400 neue E-Ladestellen im Raum Wien

Bis Ende 2015 werden im Großraum Wien zusätzliche 400 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge errichtet. Das hat ein Konsortium aus Wien Energie, NTT DATA und Schrack angekündigt, das damit für den bisher größten Rollout smarter Ladestellen-Infrastruktur in Europa sorgt. Die Verfügbarkeit öffentlicher Ladestellen gilt als der Schlüssel für eine raschere Verbreitung der Elektromobilität. Mit ihrer Initiative geben die drei Unternehmen einen entscheidenden Impuls in Richtung einer ökologisch und ökonomisch nachhaltigen Verkehrszukunft.

Weitere Stationen werden durch die ELLA AG Errichtet

 

Aktuelles BürgerInnenbeteiligungsprojekt der Sonnenkraft gem. GmbH

Fotovoltaik-BürgerInnenbeteiligungsmodell

Sonnenenrgie
Sonnenenrgie

Bereit ein Teil der Energiewende zu werden und mit einem 2% Darlehen auf 5-10 Jahren eine Fotovoltaikanlage eines gemeinnützigen Wohnprojektes zu finanzieren?

Wenn Ja dann sind Sie bei der Sonnenkraft BürgerInnenbeteiligungsGmbh richtig. Über den untenstehenden Link kommen Sie zu den Detalinformationen.

Link zum aktuellen Projekt für die Darlehensfinanzierung des Projektes LISA

Mag. Wolfgang Bernhuber, GF der BürgerInnenbeteiligungs GmbH

 

ÖKO-Bilanz von alternativen Antriebsystemen des Umweltbundesamtes Ö

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Es gibt jetzt aktuelle Zahlen zum Thema ÖKO-Bilanz von alternativen Antriebssystemen für PKWs

Bezüglich E-Mobilität gibt es folgende Info für Interessierte –

Was relativ logisch erscheint ist, dass E-Autos mit Ökostrom einen Riesenvorteil haben , was die Treibhausgasemissionen anbelangt, gegenüber dem Benzin/Diesel Auto.

Das ist auch lt. Umweltbundesamt-Studie so. Siehe Link unten.

Treibhausgausemissionen:

Im Betrieb von E-Autos  0 g /km!! (im Vergleich zu rd. 130 g /km Benzin/Diesel)

– In der Herstellung von E-Autos rd. 30 g /km (im  Vergleich zu rd. 50 g /km Benzin/Diesel KFZ)

Auch haben Benzin- und Dieselautos viele Teile, die ein E-Auto gar nicht mehr braucht, z.B. Kupplung, Katalysator, Auspuff,…

– Gesamtemissionen (vorgelagerte Herstellung des KFZ + – des Treibstoffes + der Betrieb)

E-Auto rd. 50 g /km  Emission im Vergleich zu 200-260 g /km Benzin/Diesel KFZ

Interessantes Ergebnis ist: Die Wasserstoffautos schneiden ganz schlecht ab, weil die Herstellung von Wasserstoff extrem aufwendig und abgasreich ist.

Anbei der Link zur Kompletten Studie

http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/REP0440.pdf

Seite 68 – 70 sind die Endergebnisse mit Schaubild

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Günstigere E-Autos kommen schneller als erwartet …

Electric cars may seem like a niche product that only wealthy people can afford, but a new analysis suggests that they may be close to competing with or even beating gas cars on cost.

The true cost of lithium-ion batteries in electric cars is a secret closely held by manufacturers. And estimates of the cost vary widely, making it tough to determine just how much lower they must go before electric vehicles with long ranges can be affordable for most buyers. But a peer-reviewed study of more than 80 estimates reported between 2007 and 2014 determined that the costs of battery packs are “much lower” than widely assumed by energy-policy analysts.

The authors of the new study concluded that the battery packs used by market-leading EV manufacturers like Tesla and Nissan cost as little as $300 per kilowatt-hour of energy in 2014. That’s lower than the most optimistic published projections for 2015, and even below the average published projection for 2020. The authors found that batteries appear on track to reach $230 per kilowatt-hour by 2018.

