Klimawandel – was kommt und wie können wir eine lebenswerte Welt erhalten

Der Weltbankbericht (Link)  zeigt auf das wir uns den Klimawandel nicht leisten können. AKWs sind sowie so ein Verbrechen an den nächsten Generationen und eigentlich nicht finanzierbar.

Es gibt eine klare Tatsache, die  klar macht warum wir uns auf stärkere Niederschläge und Unwetter in einer wärmeren Klimaperiode gefasst machen müssen. Wärmere Luft kann viel mehr Wasser in Form von Luftfeuchtigkeit aufnehmen, was zu wesentlich stärkeren und heftigeren Niederschlägen  führt (siehe Link ) .    Deswegen ist es  wichtig das wir nicht mehr als 2 Grad Klimaerwärmung global bekommen. Weil die 4 Grad, die ein wahrscheinliches Szenario snd, für uns Menschen das Leben auf dieser Erde unerträglich machen. Die Frage ist welche Musteränderung im Verhalten brauchen wir?

Meiner Meinung nach ist ein wichtiger Ansatz „weniger ist mehr“ oder eine „enkerltaugliche Gesellschaft“  und der zweite Ansatz ist der Umstieg auf erneuerbare Energiequellen. Wir in der Fotovoltaikeinkaufsgemeinschaft sehen uns als Pioniere eines Wandels der beginnt. Wir alle sind die Pioniere des Wandels die vorangehen, damit sich möglichst viele Menschen ermutigt sehen unseren Beispiel zu folgen.

Mehr als 110 Anlagen und 330 KWp Sonnenstromleistung sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Schwesternetzwerke sind in Deutsch Wagram, Korneuburg, Kottingbrunn im Aufbau.

Wir werden uns am 26.6.2013 um 19 00 zum nächsten PV Infoabend treffen

Ihr Obmann der PV Einkaufsgemeinschaft, Mag. Wolfgang Bernhuber

E-Pendler – die Elektromobilität wird wach geküsst

E-Pendler – eine neue Spezies?

Seit einigen Monaten geistert dieser Begriff durch die entsprechenden Besprechungen und Sitzungen. Was verbirgt sich hinter diesem Wort?

Es geht um die Tatsache, dass 95 % unserer PKW-Fahrten unter 50 km liegen. Meist sind es Fahrten zum Arbeitsplatz oder zur Park+Ride Anlage, um dann mit dem öffentlichen Verkehrsmittel weiterzufahren. E-Pendler fahren mit einem Elektro-Fahrzeug (E-Bike oder Auto) zu einer Station eines öffentlichen Verkehrsmittels und setzen ihre Fahrt dann öffentlich fort.

Die Autofahrten in Wien haben sich seit der Verbilligung der Jahresnetzkarte in Wien stark reduziert und gleichzeitig sind die Öffi-Fahrten stark gestiegen. Diese Erfolgsgeschichte ist die Basis für eine Projektidee, die seit diesem Frühjahr vom Klimafonds gefördert wird.

E-Pendler – eine Förderaktion für Elektromobilität

Ob E-Bike oder Elektroauto, es werden 2/3 der Mehrkosten bei den Anschaffungskosten eines Elektrofahrzeugs gefördert, das sind im Schnitt 40 % der Kosten. In Maria Enzersdorf könnten über die Aktion zudem noch die öffentlichen Ladestellen an der Badner-Bahn, bei den Wohnungen der NutzerInnen, bei der Gemeinde und bei den Schulplätzen gefördert werden. Gefördert wird, wenn Sie eine Netzkarte besitzen oder das Auto mit einem zweiten PendlerIn teilen und Sie das Elektroauto oder E-Bike leasen. „Nutzen statt haben“ ist das Motto. Die Förderung verringert die Leasingrate und somit die Kosten der Mobilität beträchtlich. Sauberer Strom und smarte Mobilität statt Erdölverbrauch, Lärm und Abgase.

Elektroautos gibt es seit 2013 von mehreren Herstellern mit Reichweiten von 200 -500 km von Renault, Nissan, Citroen, Peugeot, Tesla u.a.

Wenn Sie sich für ein Elektroauto interessieren, wenden Sie sich für die Förderabwicklung an Herrn Thomas Luyer von Raiffeisen Leasing, thomas.luyer@rlfpm.at. Ansprechperson seitens der EVN ist Frau Katharina Olbrich, (02236) 200-122 28, emobil@evn.at.

