Van der Bellen spricht sich eindeutig für den Klimaschutz und die Sicherung der Zukunft für die nächsten Generationen aus.
Sonnenenergie für Alle – Jeder kann seinen Strombedarf aus der Sonne decken!
Van der Bellen spricht sich eindeutig für den Klimaschutz und die Sicherung der Zukunft für die nächsten Generationen aus.
Neues Fotovoltaikprojekt „Gabrium“ Neues BürgerInnenbeteiligungsprojekt – Veranstaltungszentrum Gabrium ist ausfinanziert.
Die ca. 100 KWp große PV-Anlage wird ein regional wichtiges Projekt für die Erzeugung von erneuerbaren Energien und wird mit E-Tankstellen ausgestattet. onnenkraft Bürgerinnenbeteiligungs gem. Gmbh hat intensiv das Projekt begleitet und beraten.
Der Immobilienfonds St. Gabriel und Sonnenkraft BürgerInnenbeteiligungs GmbH schaffen einen regional wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Resilienz .
Aus den Erträgen der „Fotovoltaikanlage Gabrium“ wird ein PV-Projekt für ein südindisches Spital, Rourkela, finanziert.
Neues BürgerInnenbeteiligungsprojekt – Veranstaltungszentrum Gabrium
Eine Kooperation von Immobilienfonds der Steyler Missionare und Sonnenkraft BürgerInnenbeteiligungs gem. Gmbh.
Sonnenstrom für Hospital, Stadt Rourkela, Südindien
Wir wollen mit unserem nächsten Sonnenenergieprojekt nicht nur einen Beitrag zur Energiewende an unserem Standort leisten, sondern auch ein Projekt in einem Entwicklungsland fördern – im Sinne unserer globalen Verantwortung für unseren gemeinsamen Planeten.
Mit dieser Initiative helfen wir dem Hospital Rourkela:
• die belastenden Stromkosten des Hospitals zu senken
• eine größere Versorgungssicherheit zu erhalten
Photovoltaik-Leistung: 35 KWp

Gesamtkosten: circa € 52.000,-
Im Jahr 2015 wurden 44140 Patienten ambulant und 4807 stationär behandelt.
Die Spitalskosten müssen weitgehend von den Patienten bzw. deren Familien aufgebracht werden. Das Hospital leidet unter ständigen Finanzproblemen und versucht die laufenden Kosten so gut es geht zu reduzieren.
Die großen Stromkosten sind dabei ein spürbarer Faktor, desshalb ist das Hospital ist deshalb auf Unsere externe Unterstützung angewiesen.
Quelle: Symbolfoto Schletter
Enzyklika LAUDATO SI – Die Sorge um das gemeinsame Haus
Enzyklika – LAUDATO SI` von Papst Franziskus Kap1/26
Energiewende ist Systemwende, die Windkraft braucht keine „Stabilisierungskraftwerke“. 60 Milliarden Subventionen sind schon lange Kontraproduktiv und nicht kompatibel zum Pariser Abkommen. Das ist ein weitverbreitetes Märchen von Vorgestern. Wir werden mit einem Energiemix aller Erneuerbaren Energien, der uns 365 Tage im Jahr rund um die Uhr mehr als sicher versorgen kann, gut leben. Energiespeicher vor Ort als auch das E-Auto als Regelenergiekraftwerke sind längst bekannte Technologien zur Versorgungssicherheit. Das wurde bereits auf einer Insel im Experiment durchgetestet. Auch der Feldversuch des Salzburger EVU in einem Dorf zeigt wir haben die Technologie um die Netze so zu steuern das alle Häuser mit PV- anlagen ausgestattet werden können. Wir haben an kalten Wintertagen seitens der Windenergie Strom-Überschuss!!!! die gesamte Technik wie Speichertechnologien wie auch Geld sind mehr als notwendig vorhanden. Jeder Einzelne kann entscheiden ob in Sonnenenergieprojekte wie zB die Sonnenkraft BürgerInnen Gmbh investiert wird. Mit einer BürgerInnnen-Energiewende. die Kosten wären weit geringer als die Fördermittel, die für alle fossilen/atomaren Energieanlagen wo Mrd. verbraten werden- und Klimaflüchtlinge bringen.