If that’s true, it would push EVs across a meaningful threshold. Depending on the price of gas, the sticker price of an EV is expected to appeal to many more people if its battery costs between $125 and $300 per kilowatt-hour. Because the battery makes up perhaps a quarter to a half of the cost of the car, a substantially cheaper battery would make the vehicle itself significantly cheaper too. Alternatively, carmakers could maintain current EV prices but offer vehicles with much longer ranges.

The range would likely be crucial for many buyers because it’s so much cheaper to “fill” an EV with electricity—charging a car with a 300-mile range could cost less than $10. Given the disparity in gasoline and electricity prices, the study’s authors, Bjӧrn Nykvist and Måns Nilsson, research fellows at the Stockholm Environment Institute, say that if batteries fall as low as $150 per kilowatt-hour, this could lead to “a potential paradigm shift in vehicle technology.”

The analysis suggests that the cost of packs used by the leading EV manufacturers is falling about 8 percent a year. Although Nykvist acknowledges that “the uncertainties are large,” he says it’s realistic to think that this rate of decline could continue in the coming years, thanks to the economies of scale that would be created if large manufacturers like Nissan and Tesla follow through with their separate plans to massively increase production. The speed at which the cost appears to be falling is similar to the rate that was seen with the nickel metal hydride battery technology used in hybrids like the Toyota Prius, he says.

Nykvist and Nilsson relied on estimates from a variety of sources: public statements by EV manufacturers, peer-reviewed literature, news reports (including from MIT Technology Review), and so-called gray literature, or research papers published by governments, businesses, and academics.

Luis Munuera, an energy analyst for the International Energy Agency, and Pierpaolo Cazzola, a transport policy analyst for the same agency, caution in an e-mail to MIT Technology Review that the cost reductions implied in the new analysis “should be taken with care,” since battery cost figures from disparate sources are often not directly comparable. Further, they point out, the degree to which cost decline trends for energy technologies can be extrapolated into the future is unclear. Still, they admit, “we have seen events moving quicker than expected in lithium-ion battery technology.”

link zum Artikel

 

Energiewende „Yes we can“

Photovoltaik- Infoabend 19:00 am 06.03.2015, Maria Enzersdorf, Schlösschen ad Weide, Hauptstraße 52

Photovoltaik – Infoabend – „Mit Sonnenenergie in die Energiefreiiheit“

Präsentation der Ergebnisse eines Energieautonomieprojekes – mit dem Umweltpreis  2014 der Gemeinde Maria Enzersdorf ausgezeichnet

Günstige Preise und gute Stromerträge machen die Fotovoltaik rentabel. ( Förderungen können die Energiewende nur beschleunigen.

Die PV-Anlagen die von der Einkaufsgemeinschaft initiert wurden machen ca. Drittel der Sonnenstrom produktion  in der Region aus.

Wann – 19:00,  06.03.2015

WO -Schlösschen ad Weide; HauptStraße 52

PV-Anlagen – eine rentable Angelegenheit

Energieauonomie – der Weg ist das Ziel

Stromspeicher – Lösungen sind im kommen

Erstes E-Carsharing Projekt stellt sich vor

E-Mobilität und E-Tankstellen und Förderungen

Alle InteressentInnen und BetreiberInnen von PV-Anlagen sind herzlich willkommen!

Anmelden mit MAIL

 

Die Eckpunkte des prämierten Energieautarkie-Projektes sind –

  • Energie sparen durch bessere Fenster und Isolierung,
  • Anschaffung energieeffizienter Haushaltsgeräte, LED-Beleuchtung
  • Umstellung der Heizung von Gas auf Wärmepumpe mit einem Erdpufferspeicher ca. 60 m2
  • PV-Anlage (ca 8 kWp) mit Backup Batterie-System für Stromversorgung
  • Nutzung Abwärme PV-Module für Erdspeicher unter gleichzeitiger Kühlung der Module (Wechselwirkung)
  • Bedarfsweise Verteilung / Zwischenspeicherung der hergestellten Solarwärme in die 3 Ladeebenen Warmwasser, Niedertemperaturheizung, Erdspeicher
  • Senkung des Energieverbrauches durch Rollläden und Fenstertausch
  • Ergebnis sind 30.000 KWH Jahresenergiebedarf wurden tw. eingespart und durch erneuerbare Energien ersetzt.Das Gas wurde abgemeldet.