Die E-Bikes werden samt Ladestationen vor Ort und bei Bahnhöfen sowie auf anderen frequentierten Plätzen installiert. Die Elektrofahrräder werden von den NutzerInnen bei der Gemeinde gemietet. Die Gemeinde installiert die Fahrradständer samt Ladestationen dort, wo es InteressentInnen gibt, die das Elektrorad mieten wollen. Das Elektrorad ist in der Ladestation versperrt und wird automatisch während der Stehzeit geladen. Damit die Gemeinde den Bedarf planen und einschätzen kann, bitte bei Interesse an dem E-Bike Modell ein Mail an wolfgang.bernhuber@gruene.at.

Es gibt 2 Förderbedingungen für E-Pendler: Bezug von Ökostrom (EVN und Wienenergie haben das Angebot „Naturkraft“, Alpe Adria, Ökostrom, Stadtwerke Hartberg u.a.) und der Besitz einer Netzkarte für die Öffis. Elektromobilität zeigt besonders dann eine hervorragende Ökobilanz, wenn der Strom aus der eigenen PV-Anlage kommt oder Strom aus erneuerbaren Energiequellen bezogen wird.

Die Feinstaub-Belastung durch Dieselmotoren, die die WHO als schwer krebserregend eingestuft hat, und die stetige Steigerung des CO2 Ausstoßes machen eine Trendwende im Pendelverkehr hin zu nachhaltigen Modellen notwendig. Erdöl- und Benzinpreise steigen ständig, weil die Förderkapazitäten weltweit sinken und die neuen Erdölquellen aus immer teureren und abenteuerlichen Lagerstätten kommen (Tiefseebohrungen, Ölsande und Ölschiefer etc.). Auch kurzfristige Moden wie „Fracking“ (ein höchst umstrittenes Ölförderverfahren) verlängern diese Verknappung nur um einige Jahre.

Viele wollen saubere Energie für ihren täglichen Bedarf. Jetzt sind wir soweit, dass wir technisch erprobte und wirtschaftlich rentable Lösungen haben. Der Umstieg auf regionale und saubere Quellen muss am Beginn des neuen E- Mobilitätszeitalters gefördert werden, damit der Umstieg für alle leistbar wird. Das E-Pendler Programm könnte ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltigem Pendeln sein.

Wir hoffen das auch E-Scooter wie die der österreichischen Firma IO-Scooter (Vienna, Florence, Manhatten)  gefördert werden.


AlsPv-Einkaufsgemeinschaft begrüßen wir jede Initiative, die uns unterstützt auf leistbare Art und Weise in die Elektromobilität einzusteigen. Besonders diese Kombination reduziert nämlich die Energie- und Transportkosten beträchtlich.

Mag. Wolfgang Bernhuber, Obmann der PV-Einkaufsgemeinschaft

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Sonnenenergie – Vortrag Fotovoltaik – Wie wir alle von der Energiewende profitieren …

Am Abend den 23.5. hatte ich einen sehr interessanten Vortragsabend bei den Grünen in Liesing. Ich denke da können noch einige tolle Projekte entstehen zB.:PV-Einkaufsgemeinschaft Liesing, BürgerInnenprojekte für alle BürgerInnen …

Die Energiewende wird meiner Meinung nach eine BürgerInnenbewegung sein, weil vor allem die Konsumentinnen profitieren, durch weniger Kosten und mehr Sicherheit sowie nachhaltige Energieproduktion. Wir brauchen eine krisenresiliente Energiewirtschaft. Das Gegenteil einer Hochrisiko Energiegesellschaft in der AKWs den Strom produzieren (vollkosten liegen lt einer studie der Uni Tübingen bei euro 2,7). Wir brauchen kostengünstige und kleinräumige Lösungen. Maria Enzersdorf hat das 4 Fache an Dachflächen um seinen Stromjahresbedarf zu produzieren.

Es ist möglich eine smarte Energieregion Mödling  zu werden. Burgenland ist seit 2013 Stromautark und produziert seinen Strom aus Wind, sonne Biomasse und Wasser. Das sollte uns ein Vorbild sein.

PV-Einkaufsgemeinschaft „Geld oder Leben“ ind er GEA Akademie

Die PV Einkaufsgemeinschaft war durch mich ,Obmann Wolfgang Bernhuber, vertreten. Ein Workshop wurde von mir zum Thema „Sonnenenergie – Energiewende – für Alle“ am Sonntag Vormittag initiert,

Heini Staudinger der Initiator, das Organisationsteam von GEA Akademie, veranstaltenden eine beeindruckende Veranstaltung  und Markus Distelberger und sein ModeratorInnenteam führten professionell durch die Veranstaltung.

