„EnergieCamp: Photovoltaik -E-Mobilität – ein Schlüssel zur Energiewende in der Suburbanen Region Mödling?“ Anschließender Impulsvortrag und Publikumsdiskussion mit Wolfgang Löser, Energiepionier
„EnergieCamp: Photovoltaik – E-Mobilität – ein Schlüssel zur Energiewende in der suburbanen Region Mödling?“
Impulsvortrag mit Wolfgang Löser, Energiepionier
Ideen austauschen – Visionen entwickeln – gemeinsam gestalten
Wann – 16.9. 16:30 – 20:30
Wo – Hunyadischloss, Schlossgasse 6, 2344 Maria Enzersdorf
16:30 Ankommen
17:00 Workshops
19:00 Impulsvortrag mit Wolfgang Löser, Energiepionier und Publikumsdiskussion
Eine Veranstaltung der PV-Einkaufsgemeinschaft, GBW, Eurosolar
https://atomic-temporary-37123227.wpcomstaging.com/
Bitte anmelden unter wbernhuber@me.com
Moderation – Obmann Mag. Wolfgang Bernhuber, systemischer Berater, Coach
„EnergieCamp – E-Mobilität – ein Schlüssel zur Energiewende in der Suburbanen Region Mödling?“ Anschließender Impulsvortrag und Publikumsdiskussion mit Wolfgang Löser
(1. energieautarker Bauer, Preisträger, Energierebell, umtriebiger Energiewendepionier, Eurosolar-Mitglied ..)
Ablauf
Mittwoch, 16.9.2015
16:30 Ankommen und Einführung in die „BarCamp-Methode“
17:00 – 18:30 EnergieCamp – Jede/r bringt zum Thema Energiewende, E-Mobilität ihren/seinen Input mit und stellt diesen anderen Interessierten vor.
Anschließend ist Zeit diesen in der Gruppe zu diskutieren, so entsteht in 2 Diskussionsrunden die Möglichkeit mehrere Kurzvorträge zu diskutieren. BarCamp Methode s.u.
18:30 – 19:00 Pause
19:00 Wolfgang Löser, Impulsvortrag: „Die Energiewende – Überlebensfrage oder Spinnerei?“ mit anschließender Publikumsdiskussion
BarCamp Methode Ein BarCamp ist eine Ad-hoc-Nicht-Konferenz (Wikipedia: Unconference), die zum ersten Mal 2005 in San Francisco und im deutschen Sprachraum zum ersten Mal im September 2006 in Wien stattfand. Barcamps sind aus dem Bedürfnis heraus entstanden, dass sich Menschen in einer offenen Umgebung austauschen und voneinander lernen können. Es ist eine intensive Veranstaltung mit Diskussionen, Präsentationen und Interaktion der Teilnehmer untereinander. Jede/r, die/der etwas beizutragen hat oder etwas lernen will, ist willkommen und herzlich eingeladen mitzumachen.
Motto: „Für den Fall, dass du mitmachst, stell dich darauf ein, dich mit anderen EnergiCampern auszutauschen. Wenn du gehst, sei bereit, deine Erfahrungen mit dem Rest der Welt zu teilen“
Anmeldung unter Anmeldung EnergieCamp
Eine Veranstaltung der PV-Einkaufsgemeinschaft Verein zur Förderung der erneuerbaren Energien, VEEF
Anmeldung unter Anmeldung Energiecamp
Gemeinsam E-Mobil – Carsharinggruppe Maria Enzersdorf – Mödling
Private E-Carsharing Gruppe Maria Enzersdorf – Mödling (ME-MÖ)
Gemeinsam E-Mobil!
Motivation
Ein Auto zu teilen macht ökologisch und finanziell Sinn. Gemeinsam nutzen bedeutet eine Investitionsentscheidung gemeinsam vorzubereiten, den eigenen Bedarf und die Wünsche der anderen Beteiligten in Mobilitätsfragen zu klären. Uns als Pioniere zu verstehen, im Sinn einer nachhaltigen und sauberen Mobilität, ist eine wichtige Motivation für dieses Projekt. Die Förderung des E-Pendler-Programms hat uns bei unserem Entschluss sehr geholfen. Im Schnitt fährt jede Familie 39km täglich – das sollte sich für drei Familien und ein E-Auto locker ausgehen.
Innovation
Es handelt sich bei dem Projekt um das erste aus einer Privatinitiative entstandene Carsharing-Modell mit einem Elektroauto im Bezirk Mödling.