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Wir gehen weiter!

Bewegender Vortrag „Nachhaltig in die Zukunft“ von Frau Prof. Helga Kromp-Kolb am 16.1.2015 18 00 und zu den Themen Klimaschutz, Systemwandel … ins Hunyadischloss, 2344 Ma. Enzersdorf

<p><a href=“http://vimeo.com/117316675″>Nachhaltig in die Zukunft Gr&uuml;ne Grundwerte &Ouml;kologie Klimaschutz mit Helga Kromp Kolb</a> from <a href=“http://vimeo.com/demba“>Projekt Soziales Europa</a> on <a href=“https://vimeo.com“>Vimeo</a&gt;.</p>

Es war ein in wunderbarer Abend mit einem interesanten und bewegenden Vortrag

18:00 Vortrag und Diskussion zum Thema

„Nachhaltig in die Zukunft“

Univ. Prof.in Helga Kromp-Kolb

seit 1995 Prof.in BOKU Wien

Leiterin des Zentrums für globalen Wandel und Nachhaltigkeit

1991 Konrad Lorenz Preis

2005 Wissenschaftlerin des Jahres u.a.

Zitat: “Das Raumschiff Erde hat keinen Notausgang“

mit NR Abg Christiane Brunner

Grüne Grundwerte und Klimawandel

Mitveranstalter: Grüne Bildungswerkstätte

Riefelsaal

anschließend Bewirtung

Freitag, 16.01.2015

vielfältiges Programm von 16:00 bis 24:00

Schloss Hunyadi, Maria Enzersdorf

Für Kinderbetreuung war vorhanden

 

 

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Wien – die Nummer 1 unter den smartcities

Wien befindet sich auf  einen interessanten und guten  Weg

ein Link zum Vortrag von der VzBgm Vasilakou im Rahmen der Zero Emission Cities 2013 Veranstaltung

Ziel ist die Energie dort zu produzieren wo sie gebraucht.

Photovoltaik- Infoabend 19:00 am 22.11.2014, Schlösschen ad Weide

Photovoltaik – Infoabend

Präsentation eines Energieautonomieprojekes – mit dem Umweltpreis  2014 der Gemeinde Maria Enzersdorf ausgezeichnet

Mit Sonnenenergie in die Energiefreiiheit

Wann – 19:00,  22.11.2014,

WO -Schlösschen ad Weide; HauptStraße 52

Der Vortrag fand unter reger Publikumsbeteiligung statt. Der Vortragsraum im Schlösschen ad Weide war fast voll und die neugierigen BesucherInnen wollten

Die Eckpunkte des präsentiertenEnergieautarkie-Projektes sind –

  • Energie sparen durch bessere Fenster und Isolierung,
  • Anschaffung energieeffizienter Haushaltsgeräte, LED-Beleuchtung
  • Umstellung der Heizung von Gas auf Wärmepumpe mit einem Erdpufferspeicher ca. 60 m2
  • PV-Anlage (ca 8 kWp) mit Backup Batterie-System für Stromversorgung
  • Nutzung Abwärme PV-Module für Erdspeicher unter gleichzeitiger Kühlung der Module (Wechselwirkung)
  • Bedarfsweise Verteilung / Zwischenspeicherung der hergestellten Solarwärme in die 3 Ladeebenen Warmwasser, Niedertemperaturheizung, Erdspeicher
  • Senkung des Energieverbrauches durch Rollläden und Fenstertausch
  • Ergebnis sind 30.000 KWH Jahresenergiebedarf wurden tw. eingespart und durch erneuerbare Energien ersetzt.Das Gas wurde abgemeldet.

Anschließend wurde speziell die Frage welchen Beitrag die  Fotovoltaik und der Solarenergie zur Energieversorgung im Haushalt spielen kann diskutiert.

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Ein gelungener und informativer Abend  mit Informationen und Erfahrungsaustausch zu den Themen

PV-Anlagen – eine rentable Angelegenheit

Energieauonomie – der Weg ist das Ziel

Stromspeicher – Lösungen sind im kommen

E-Mobilität und E-Tankstellen und Förderungen

Alle InteressentInnen und BetreiberInnen von PV-Anlagen sind herzlich willkommen!

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