„Es geht um das Leben“ Heini Staudinger

Aber was am beeindruckensten für mich noch immer ist, ist die Bodenständigkeit der Lösungen sowieder Vorgehensweise von Heini Staudinger und die Widerständigkeit gegen ungerechte Situationen. Das etliche KMU vertreterInnen anwesend waren, die über die Kreditklemme berichteten war nur ein Indiz das das klassische Bakensystem nicht der mittelständischen Unternehmensfinanzierung dient. Da sind in den vielen Workshops einige Lösungssansätze besprochen worden. Viele von uns wollen ihr Geld in sinnvolle Projekte investieren und nicht das Geld den Banken zur Finanzierung von Superbonis für CEOs geben, die dann mit unseren Milliarden gerettet werden. Wir brauchen eine srukturelle Veränderung mit neuen Regeln für die direkte Finanzierung der KMUs, Bürgerbeteiligungsprojekte usw. Dietransparenz für solche Modelle muss einfach und ohne unnötige Kosten hergestellt gesichert werden.  Wir als Anleger und Konsumenten können ab sofort unser Geld für sinnvolle Projekte Sonnenenergieanlagen, Bildungsprojekte etc. anlegen.

Der erste Schritt ist die eigene PV-Anlage!

Es wurden Themen wie Wirtschaftlichkeit, Fassadenelmente, Bremer PV – Modul für den Hausgebrauch, Flachdach Lösungen, Bürgerbeteiligungsmodelle  usw. besprochen.

Ein Open Space-Symposium besteht aus fixen Plenumsversammlungen und Arbeits- und Austauschgruppen, die dazwischen aufgrund der Initiative von TeilnehmerInnen oder von den speziell eingeladenen ImpulsgeberInnen nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage stattfinden.
Im Plenum wird die Tagesordnung festgelegt. Dort können neue Arbeitskreise mit neuen Themen, die durch die laufende Arbeit aufkommen, von jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer angekündigt werden und wichtige Ergebnisse aus den Gruppen wieder eingebracht werden.

Mag. Wolfgang Bernhuber von der PV-Einkaufsgemeinschaft war am „Geld oder Leben“ Open Space und initierte einen Workshop zum Thema „Sonnen-Energie-Wende für Alle“

Das Open Space will will unmittelbar eine neue Freiheit und eine neue Gemeinschaft erlebbar machen. Open Space hebt die Trennung zwischen „Podium“ und „Publikum“ auf und macht uns alle zu freien Mitgestaltenden. Geist, Gefühl und Körper bekommen Raum, während wir uns darin üben, eine Kultur des Von-Sich-Sprechens zu entwickeln. Die Erfahrung von Gemeinschaft und Verbundenheit mit einem größeren Ganzen gibt Kraft und Hoffnung für Veränderung.

Was es noch beim Symposium gegeben hat –

  • Eine Gemeinschaft aller Generationen – Kinder sind beim Symposium sehr
    willkommen!
  • Spielbereiche für Kinder mit Kinderbetreuung für Kinder jeden Alters.
  • Raum und Zeit für künstlerische Kreativität, insbesondere Bewegung und Tanz
  • Matten in vielen Räumen, um sich auszuruhen oder für ein Nickerchen
    zwischendurch
  • Einen neutralen stillen Raum für Gebet und Meditation, Ruhe und Entspannung
  • Eine Cafeteria zum entspannten Plaudern zu zweit oder in kleinem Kreis
  • Ein Möglichkeit zum Spazierengehen am nahen Bach
  • Ein Fest am letzten Abend mit einer Vielfalt an kulturell-kreativen Beiträgen

Eine sehr informative und sehr dichte Veranstaltung mit Programm zwischen 9 00 -23 00

R. Düringer und B.Ludwig gaben an den Abenden ein schönes Kabarett.

FNeue PV-Förderung vom Klimafonds

Der Klimafonds hat die neue Fotovoltaik- PV- Förderung bekanntgegeben. http://www.umweltfoerderung.at/kpc/de/home/umweltfrderung/fr_private/energieversorgung/photovoltaik_2013/

300 Euro je KWp beträgt die Förderung das entspricht bei einer 4 KWp Anlage 1200 Euro. Die Gemeinde Maria Enzersdorf hat eine Förderung von 600 Euro je Anlage d.e. eine gesamt Förderung von 1800 Euro je Anlage.