Struktur
Koordinationsgruppe – Johannes Kittel, Ma. Enzersdorf, Ing. Franz Ofner, Mag. Wolfgang Bernhuber, Ma. Enzersdorf
TeilnehmerInnen und FahrerInnen – insgesamt 10 Personen, der drei Familien, die das E-Auto im Alltag nutzen
Kosten
Infrastruktur / E-Auto Modell
Nissan Leaf Tecna, inkl. 6,6 KW Lader, Typ 2
€ 16.000,00 Investitionskosten mit Batteriemiete (mit Förderung)
Wienenergie E-Tanke Wallbox, Typ 2 Ladestelle
zu je rd. € 1.000,00 inkl. Installationskosten (2 Stück)
Die monatlichen Kosten betragen für jede Familie rd. € 58,00 für Batteriemiete und Leasingrate. Treibstoffkosten fallen zur Zeit kaum an, da vor allem Strom aus der eigenen Fotovoltaikanlage und aus noch kostenfreien Stromtankstellen, z.B. SMATRICS, Mödling oder bei ELLA bei Hofer in Brunn, bezogen wird. Die Wartungskosten sind so gut wie zu vernachlässigen (ca. € 100,00 p.a. werden kalkuliert).
Carsharing Gruppe ME-MÖ
Ein Elektroauto gemeinsam nutzen, statt es die meiste Zeit ungenützt stehen zu lassen, das ist unser Motto. Drei Familien haben sich im Herbst 2014 gefunden, um E-Mobilität gemeinsam auszuprobieren.
Von den Personen, die den Nissan Leaf verwenden, haben 8 Personen eine Jahresnetzkarte in der Kernzone VOR.
Die Reichweite unseres Nissan Leafs beträgt je nach Fahrweise ca.160 km (Sommer) und im Winter etwas weniger.
Wir werden mit dem E-Auto pro Jahr ca. 15.000 km Benzinfahrten ersetzen.
Durch die Carsharing Gruppe Nissan werden in den Familien mehr Fahrten mit den Öffis oder der Bahn kombiniert.
Wir haben ein einfaches Rotationsprinzip vereinbart, bei dem das Auto wöchentlich oder im 10 Tages Rhythmus den Standort zwischen den Familien Kittel, Bernhuber und Ofner wechselt. Dazwischen gibt es individuelle Absprachen. Ein gemeinsam verwendeter “Google Kalender“ macht das möglich, ein Umstieg auf das elektronische „Caruso-System“ wird gerade überlegt. Die Kommunikation ist eine wichtige Schlüsselaufgabe, damit Übergabe und Kostenaufteilung gut klappen.
Resumee
Unser Carsharing-Modell bewehrt sich, zur Zufriedenheit aller Beteiligten, sehr gut. Die technische Ausstattung und die Reichweite des E-Autos sind für unseren Alltagsgebrauch bestens geeignet. Das E-Auto als Carsharing zu nehmen war eine gute Entscheidung. Jeder wartet schon, dass er/sie das E-Auto wieder nutzen kann, weil das leise und umweltschonende Fahren mit dem E-Auto so angenehm ist.
Fakten zur Ökobilanz/Treibhausgaseinsparung
Wir werden ca. 15.000 km im Jahr mit dem E-Auto fahren und so 2,25t CO2 p.a. einsparen. Das E-Auto spart nämlich je km 150g CO2.
Durch die Verwendung von Ökostrom in allen drei Haushalten oder den Strom von der eigenen Fotovoltaikanlage (2 Haushalte, der Dritte ist in Planung seiner PV-Anlage) kann von einer noch höheren Einsparung ausgegangen werden.
Der Effekt durch die vermehrte Kombination mit den Öffis wurde hier noch gar nicht berücksichtigt.
Es werden ca. 7.500 KWh durch die 4mal höhere Effizienz des Elektroautos eingespart.
