„Sonnenenergie für Alle PV-Infoabend 11.12.2013

Ein Abend  mit Informationen und Erfahrungsaustausch zu den Themen

PV-Anlagen

Energieautarkie

Stromspeicher

E-Pendler Förderung zu E-Mobilität und E-Tankstellen

Alle InzeressentInnen und BetreiberInnen von PV-Anlagen sind herzlich willkommen!

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Neue Batterie 6 fache Leistung

Neue Batterie mit einer 6 Fachen Leistung macht Reichweitung von über 1000 km möglich.

Da geht jetzt die Entwicklung ziemlich rasant. Wir als PV-einkaufsgemeinschaft freuen uns, weil die Stromspeicherung ein zentrales Element bei der Energiewende darstellt. Die Speicherung der volatilen erneuerbaren Energien  wie Wind und Sonne sind ein Schlüsselthema.

Der Artikel des Batterieforschungszentrums KIT Karlsruher Institut für Technologieforschung beschreibt eine neue Batterie, die auf Metallfluorid basiert und ohne Lithium auskommt. Dieses Batteriekonzept bringt eine bis zu 10 fache Energiedichte, der bisherigen Li-ionen  Batterie. Auch für die E-Autos wird das einen Quantensprung bedeuten und Reichweiten von mehr als 1000 km sind darstellbar.

Mag. Wolfgang Bernhuber,

 

 

Revolution in der Autoindustrie – Wende hin zur E-Mobilität in 250 Wochen – Lars Thomson

http://youtu.be/JHUzfw24oC
Ein Trend beginnt und wächst sich zur Mobilitätswende aus. Tesla ist Marktfüherer in Amerika in der Oberklasse. Tesla und BYD und noch einige noch nicht bekannte E-Mobilitätsfirmen werden den Automarkt mit günstigen  E-Autos aufmischen. Nissan Leaf ist der Verkaufsrenner und auch in der E- Mobilitätsregion das beliebteste Auto. Renault Zoe hat auch steigende Verkaufszahlen in ganz Europa. Wegen des Tesla-Verkaufserfolges sinken die Marktpreise für von LI-Akkus auf 100 Euro je KW und es gibt bereits Lieferengpässe. Alle Zulieferanten müssen Ihre Produktionskapazitäten aufstocken.

Tesla, Nissan und andre Firmen haben bereits begonnen in neue Fabriken zu investieren.

Die Solare Energiewende hat den Enrgiemarkt nachhaltig verändert. Die E- Mobilitätswende wird den Markt der Mobilität und deren Energieversorgung nachhaltig verändern.

Mag. Wolfgang Bernhuber,
Organisations – Change – Berater und PV-Einkaufsgemeinschaftsobmann

Sonnenkraft Bürgerbeteiligungs gem. GmbH gegründet

Die Sonnenkraft BürgerInnenbeteiligungs gemeinnützige Gmbh ist gegründet. Das Ziel ist PV -Anlagen auf Dächer zu betreiben und Betriebe und Wohnanlagen mit Sonnenstrom zu versorgen. Die Idee ist möglichst vielen Betrieben und Hausgemeinschaften eine Eigenversorgung mit günstigen Sonnenstrom zu ermöglichen.  Die Anlagen werden betrieben und an die Strom-nutzerInnen, die den Strom verwenden, vermietet. Nach 10 – 13 Jahren geht die Anlage ins Eigentum der NutzerInnen über. Überschüsse werden für gemeinnützige Zwecke und Projekte verwendet.

sonnenkraft_hp

Erste Projekte werden bereits mit Kooperationspartnern entwickelt. InteressentInnen können sich bei GF Mag. Wolfgang Bernhuber melden.

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Wenn sie einen Betrieb oder Hauseigentümer kennen, der sich gerne über Sonnenstrom versorgen und ein Stück energieautonomer  werden will, erarbeiten wir mit unseren Partnern Lösungen für eine nachhaltige Versorgung mit  Sonnenstrom und bieten BürgerInnenbeteiligungsmodelle an.

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IPCC Klimabericht bestätigt die Dramatik des Klimawandels

http://derstandard.at/1379292227638/Ringen-um-die-Dramatik-des-Klimawandels

Die Fakten liegen klar vor uns:

  1. mehr als die Hälfte des Klimawandels ist von uns Menschen gemacht
  2. das Ziel maximale Klimaerwärmung von 2 Grad ist nur mit großer Anstrengung zu erreichen
  3. wir brauchen ehrgeizige Umwelt- und Klimaschutzpolitik zB minus 80 % Emissionen
  4. wir brauchen eine echte Energiewende und Energiesparprogramme
  5. wir brauchen viel mehr erneuerbare Energie und Strom aus erneuerbaren Energie im Netz
  6. Dänemark,  Deutschland, Oberösterreich, Burgenland und jetz auch Wien sind positive Beispiele für die Energiewende
  7. Fotovoltaik, Biomasse, Wasser- und Windenergie brauchen klare und stabile Rahmenbedingungen, die eine möglichst schnellen ermöglAufbau eines nachhaltigen Energiesystems ermöglichen
  8. wir wollen ein Verkehrssystem das mit 0 Emissionen betrieben wird (E-Mobilität)
  9. wir können den Umstieg auf ernbeuerbare Energien alleine durch die Einsparungseffekte und die verbesserte Leistungsbilanz in einer nachhaltigen Wirtschaft finanzieren

