung von erneuerbaren Energien und wird mit E-Tankstellen ausgestattet. onnenkraft Bürgerinnenbeteiligungs gem. Gmbh hat intensiv das Projekt begleitet und  beraten.

Der Immobilienfonds St. Gabriel und Sonnenkraft BürgerInnenbeteiligungs GmbH schaffen einen regional wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Resilienz .
Aus den Erträgen  der „Fotovoltaikanlage Gabrium“ wird ein PV-Projekt für ein südindisches Spital, Rourkela, finanziert.

Neues BürgerInnenbeteiligungsprojekt – Veranstaltungszentrum Gabrium 

Eine Kooperation von Immobilienfonds der Steyler Missionare und  Sonnenkraft BürgerInnenbeteiligungs gem. Gmbh.

  • Eine ca. 100 KWp Anlage wird errichtet
  • Modernes Energiemanagement sorgt für sparsamen Energieeinsatz
  • Stromproduktion geht zur Gänze in den eigenen Stromverbrauch
  • Stromtankstellen für E-Autos und Bikes geplant
  • Möglichkeit mit Pufferspeicher überschüssigen Strom zu speichern

Sonnenstrom für Hospital, Stadt Rourkela, Südindien

Wir wollen mit unserem nächsten Sonnenenergieprojekt nicht nur einen Beitrag zur Energiewende an unserem Standort leisten, sondern auch ein Projekt in einem Entwicklungsland fördern – im Sinne unserer globalen Verantwortung für unseren gemeinsamen Planeten.

Mit dieser Initiative helfen wir dem Hospital Rourkela:

• die belastenden Stromkosten des Hospitals zu senken

• eine größere Versorgungssicherheit zu erhalten

Photovoltaik-Leistung: 35 KWp

Gesamtkosten: circa € 52.000,-

Im Jahr 2015 wurden 44140 Patienten ambulant und 4807 stationär behandelt.

Die Spitalskosten müssen weitgehend von den Patienten bzw. deren Familien aufgebracht werden. Das Hospital leidet unter ständigen Finanzproblemen und versucht die laufenden Kosten so gut es geht zu reduzieren.

Die großen Stromkosten sind dabei ein spürbarer Faktor, desshalb ist das Hospital ist deshalb auf Unsere externe Unterstützung angewiesen.

Quelle: Symbolfoto Schletter

Enzyklika LAUDATO SI – Die Sorge um das gemeinsame Haus

  • Das Ziel ist nicht Informationen zu sammeln … sondern zu erkennen, welches der Beitrag ist, den jeder Einzelne leisten kann.Enzyklika – LAUDATO SI` von Papst Franziskus Kap1/19
  • Viele scheinen sich darauf zu konzentrieren, die Probleme zu verschleiern.
  • Es ist dringend geboten den Ausstoß von CO2 drastisch zu reduzieren,
  • in dem wir die Verbrennung von fossilen Kraftstoff durch erneuerbare Energien ersetzen.

Enzyklika – LAUDATO SI` von Papst Franziskus Kap1/26

Elektrisch nach Elba reisen – Espresso al Tesla

Espresso al Tesla
Ab in den Süden? Ja, sehr gern, besonders gern in der diesmal besonders frühen Osterzeit, in der bei uns daheim noch Schal, Handschuhe und Wintermantel regieren.
Nach ein paar Mausklicks wissen wir: Auf der italienischen Insel Elba hat es Ende März schon Temperaturen um die 20 Grad und die Macchie ist in Vollblüte. Da wollen wir hin!
Aber geht das auch mit einem Elektroauto? Wir sind doch grade dabei unsere Mobilität auf elektrisch umzustellen. Und das soll auch für den Urlaub gelten!
Unsere Erfahrungen: Es geht! Mit dem TESLA Model S kamen wir bequem und stressfrei von Maria Enzersdorf bis ins idyllische Bergdorf Pomonte auf Elba und zurück. Dabei „tankten“ wir alle ungefähr 3 Stunden bei TESLA Supercharger-Stationen oder bei Elektrotankstellen der italienischen Energiegesellschaft ENEL. Diese Pausenzeit waren zwischen 30 Minuten und einer Stunde lang, also vernünftige Zeiten, um einen Spaziergang zu machen, eine Mahlzeit einzunehmen oder bei einem ausgezeichneten Espresso Macchiato das Leben zu genießen. Ist das nicht genau die Entschleunigung, nach der wir uns das ganze Jahr lang sehnen?