Carsharing Gruppe ME-MÖ 2015 Nissan LeafAktuelle E-Autos
Tesla Model 3 ca. 500 KM NEFz, mindesten echte 350 km, 2017 4. Quartal 2017 , rd. € 31.000, ca. 60 KWh, Superchargernetz 30 min 90 % (1200 Supercharger weltweit)
Solarcity und Tesla – PV-Anlage mit Speicherlösung und E-Mobil
SION das neue SOLAR E-Auto 250 km, Reichweite, 30 KWh, 30 km Aufladung täglich über die Solarzellen, 50 KW Schnellladung, Bidirektionales Laden, Re-Sono system für leichte Reparaturmöglichkeit.
Der Sion ist das erste serienmäßige Elektroauto, das seine Batterien durch die Sonne lädt. So musst Du Dir keine Sorgen um die Reichweite machen. Ende Juli findet das Release in München statt. Über das Crowdfunding bekommt man einen exclusiven Testfahrttermin.
Opel Ampera e 500 KM NEFz, real 400 km, 1. Quartal 2017 , rd. € 32.000, 60 Kwh
Renault Zoe 400 km NEFz , real rd 310km, 1. Quartal 2016, rd. € 25.000, 40 KWh plus Batteriemiete, 1:45 Stunden 80 %.
ImWintertest hat der neue ZOE echte 270 km Reichweite bewiesen.
Nissan Leaf, 250 km NEFz, real 190 km, 23.000, 40 Min 80 %.
BMW I3, 300 km NEFz, real 200 km, € 23.000, 40 Min 80 %, vergleichbare Ausstattung z.B.: Schnellladefähig, rd. € 45.000
HUNDAY IONIQ EV, 28 kWh großen Lithium-Ionen-Polymer-Batterie. Reichweite NEFZ ca. 280 km real 220km, rd. € 34.000
E-Carent Reiseberichte zu Tesla Model S ab 76.000,00
E-Autos werden mit € 3.000-4.000 gefördert
E-Ladeinfrastruktur, in „Abhängigkeit der öffentlichen nicht diskriminierenden Zugänglichkeit und technischen Ausprägung“, erhält zwischen 200 und 10.000 Euro pro Ladestelle.
Aufgrund des limitierten Förderbudgets ist für die Förderwerber eine vorherige Registrierung ab 1.3.2017 auf der Homepage der Abwicklungsstelle KPC erforderlich, heißt es. Ein Förderantrag kann erst nach dieser erfolgreichen Registrierung gestellt werden.
Espresso al Tesla
Ab in den Süden? Ja, sehr gern, besonders gern in der diesmal besonders frühen Osterzeit, in der bei uns daheim noch Schal, Handschuhe und Wintermantel regieren.
Nach ein paar Mausklicks wissen wir: Auf der italienischen Insel Elba hat es Ende März schon Temperaturen um die 20 Grad und die Macchie ist in Vollblüte. Da wollen wir hin!
Aber geht das auch mit einem Elektroauto? Wir sind doch grade dabei unsere Mobilität auf elektrisch umzustellen. Und das soll auch für den Urlaub gelten!
Unsere Erfahrungen: Es geht! Mit dem TESLA Model S kamen wir bequem und stressfrei von Maria Enzersdorf bis ins idyllische Bergdorf Pomonte auf Elba und zurück. Dabei „tankten“ wir alle ungefähr 3 Stunden bei TESLA Supercharger-Stationen oder bei Elektrotankstellen der italienischen Energiegesellschaft ENEL. Diese Pausenzeit waren zwischen 30 Minuten und einer Stunde lang, also vernünftige Zeiten, um einen Spaziergang zu machen, eine Mahlzeit einzunehmen oder bei einem ausgezeichneten Espresso Macchiato das Leben zu genießen. Ist das nicht genau die Entschleunigung, nach der wir uns das ganze Jahr lang sehnen?