Treibhausgasemissionen
Für eine objektive Datengrundlage zitieren wir anschließend noch auszugsweise die Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien:
Im Betrieb von E-Autos 0g CO2/km!! (im Vergleich zu rd. 130-150g CO2/km Benzin/Diesel)
In der Herstellung von E-Autos rd. 30g CO2/km (im Vergleich zu rd. 50 g /km CO2 Benzin/Diesel KFZ)
Auch haben Benzin- und Dieselautos viele Teile, die ein E-Auto gar nicht mehr braucht, z.B. Kupplung, Katalysator, Auspuff,…
Gesamtemissionen (vorgelagerte Herstellung des KFZ + Treibstoffes + Betrieb)
E-Auto rd. 50g CO2/km Emission im Vergleich zu 200-260g CO2/km Benzin/Diesel KFZ
(Quelle: Umweltbundesamt-Studie „ÖKOBILANZ ALTERNATIVER ANTRIEBE – ELEKTROFAHRZEUGE IM VERGLEICH, 2014 Rep 440“):
Die bessere Energieeffizienz und der geringere CO2 Ausstoß des E-Autos ist also mit ca. Faktor 4 besser zu bewerten wie vergleichbare diesel- oder benzinbetriebene Fahrzeuge.
(Quelle: Prof. Dr. DI Manfred Schrödl, Technische Universität Wien
Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe, Vortrag E-Mobilität, Hypo NÖ E-Mobil Tag, März 2015)
Soziale Auswirkungen:
Die intensivere Kommunikation wirkt sich schon nach drei Monaten positiv aus und fördert die Kooperation zwischen den Familien im Sinne einer gelingenden Nachbarschaftshilfe. Die Probefahrten, unsere Begeisterung und Gespräche über E-Mobilität überzeugen viele Menschen von der Machbarkeit und Sinnhaftigkeit des Umstieges auf E-Mobilität.
In Sonnenstrom investieren und zwei Tage Tesla Model S erfahren
Intersolar Ausstellung – Energierebell Wolfgang Löser berichtet
Sie sind alle da: DIE Stromspeicher, preisgünstig und vielfältig
Bei der gut besuchten Intersolar 2015 in München waren Strom Speicher das zentrale Thema,
es gab diese in unglaublicher Vielfallt, Ausführung, Qualität und Komplexität, von der Taschenlampen Batterie bis zum Megawatt Speicher für Großstädte, in schier unüberschaubarer Vielfalt
Strom-Speicher ist nicht gleich Stromspeicher
1)einfache Speicher: Hier sind einfachste, bereits sehr preisgünstige Stromspeicher zu finden, die den PV-Strom – Überschuss in der Sonnen lose Zeit zu einer tollen Eigennutzung ermöglichen.
Jedoch bei längeren Stromausfall über mehrere Tage in den seltensten Fällen auch Notstromtauglich sind. Darüber hinaus meist nur Einphasig, bestenfalls drei Phasig zur Verfügung stehen.(nicht Drehstromtauglich, wie zB. für 400 V Motoren notwendig, Wärmepumpen, Hauswasserpumpen, Gebläse, Kompressoren, ….)
2)Hybridspeicher: Sehr flexible aber dennoch bereits kostengünstige Speichersysteme, welche die Eigennutzung perfektionieren, bei (langen) Stromausfällen ein Insel Netz selbstständig auf bauen und eine Vollversorgung über die eigene PV , wie auch BHKWs, Windräder,…ermöglichen, sind bereits Standard. Hier waren die Speichersysteme von
PRO Hybrid-Speicher von FENECON by BYD https://fenecon.de/page/stromspeicher
und E3 DC http://www.e3dc.com/home/ unter einigen anderen beeindruckend. So ist u.a. Netzparallel und Inselbetrieb wie auch Einspeisung möglich, … Drehstromtauglich, und vieles mehr
Das E-Auto als Regelenergiekraftwerk
Auch ein E-Auto als zusätzlicher Speicher zum be – und entladen kann in diese Systeme eingebunden werden, um die Kapazität des Heim Speichers wesentlich zu erweitern, wie es Nissan und Mitsubishi mit ihren – Vehikel 2Grid das Elektroauto als Regelenergiekraftwerk eindrucksvoll zeigen http://ecomento.tv/2015/03/02/bidirektionales-laden-elektroauto-als-stromspeicher/ und wurde eindrucksvoll dargestellt.
Die Firma S.I. Energiesysteme http://www.si-e.at/ , wie auch die
Firma ISPOR http://www.ispor.at/ beschäftigen sich bereits mit diesen perfekten Energiesystemen, wie auch unzählige andere Firmen auch……………
Der groß angekündigter Stromspeicher von Teslar war als Dummy dargestellt, die Markteinführung dürfte doch noch einige Zeit dauern
Insgesamt war in diesem Bereich eine enorme Aufbruchsstimmung zu sehen.