www.e-carent.org

Model 3 – die E-Autos starten durch

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PV-Infoabend 15.4.2016 – Energie aus der Sonne, Sonnenstrom, E-Mobilität, Heizung, Warmwasser

Fotovoltaik – Infoabend – „Mit Sonnenenergie in die Energiefreiheit“

Wann – 19:00,  15.04.2016

War mit mehr als 20 TeilnehmerInnen ziemlich voller Erfolg.

Gerald Kaindl berichtete über sein Plusenergiehaus mit PV-Anlage und Batteriespeicher. Gerald Gruber von 10hoch4 stellte Konzepte für eine Sanierung zu einem mit Sonnenenergie betriebenem Haus vor. Heizung und Warmwasser geht über Wärmepumpe (650W) oder Heizstab sowie Komfortlüftung mit Wärmepumpe.

Günter Lang von Passivhaus Austria stellte die Einsparungspotentiale bei der Renovierung in den Vordergrund.

Es ist möglich mit günstigen Investitionen in Dämmung, Fotovoltaik, Wärmepumpe und Energiespeicherlösungen, die fossilen Brennstoffe zu ersetzen.

Wärmepumpe für Heizung und Sonnenstrom

  • Niedrigenergiehaus: 200m², EKZ: 35
  • Heizenergieverbrauch: 200 x 35 = 7.000 kWh/a
  • 7.000 kWh entspricht: 700 l Heizöl oder 700 m²
  • Erdgas oder 7000/4 = 1.750 kWh für WärmepumpeP/a
  • Eine 5 kWp Anlage produziert 5.000kWh, um
    3.250 kWh mehr als für die Wärmepumpe benötigt wird.
    Quelle: Johann Binder, Sonnenstrom für BürgerInnen und Gemeinden

Eine klimafreundliche Gesellschaft ist möglich.

WO -Schlösschen ad Weide; HauptStraße 52

Themen –

  • Energieautonomie – der Weg ist das Ziel
  • PV-Anlagen – eine rentable Angelegenheit – Förderungen
  • Stromspeicher – Lösungen sind da!
  • Erste E-Carsharing Projekte
  • E-Mobilität und E-Tankstellen und Förderungen

Alle InteressentInnen und BetreiberInnen von PV-Anlagen sind herzlich willkommen!

Anmelden mit MAIL zum 15.4.2016

Präsentation eines Energieautonomiemodells  – 

  • Sonnenstrom für den eignen Bedarf plus E- Mobilität
  • Heizen mit Sonne
  • Warmwasser mit Sonne

Die sinnvolle und effiziente Verwendung der eigenen Sonnenenergie kann unsere Region umweltfreundlicher machen. Weniger Feinstaub, reinere Luft, weniger Lärm und geringere Kosten für die Energie und E-Mobilität können uns aus der Klimafalle herausführen.

Wien wird 1000 Ladestellen errichten.

Wir diskutieren ein neues Konzept zum persönlichen Ausstieg aus Öl und Gas.

Beispiele der Energieautonomie werden anwesend sein

  • Passivhaus
  • Sanierung zum autonomen Niederigenergiehaus
  • Infrarotheizungssystem
  • Wärmepumpe
  • Komfortlüftung

Die PV-Anlagen, die von der Einkaufsgemeinschaft initiert wurden, machen ca. Drittel der Sonnenstromproduktion in der Region aus.

 

Anbei einige aktuellere Zahlen zur Ökobilanz

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Energiecamp 2015 – Ing.Franz Ofner, Mag. Wolfgang Bernhuber, PV-Einkaufsgemeinschaft, Wolfgang Löser, Eurosolar, Energiepionier,