Fotovoltaik – Infoabend – „Mit Sonnenenergie in die Energiefreiheit“
Wann – 19:00, 15.04.2016
War mit mehr als 20 TeilnehmerInnen ziemlich voller Erfolg.
Gerald Kaindl berichtete über sein Plusenergiehaus mit PV-Anlage und Batteriespeicher. Gerald Gruber von 10hoch4 stellte Konzepte für eine Sanierung zu einem mit Sonnenenergie betriebenem Haus vor. Heizung und Warmwasser geht über Wärmepumpe (650W) oder Heizstab sowie Komfortlüftung mit Wärmepumpe.
Günter Lang von Passivhaus Austria stellte die Einsparungspotentiale bei der Renovierung in den Vordergrund.
Es ist möglich mit günstigen Investitionen in Dämmung, Fotovoltaik, Wärmepumpe und Energiespeicherlösungen, die fossilen Brennstoffe zu ersetzen.
Wärmepumpe für Heizung und Sonnenstrom
Eine klimafreundliche Gesellschaft ist möglich.
WO -Schlösschen ad Weide; HauptStraße 52
Themen –
Alle InteressentInnen und BetreiberInnen von PV-Anlagen sind herzlich willkommen!
Anmelden mit MAIL zum 15.4.2016
Präsentation eines Energieautonomiemodells –
Die sinnvolle und effiziente Verwendung der eigenen Sonnenenergie kann unsere Region umweltfreundlicher machen. Weniger Feinstaub, reinere Luft, weniger Lärm und geringere Kosten für die Energie und E-Mobilität können uns aus der Klimafalle herausführen.
Wien wird 1000 Ladestellen errichten.
Wir diskutieren ein neues Konzept zum persönlichen Ausstieg aus Öl und Gas.
Beispiele der Energieautonomie werden anwesend sein
Die PV-Anlagen, die von der Einkaufsgemeinschaft initiert wurden, machen ca. Drittel der Sonnenstromproduktion in der Region aus.
Anbei einige aktuellere Zahlen zur Ökobilanz
stucki-2012-Oekobilanzen-Fotovoltaik-Folien-Skript Umwelt_Perspektiven_4_2013_Seite_9 Photovoltaik energetische Amortisation Ökobilanzen erneuerbarer Energiesysteme endbericht_1256_annex_h_leitfaden_teil_5_entwurfsleitfaden_photovoltaik 
Energiecamp 2015 – Ing.Franz Ofner, Mag. Wolfgang Bernhuber, PV-Einkaufsgemeinschaft, Wolfgang Löser, Eurosolar, Energiepionier,
Die Fotovoltaik Branche ist weltweit eine stark wachsende Wirtschaftsbranche, nicht nur in Europa i.b. in Deutschland ist in den letzten 10 Jahren die installierte Leistung exponentiell gestiegen. Zur Zeit wächst die Installierte Solarleistung weltweit um 43 % !
Afrika kann sein Energiesystem in ein modernes auf erneuerbaren Energien aufbauendes System umwandeln und weiterentwickeln.
Die Sonnenkraft BürgerInnenbeteiligungs gem. GmbH errichtet nicht nur mit Bürgerbeteiligung PV-Anlagen sondern wird aus Ihren Deckungsbeiträgen gemeinnützige Projekte mit PV-Anlagen unterstützen.
PV-Anlage vom Verein Solarenergie für Afrika e.V.
Africa GreenTec projektiert erneuerbare Energieprojekte in Afrika.
Seit einem halbem Jahr (Februar 2015) gibt es sie die E-Carsharinggruppe in Maria Enzersdorf -Mödling, 12 Menschen 3 Familien ein E-Car, Nissan Leaf Tecna (2015)
Im Herbst wurde eine E-Carsharingprojekt „ECARREGIO“ von den Gemeinden Maria Enzersdorf, Mödling, Perchtoldsdorf, Brunn, Guntramsdorf und im Oktober beim Klimafonds eingereicht. Im Jänner wurde das Projekt bewilligt. Es werden 5 E-Autos bei Ladestellen in der Region (Mödling, Ma. Enzersdorf, Guntramsdorf, Perchtoldsdorf, Brunn) stehen. Die ENU Mödling koordiniert das Projekt. In Maria Enzersdorf wird die Sonnenstrom Ladestelle für E-Autos am Südstadtparkplatz gegenüber der EVN sein (insgesamt 6 Tankstellen für 12 E-Autos) .
