Die Hitliste der Verkauften E-Autos werden von Leaf – TESLA – ZOE
angeführt. Ein Drittel des E- auto marktes findet in Norwegen statt
Details sind unter Going Electric Blog zu lesen.
und für Österreich den Link zum Standard Artikel
Es zeigt sich das die Politik die Rahmenbedingungen setzt in Form gut ausgebauter Ladeinfrastruktur und Steuerpolitik die E-Mobilität ziemlich gut entwickeln kann. Danke das Norwegen gezeigt hat wie es gehen kann. Wir brauchen auch eine Initiative vom Klimafonds der den Ausbau eines einheitlichen Ladenetzes Fördert. Die Slowakei hat das schon umgesetzt.
„EU Energiekommissar Günter Öttinger hat letztes Jahr in einem Entwurf die Subventionskosten für Kohle- und Gaskraftwerke mit 26 Mrd. Euro und jene für Atomkraftwerke mit 35 Mrd. Euro abgeschätzt. Für die Gesundheitsfolgekosten von fossilen Kraftwerken wurden 40 Mrd. Euro erhoben. Die Umwelt- und Versicherungskosten sind da noch gar nicht eingerechnet. Gegen diesen Supergau der Übersubventionierung von Kohle-, Gas- und Atomkraftwerken von über 100 Mrd. Euro in nur einem Jahr, sehen die Förderungen für alle erneuerbaren Energien mit 30 Mrd. Euro vergleichsweise bescheiden aus. „Angesichts dieser klaren Benachteiligung der erneuerbaren Energien ist es wirklich verwunderlich, wie Anzengruber als neuer Präsident von Österreichs Energie bei erneuerbaren Energien von Überförderung spricht, die Subventionen bei Kohle- und Gaskraftwerken aber verschweigt“, erklärt Moidl und setzt fort: „Dieses Schlechtmachen des Ausbaus von Ökostrom sind wir von den großen Atomkonzernen und der Kohleindustrie gewohnt. Aber für mich ist erschreckend, dass Anzengruber nichts besseres zu tun hat, als in Brüssel solche Halbwahrheiten zu verbreiten und den erfolgreichen Weg des österreichischen Ökostromausbaus bewusst schlecht zu machen.“
Quelle: Ökonews
Soweit auszugsweise der Ökonewsartikel. Wir fordern eine offensive Strategie aller EVUs in Österreich Burgenland hat das Ziel 100 % erneuerbare Energien erreicht. NÖ ist am besten Weg dorthin. In Wien entstehen immer mehr PV Anlagen und die Trendwende ist eingeleitet worden.
Der Wandel ist da und die Marktkräfte auszuhebeln wird mit den viel teureren Energieproduktionen wie Gas-, Öl- und Atomenergie nicht gelingen.
Die erneuerbaren Energien wie Fotovoltaik produzieren zu günstigeren Preisen Strom und Wärme!
Die Fotovoltaikeinkaufsgemeinschaft unterstützt alle Interessentinnen dabei.
In „jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, möchte man angesichts der Regierungsumstellung in Österreich zum neuen Arbeitsjahr sagen.
Was war den im letzten Jahr im Finanzministerium los. Wir hatten da einen Finanzminister der die Wirtschaft entfesseln wollte und doch nur eine kleine Steuer für den Eigenverbrauch aus Fotovoltaikanlagen erfunden hat. Ansonsten wurde mit Jahren verspätung eine Bad-Bank errichtet was uns allen Milliarden gekostet hat. Wirtschaftskompetenz wäre da gefragt. Wir wollen hier nicht auf Spitzfindigkeiten eingehen ob das jetzt eine Abgabe oder eine Steuer auf Sonnenstromeigenverbrauch ist. Das fatale Signal war wohl, wir wollen die erneuerbaren Energien mehr besteuern und die Ungleichheit an Belastungen /Förderungen zwischen den erneuerbaren Energien, die weniger Förderungen wie die Öl- und Atomindustrie europaweit bekommen noch verstärken. Eine zunehmende Abhängigkeit von Ländern, die gerade nicht sehr demokratiefreundliche Regierungen haben, kann für Europa keine Alternative sein. Es kann auch kein Ziel sein ein Industrie oder Energiewirtschaft zu fördern die unsere Umwelt belastet und das Klima so verändert, dass die kommenden Generation schlechtere Lebensbedingungen vorfinden.
Ein Steuersignal in die falsche Richtung lieber gewesener Finanzminister. Weder das Budget noch die eigene Position konnte dies retten. Da wünschen wir uns doch eine Steuerpolitik die uns in eine Zukunft steuert mit weniger Ressourcenverbrauch, 100 % saubere und erneuerbare Energien und einer besseren Umwelt für unsere Kinder und Enkerln.
Eine enkerltaugliche Wirtschaftskonzeption sollte mit neuen systemintelligenten Spielregeln angesteuert werden. Das wäre eine zukunftsorientierte Steuerpolitik.
Die Fachtugung “Suburbane Mobilität” wurde am 28. Mai 2014 in Maria Enzersdorf von dem Verein FEEV PV-Einkaufsgemeinschaft gemeinsam mit der Projektgruppe Tram on Demand und den Grünen Mödling GBW veranstaltet.
Gesponsert wurde die Tagung von der Fa. 10hoch4 Gmbh und Enio Gmbh.