Die Preise sind stark gesunken so daß jeder rentable Anlagen errichten kann.

Am 7.5. sind wir mit einem Stand im Mödlinger Stadtamt ab 17 00 vertreten.

Ab 17.00 Uhr wird in Zimmer 1 des Mödlinger Stadtamtes ein Ausstellungsbereich für einschlägige Beratungs- und ausführende Firmen eingerichtet werden. Jeweils würde 1 Tisch für Infomaterialien etc. zur Verfügung gestellt werden.
Ab 18.00 Uhr ist geplant, nebenan in der Sala Terrena den von der EVN neu erstellte Sonnenpotenzialkataster der Stadtgemeinde Mödling zu präsentieren.
Danach können bei einem kleinen Buffet anstehende Fragen mit den Fachleuten diskutiert werden.

Ihr PV-Einkaufsgemeinschaftsobmann

wbernhuber@me.com

Fotovoltaik – Informationsabend – Sonnenenergie für Alle – 26.6.2013, 19 00 Uhr

Am 26.6.2013 fand um  19 00 ein Informationsabend für Fotovoltaik und erneuerbare Energien in Maria Enzersdurf mit rund ein dutzend BesucherInnen statt

Es wurde zu den Themen

wirtschaftliche  Sonnenergienutzung, Speichersysteme für Sonnenenergie, Energieautonomiekonzepte, ….

Welche Förderungen gibt es?

E-Pendler Förderung in der Region?

Was brauche ich für eine Elektrotankstelle?

Welche Speichersysteme gibt es?

Fotovoltaik-lass die Sonne rein

Infos und Anmeldung zur PV-Einkaufsgemeinschaft und zu nächsten Info Abenden im August per mail

GRÜENE Ideen für die Energiewende mit Heini Staudinger GEA Waldviertler Werkstätten

HeiniS_130227_09Mit GRÜNEN Ideen schwarze Zahlen schreiben, Arbeitsplätze schaffen, nachhaltig Wirtschaften und die Energiewende umsetzen

„Bürgerrecht statt Bankenrecht?!“
am Mittwoch 27.2.2012, 19 30 Uhr,
Stadtgalerie,
Kaiserin Elisabethstr. 1, 2340 Mödling

Heini Staudinger, GF der Waldviertler Werkstätten erzählte, wie nachhaltiges Wirtschaften und Leben gelingen kann. Der Konflikt mit der FMA, die teilweise wirtschaftsfeindliche Regelungen vertreten muss, war ein Hauptthema des Abends.

Staudingers klare Ansage:  Klein- und Mittelbetriebe sollen die Chance bekommen, sich über Bürgerbeteiligungsmodelle zu finanzieren. Transparenz und Anlegerrechte können so bestens gewährleistet werden. Heini Staudinger erklärte, wie die regionale Wirtschaft durch solche Modelle gefördert wird und wie sein Betrieb von 30 MitarbeiterInnen auf 130 gewachsen ist. Mit der Finanzierung durch seine KundInnen konnte er die alte ERGEE-Halle kaufen, sanieren und die Produktion ausweiten. Es geht nicht an, dass erfolgreiche Unternehmen durch komplizierte Regelungen in Österreich behindert werden. Laut EU-Recht wäre das Bürgerbeteiligungsmodell sehr wohl möglich.

Anschließend kam es zu einer spannenden Diskussion mit Helga Krismer, Grüne NÖ und Gerhard Wannenmacher, Grüne Mödling zum Thema Nachhaltigkeit. Vor allem die Energiewende schafft weiter Arbeitsplätze in der Region. Heini Staudinger wird 2013 mit seinen 17 Sonnenstromanlagen doppelt so viel Strom produzieren wie sein Unternehmen, die Waldviertler Werkstätten verbrauchen. Die Waldviertler Werkstätten werden diesen Kostenvorteil sinnvoll investieren.

Nachhaltiges Wirtschaften schafft Arbeitsplätze, bringt die Energiewende und mehr an Lebensqualität.