Treibhausgasemissionen – Ökobilanz – E-Mobilität
Die Batterie getriebenen Systeme sind im Vergleich zu allen anderen Antriebssystemen, um das drei bis 5 fache besser und effizienter, wenn die gesamte Ökobilanz mit einbezogen wird. Bei der Brennstoffzelle sind vor allem der schlechtere Wirkungsgrad der Brennstoffzelle und die Verluste bei Herstellung und Transport von Wasserstoff ausschlaggebend, dass sie genauso schlecht wie Diesel oder Benzin abschneiden.
Für eine objektive Datengrundlage zitieren wir die Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien:
Im Betrieb von E-Autos 0 g CO2/km!! (im Vergleich zu rd. 110-200g CO2/km Benzin/Diesel). Diese CO2 EmissionszahlenZahlen sind in der Praxis wesentlich höher, da ,wie der VW Skandal gezeigt hat, viele PKWs im Test auf diese offiziellen abgeregelt werden. In der Praxis ergeben sich oft um 30 -50 % höhere Treibstoffverbräuche bei fossil betriebenen Fahrzeugen.
In der Herstellung von E-Autos fallen rd. 30g CO2/km (im Vergleich zu rd. 50g CO2/km Benzin/Diesel KFZ)
Auch haben Benzin- und Dieselautos viele Teile, die ein E-Auto gar nicht mehr braucht, z.B. Kupplung, Katalysator, Getriebe, Abgasreinigungssysteme, Auspuff,…
Gesamtemissionen (vorgelagerte Herstellung des KFZ + Treibstoffes + Betrieb)
E-Auto (Batterie) rd. 50g CO2/km Emission im Vergleich zu 200-260g CO2/km Benzin/Diesel KFZ
Batterie gespeistesE-Auto ist um einen Faktor 4-5
(Quelle: Umweltbundesamt-Studie „ÖKOBILANZ ALTERNATIVER ANTRIEBE – ELEKTROFAHRZEUGE IM VERGLEICH, 2014 Rep 440“
http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/REP0440.pdf ):
Die bessere Energieeffizienz und der geringere CO2 Ausstoß des E-Autos ist also mit ca. Faktor 4 besser zu bewerten wie vergleichbare diesel- oder benzinbetriebene Fahrzeuge.

Die Wasserstoff-Brennstoffzelle wird lt.“Ökobilanz Studie“ des Umweltbundesamt und Berechnungen des Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe, Vortrag E-Mobilität, Hypo NÖ E-Mobil Tag, März 2015)
in der gesamten Ökobilanz gleich schlecht eingestuft wie die Benzin und Dieselfahrzeuge. Der Wasserstoff wird aus dem Erdas hergestellt das für die Benzinproduktion eingesetzt wird. Dadurch fallen hohe Energiemengen bei der Herstellung und Transport und Lagerung an. Wasserstoff ist außerdem einer der feuer- und explosionsgefährlichsten Stoffe. Die Verarbeitung, Transport und Lagerung ist ein sehr aufwendiger Technischer Prozess. Die Wasserstoffautos sind in der Anschaffung und Wartung entsprechend teuer und wenig effizient.
Im Vergleich kann ein E-Auto wie zB Tesla mit 100 KWh rd 500 km (NEFZ 630 Km) und ein Wasserstofffahrzeug 200 km weit fahren.
(Quelle: Prof. Dr. DI Manfred Schrödl, Technische Universität Wien)
Jährlich steigt die Installierte Leisstung aller PV – und Solaramlagen um 43% – Solarenergie ist die Gegenwart.
In 8 Jahren wird es vor allem E-Autos auf den Straßen geben.
80 % der Autos können mit selbstfahrenden Systemen eingespart werden.
Clean Energy Revolution
TESLA Model S mit dem update 7.0 fährt ziemlich autonom.