Deswegen haben 11 Personen aus der PV-Einkaufsgemeinschaft heraus die Sonnenkraft BürgerInnenbeteiligungs gem. GembH gegründet. Wir werden auf Gewerbedächern oder größeren Privatdächern  PV anlagen für denStromeigenbedarf errichten. Die/der  NutzerIn zahlen eine Miete und profitieren von geringeren kosten und können nach einigen  die PV – Anlagen übernehmen.

InteressentInnen können sich an die Geschäftsführung wenden.

 

Neue Angebote für günstige Fotovoltaik-Anlagen! (Förderung 300 Euro je KWp noch möglich)

Liebe/r SonnenenergiefreundIn,

Es gibt noch immer ausreichend Fördermittel für Fotovoltaik-anlagen beim Klimafonds.(300 Euro je KWp) und 600 Euro Förderung je Anlage in der Gemeinde Maria Enzersdorf.

Anbei unser aktuelles Angebot für 4KWp 10.853,- Euro und 5,17 KWp Euro incl. Montage (Preise sind erst nach einer  Vorortbesichtung gültig) das wir als PV Einkaufsgemeinschaft erhalten haben.

Wer Interesse einfach mailen

und dann vermitteln wir unverbindliche Besichtigungstermine

Mag. Wolfgang Bernhuber Obmann Verein VEEF

 

Atomkraft bekommt mehr Förderung als die erneuerbare Energien – wir brauchen die Energiewende!

Der folgende Artikel zeigt wie einseitig die Diskussion um die Ökostromzuschläge ist, wenn doch ein höherer Zuschlag für Atomkraft und fossile Brennstoffe im Energiepreis oder Steueraufkomen ausgewiesen werden müsste. Abgesehen von dieser Thematik sind die eingesparten Summen durch die verringerten Marktpreise ( mehr erneuerbare Energien auf den Märkten haben in den letzten jahren die Strompreise drastisch gesenkt) auf den Spotmärkten bereits höher als die Ökostromzuschläge. Leider werden diese besseren Preise an den Kunden nicht weitergegeben. die Preisreduktion für die Endkunden hat auch BMIn Mitterlehner in einem ORF Interview gefordert.

Alles in Allem wird meiner Meinung sichtbar das die ökonomischen Vorteile der Energiewende viel stärker diskutiert werden müssen.

Artikel

„Brüssel – Die EU-Kommission schätzt die Höhe staatlicher Fördermittel für Europas Atombranche ähnlich hoch ein wie die Zuschüsse für Ökoenergien.

Das geht aus einem internen Papier der Brüsseler Behörde hervor, das dem Informationsdienst dpa Insight EU vorliegt. Im Jahr 2011 seien 35 Milliarden Euro in die Förderung von Atomkraft geflossen und 30 Milliarden Euro in erneuerbare Energien wie Windräder oder Solaranlagen.

Auf fossile Energieträger wie Kohle seien in der Europäischen Union 26 Milliarden Euro entfallen, auf Effizienzmaßnahmen – etwa Gebäudeisolierungen – 15 Milliarden Euro. Das Papier kommt aus dem Ressort von EU-Kommissar Günther Oettinger.

Die genaue Höhe staatlicher Hilfen für den Nuklearbereich ist in Europa bisher unklar, weil wenig Transparenz herrscht über die Kosten für den Brennstäbe-Transport oder den Rückbau alter Anlagen.

Kritik kam von den Grünen, die Atomstrom wegen seiner hohen indirekten Kosten für nicht wettbewerbsfähig halten. Deren industriepolitischer Sprecher im EU-Parlament, Reinhard Bütikofer, hält die Zahl von 35 Milliarden Euro staatlicher Hilfen für Akw in der EU für viel zu niedrig geschätzt. Dies sei ein Beleg, dass EU-Energiekommissar Oettinger einen atomfreundlichen Kurs eingeschlagen habe, der die falschen Innovationsimpulse setze. «Auf den Holzweg sollte sich Europa nicht begeben», sagte er. Sein Parteikollege Hans-Josef Fell aus dem Bundestag hielt die Zahlen der Kommission über staatliche Energie-Fördermittel für unseriös.

Auch die Ökobranche reagierte besorgt. Kernkraft sei «die weltweit teuerste Form der Energieerzeugung», sagte der Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie, Hermann Falk. Dabei verwies er auf auch auf mögliche, sehr hohe Versicherungskosten für Atomunfälle.