Veranstalter: Die GRÜNEN Mödling, GBW, Grüne Wirtschaft

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© foto-kittel.at

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„Bürgerrecht statt Bankenrecht“ 27..2.2013 19 30, Mödlinger Stadtgalerie eine Veranstaltung mit Heini Staudinger GEA

BÜRGERRECHT statt BANKENRECHT

27. 2. 2013 – Beginn 19.30 Uhr, Stadtgalerie Mödling – Kaiserin Elisabethstraße 1

 

Heini Staudinger erzählt wie nachhaltiges Wirtschaften und Leben gelingen kann.

Anschließend Diskussion mit LAbg. Helga Krismer und VzBg. Gerhard Wannenmacher Moderation Wolfgang Bernhuber

Veranstalter: Die Grünen, GWB, Grüne Wirtschaft

am 27.2. Einlass ab 18 30 in die Stadtgalerie Mödling.

Ab 18:00 besteht die Möglichkeit, das Antikorruptions-Volksbegehren notariell beglaubigt zu unterschreiben (Ausweis notwendig).

Die Mobile Buchhandlung und der Weltladen werden präsent sein.

beim Infostand für die Fotovoltaikeinkaufsgemeinschaft kann sich der /die Interessierte anmelden

Auch die GRÜNE Wirtschaft wird mit einem Info-Stand vertreten sein.

Bei der Veranstaltung ab 19:30 wird Heini Staudinger zu seiner Geschichte ein nachhaltiges Unternehmen zu führen und der aktuellen Situation des Konflikts mit der FMA erzählen.

Anschließend wird am Podium und mit dem Publikum diskutiert: Heini Staudinger, GEA, Helga Krismer, GRÜNE NÖ, Gerhard Wannenmacher, GRÜNE Mödling

Moderation: Wolfgang Bernhuber.

Ab 21:30 gibt es dann noch Smalltalk beim Buffet und Ausklingen der Veranstaltung.

Zur Einstimmung ein Video von Düringer und Staudinger

Für Verpflegung ist gesorgt.

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Sonnenenergie für alle am 15.2.2013 19 00, Deutsch Wagram Franz Mair Straße 47

Vortrag und Diskussion

Sonnenenergie für Alle“

Wie wir es schaffen, uns mit erneuerbarer Energie zu versorgen und Energiekosten zu sparen.

Wo – Deutsch-Wagram, Franz Mair-Straße 47

Wann – 15.2.2013, 19 00

Wer – Mag. Wolfgang Bernhuber, Gründer der PV-Einkaufsgemeinschaft

Jetzt, wo die Risiken der Öl- und Atomindustrie schlagend werden, wird klar:

Das Unternehmen „sichere AKWs“ und Ölgewinnung ist leider zum Scheitern verurteilt.

Die Kollateralschäden sind nicht bezahlbar. Raus aus diesen gefährlichen Technologien!

Rein in eine saubere Zukunft der erneuerbaren Energieversorgung.

Wir brauchen gelebte Visionen einer auf erneuerbaren Energien aufbauende Gesellschaft.

Mehr als 100 PV BesitzerInnen sind sehr zufriedene SonnenstromproduzentInnen.

Jede/r  kann profitieren und einen Beitrag leisten!

Fotovoltaikamlagen sind schon ohne Förderung rentabel, aktuelle Preise rd. 10.000,- 4 KWp (incl. aller behördenwege und Installation) ReneSolar Module.

Verkleinern auch sie Ihre Stromrechnung.

 

 

 

 

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Bürgerrecht statt Bankenrecht eine Veranstaltung mit heini Staudinger

„Bürgerrecht statt Bankenrecht?!“

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Mittwoch 27.2.2012, 19 30 Uhr

Stadtgalerie Mödling,

Kaiserin Elisabethstr. 1, 2340 Mödling

 Heini Staudinger ist Unternehmer und Geschäftsführer der Waldviertlerschuhwerkstätte und von GEA.

Er hat als einer der ersten Unternehmer, BürgerInnenbeteiligung an seinen Fotovoltaikanlagen angeboten und erfolgreich umgesetzt. Ein Pionier der nachhaltigen Wirtschaft und BürgerInnenbeteiligung für Sonnenkraftwerken.

Heini Staudinger,GF der Waldviertler Schuhwerkstätte erzählt, wie nachhaltiges Wirtschaften und Leben gelingen kann.

Anschließend  Diskussion mit Helga Krismer, Grüne NÖ Gerhard Wannenmacher, Grüne Mödling,

zum Thema „Rahmenbedingungen für nachhaltiges Wirtschaften und Finanzierung“

Veranstalter: Die GRÜNEN, GBW, Grüne Wirtschaft für Verpflegung ist gesorgt