Das Bio Buffet wurde von Adamah Bio Catering bereitgestellt
In der Abschlussrunde wurden die durchaus positven und konstruktiven Ideen hervorgehoben. Herr Frey meinte das die Diplomarbeit zum 360 er eine brauchbare Basis zum weiterarbeiten sei und das Projekt darauf aufzubauen könne. Herr Nowotny war der Meinung, das ein gemeinsames visionäres Projekt, die konstruktive Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Gruppen notwendig macht und stärkt. Herr Apl, der Initiator von Tram on Demand, fokussierte die Einbindung von unterschiedlichen ExpertInnen und vor allem die Bedeutung der BürgerInnenbeteiligung. Frau Olbrich vom E-Pendler Projekt berichtete über die Ergebnisse von Änderungen im Mobilitätsverhalten und die verstärkte Nutzung der E-Pendler von Öffis.
E. Krammer, Ch. Apl,Nowotny
H. Frey TU Wien, W. Bernhuber Moderator, K. OLbrich E-Pendler
Moderation und Organisation mit vielen engagierten Menschen –
– hat Spaß gemacht.
Die Tagung „Suburbane Mobilität“ im Hunyadischloss (Kommt der 360er neu?) klingt noch angenehm nach und mit insgesamt an die 100 Besucherinnen, die die interessanten Kurzvorträge und Workshops zu den Themen Straßenbahnsysteme und E-Mobilitätsprjekte (E-Pendler E-taxi , E-Carsharing….) besucht und aktiv mutgestaltet haben, war sie ein voller Erfolg. All mein Moderationszeugs und Material für die Tagung hatte in meinem geborgten elektrischen Renault zoe – mit Sonnenstrom getankt – Platz.
Das Straßenbahnprojekt „tram on demand“ ist vorgestellt worden und befindet sich in der Vorbereitungsphase. Christian Apl hat eine Projektgruppe initiiert und diese wird ein Planungs- und Vorbereitungsprojekt zur detaillierten Planung aufsetzen. Dieser Planungsprozess wird mit Beteiligung der BürgerInnen stattfinden und in einer ersten Phase einen Probebetrieb auf den Schienen der Kaltenleutgebener Bahn beinhalten.
Mobilität ist eine der Schlüsselfaktoren für die Entwicklung einer Region.
In den letzten Jahren wurde vor allem die individuelle Mobilität durch den Ausbau der Straßeninfrastruktur gestärkt.
Die Infrastruktur für die öffentlichen Verkehrssysteme wurden parallel dazu systematisch ausgedünnt und zurückgefahren.
In der letzten Zeit ist jedoch ausgehend von der Entwicklung in Wien seit 2010 eine Renaissance des öffentlichen Verkehrs zu bemerken. Der PKW Anteil im Verkehr ist im Südraum von Wien überdurchschnittlich hoch, die Straßen sind mehr als ausgelastet. Die Bautätigkeit im Wohnbau und Gewerbebereich im Süden von Wien heizt den Bedarf nach mehr Mobilität an. Staus, regelmäßige Überschreitungen der Feinstaubgrenzwerte und andere Umwelteffekte sind die Folge. Wie können wir Verkehr mit mehr Komfort und umweltfreundlicher organisieren? Sind neue smarte Straßenbahnen, E-Busse sowie E-Autos die Lösung? Diese Fragen sollen auf dieser Tagung diskutiert werden. Den EntscheidungsträgerInnen sowie der interessierten Öffentlichkeit werden aktuelle Informationen zur Verfügung gestellt.
http://www.pvaustria.at/petition/ Sonnenstrom aus der eigenen Anlage zu nutzen sollte gefördert und nicht besteuert werden denn Steuerpolitik sollte uns in Richtung erneuerbnare Energien steuern.
Eine Ökosoziale Steuerreform und ein gscheites EEG wäre schom seit 10 Jahren fällig.
Märkte drehen sich an tipping points schnell im letzten jahr haben sich die batteriepreise von 500 € je KWh auf unter 100 € entwickelt. Tesla hat in Nordamerika in der 1. HJ 2013 alle OberklassenFahrzeuge in den Verkaufszahlen überholt (Mercedes, Bmw, Audi Porsche,Lexus..).
Tesla war im November neben Nissan Leaf das meistverkaufte Fahrzeug in Norwegen ..
Mit den neuen Batterien, die das 3-6fache Kapazität haben und innerhalb von 5min geladen werden können, wird das E-Auto in 150 Wochen billiger und besser sein. Es braucht hybrid oder Range Extender bestenfalls die nächsten 2 -3 Jahre.
Es ist die Zeit mit den Ressourcen dieser Erde sparsamer umzugehen, mit der EMobilität (von U-Bahn Straßenbahn bis E-Auto wird uns das gelingen.
Ein interssanter Film der Vorteile der Energiewende zeigt und darstellt wer uns einreden will, das die Energiewende viel kostet. Die Kostenvorteile der Energiewende müssen auch an die Kleinunternehmen und Haushalte weitregeben. Die Kostenvorteile betragen durch die Preissenkungen auf den Märkten durch den günstigen Sonnenstrom in der mittagsspitze bereits mehr als 4 Milliarden Euro in Deutschland. (das ist mehr als die Ökostromzuschläge ausmachen)
Alle E-Autos gab es zum Probefahren und die aktuellen Entwicklungen der E-Pendler Region wurden vorgestellt. Anbei einige Fotos zum E-Pendler Tga und einen der ersten Nissan Leaf Fahrer in Maria Enzersdorf.