Industrienahe Politiker nahmen die Zahlen anders auf. Der CDU-Gruppenchef im Europaparlament, Herbert Reul, sieht Subventionen im Energiesektor generell kritisch. Dieser «Subventionswildwuchs» müsse aufhören. Hierbei verwies Reul auf die jährlich 30 Milliarden Euro Fördermittel für Ökoenergien. Dieser Betrag sei «gigantisch».

Der FDP-Europaabgeordnete Holger Krahmer forderte mehr freien Wettbewerb und weniger staatliche Einmischung im Energiebereich. «Die Politik muss ihre Hände aus den Steckdosen nehmen.»

Jüngst hatte ein anderes internes Kommissionspapier für Wirbel gesorgt: Neue Leitlinien für Energiebeihilfen könnten Subventionen für Atomkraftwerke erleichtern – so zumindest verstehen die Grünen das Regelwerk. Die EU-Kommission betont hingegen, dass mit den Regeln nicht zu Akw-Subventionen ermuntert werden solle. Beide Papiere sollen an unterschiedlichen Tagen im September vorgestellt werden.

Die Situation in Europas Nuklearbranche ist sehr unterschiedlich: Während der deutsche Atomausstieg bis zum Jahr 2022 längst beschlossene Sache ist, setzen Frankreich und Großbritannien auch langfristig auf strahlende Brennstäbe als Energiequelle. (dpa)“

Quelle: http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Energie/Atomkraft-und-Oekoenergie-erhalten-aehnlich-hohe-Foerderung_article1374735243.html

Ähnlicher Artikel http://derstandard.at/1373513541610/AKW-Foerderung-in-EU-aehnlich-hoch-wie-fuer-Oekoenergien

PV-Infoabend und Vernetzungstreffen erneuerbare Energien

  Am 26.6. hatten wir einen gut besuchten PV-Infoabend. Es waren InteressentInnen für neue Anlagen da. Das erste energieautonome Projekt, Doppelhaushälfte in Maria Enzersdorf, wurde vorgestellt und  diskutiert. Eine Kombination aus Fotovoltaik, Solarthermie und Pufferspeichersysteme (Batteriespeicher, Erdspeicher, Wasserspeicher)
Es gibt genug Sonnenenergie für Alle – Maria Enzersdorf hat 4x soviel gut geeignete Dachflächen wie wir für unseren Stromverbrauch in der emeinde benütigen
Schon um rd 11.000 (ohne Förderung (ca. 9.000 Euro Mit Förderung ) kostet eine Anlage incl. Installation Es gibt zur Zeit noch ca. 28 Mio Euro Fördermittel, die auf eine Abholung . Die Sonnenenergie kann jede/r nutzen und sie ist bereits wirtschaftlich (5-10% Verzinsung p.a. je nach Konzeption). Aktuelle Daten finden sie auf der Klimafonds Homepage.

Die neue gemeinnützige Sonnenenergiegesellschaft sucht noch nach geeigneten Dachflächen auf Gewerbegebäuden. Die ersten Projekte für die gewerbliche Nutzung werden bereits geplant. Bei näheren Interesse bitte ein mail über das untenstehende Kontaktformular schicken.

Der nächste PV Infotermin wird noch bekannt gegeben.
Fotovoltaik Einkaufsg_2

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Klimawandel – was kommt und wie können wir eine lebenswerte Welt erhalten

Der Weltbankbericht (Link)  zeigt auf das wir uns den Klimawandel nicht leisten können. AKWs sind sowie so ein Verbrechen an den nächsten Generationen und eigentlich nicht finanzierbar.

Es gibt eine klare Tatsache, die  klar macht warum wir uns auf stärkere Niederschläge und Unwetter in einer wärmeren Klimaperiode gefasst machen müssen. Wärmere Luft kann viel mehr Wasser in Form von Luftfeuchtigkeit aufnehmen, was zu wesentlich stärkeren und heftigeren Niederschlägen  führt (siehe Link ) .    Deswegen ist es  wichtig das wir nicht mehr als 2 Grad Klimaerwärmung global bekommen. Weil die 4 Grad, die ein wahrscheinliches Szenario snd, für uns Menschen das Leben auf dieser Erde unerträglich machen. Die Frage ist welche Musteränderung im Verhalten brauchen wir?

Meiner Meinung nach ist ein wichtiger Ansatz „weniger ist mehr“ oder eine „enkerltaugliche Gesellschaft“  und der zweite Ansatz ist der Umstieg auf erneuerbare Energiequellen. Wir in der Fotovoltaikeinkaufsgemeinschaft sehen uns als Pioniere eines Wandels der beginnt. Wir alle sind die Pioniere des Wandels die vorangehen, damit sich möglichst viele Menschen ermutigt sehen unseren Beispiel zu folgen.

Mehr als 110 Anlagen und 330 KWp Sonnenstromleistung sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Schwesternetzwerke sind in Deutsch Wagram, Korneuburg, Kottingbrunn im Aufbau.

Wir werden uns am 26.6.2013 um 19 00 zum nächsten PV Infoabend treffen

Ihr Obmann der PV Einkaufsgemeinschaft, Mag. Wolfgang Bernhuber