Der absichtlich zerstörte PV Markt durch die Politik von Deutschland/Europa, der diesen in den fernen Osten vertrieben hat, mit tausenden vermehrten Arbeitslosen und einer Zerstörung der nahezu ganzen Solar Branche, hat das Ausbauvolumen derartig verringert, dass selbst die erschütternd geringen Ziele mit einen Ausbaukorridor von 2,4 – 2,7 GWp nicht einmal erreicht werden und unter 1,5 GWp bleiben dürfte. Hatte Deutschland 2012 noch einen Jährlichen Zubau von ca. 7,6 GWp Photovoltaik, ist diese Vorgehensweise ein grob fahrlässig, krimineller Akt in Anbetracht der radikalen Klimaerwärmung, Vernichtung von Arbeitsplätzen, Sozialisierung des Energiesystems und Aufrechterhaltung Umwelt zerstörender Kohle und Gaskraftwerke sowie nicht beherrschbaren Risiken der Atomenergie.
Globale Energiewende unaufhaltsam:
Umso erfreulicher ist es in China wo der jährliche Zuwachs der PV alle kühnsten und optimistischen Erwartungen bei weiten übertraf und bei 19GWp liegt. (weltweit ca. 39 GWp, 2014) Erfreulich auch dass bereits 3 von 4 Kohlekraftwerke alleine in China stillgelegt werden
Ein Beispiel von vielen, wie es sich im fernen Osten, Amerika,…weltweit vorbildlich bewegt, Europa zum Schlusslicht der Energiewende geworden ist.
Trotz schöner Sonntagsreden:
Österreich gehört bereits zum Europaweiten Schlusslicht bei den CO² Einsparungen !!
mit einem Energie- Effizienzgesetzt und Energiesparlampen ist eine Energiewende eben nicht zu erreichen, dazu benötigt es mindestens ein „Vorrang Gesetz FÜR Erneuerbare Energien“ und allen Abbau bürokratischer Hemmnisse
Die Bürgerenergiewende geht unaufhaltsam weiter:
Das Thema ist angekommen, viele Bürger haben den enormen Vorteil einer eigenen unabhängigen und sauberen Energieerzeugung erkannt und errichtend zusehends ihre eigenen Solar und PV- Kraftwerke, dazu hat die Speichertechnologie besonders auch im Strombereich ihre Markttauglichkeit mehr als beeindruckend bewiesen, mit enormen Zuwachs und noch vielen Potentialen.
Ein Leben OHNE den Klimakillern: Kohle, Erdöl, Erdgas und Uran ist leichter den je möglich:
Die Vision einer völlig unabhängigen, eigenen Energieversorgung mit StromSpeicher, wie auch einer vollkommen umweltfreundliche E-Mobilität bei höchster Energieeffizienz ist zur unumstößlichen Tatsache geworden
Neben der Biomasse als wertvollster Energiespeicher und Nutzung in Wärme Kraft Kopplungen, Strom und Wärme aus dem Heizkessel und der Solarthermie hat die Wärmepumpe in Verbindung mit PV und Stromspeicher immense Bedeutung.
Siegeszug der Wärmepumpe am europäischen Heizungsmarkt
Mit sonnigen Grüßen
Wolfgang Löser
„Erster energieautarker Bauernhof Österreichs“ seit 2002
mit Vorträgen und Seminaren
Untere Dorfstrasse 23
A-2004 Streitdorf
Tel: 02269 2317, mobil: 0680 111 33 63
w.loeser@aon.at www.energiebauernhof.com
Buch: Wolfgang Löser- Der Energierebell – Stocker Verlag
PV-Infoabend 25.6. – PV-Strom ist seit 2013 rentabel 11 cent Produktionskosten möglich
Neuer Fotovoltaik Infoabend am 25.6. um 19:00, Maria Enzersdorf
Neues über aktuelle PV-Anlagentrends und Sonnenstromspeicher tesla powerwall. Anmelden unter wbernhuber@me.com
Seit 2013 sind die Preise für PV-anlagen so günstig, das sie netto weniger kosten wie noch vor einigen Jahre die geförderten anlagen. Je nach Anlage sind die Stromgestehungskosten unter den Einkaufspreis aus dem Netz. Die Produktionskosten liegen bei 0,11 € je kWh. Die Fotovoltaik-Einkaufsgemeinschaft, in Kooperation mit 10hoch4, gibt bei allen neu bestellten pv-anlagen 2 Tage TESLA-fahren mit unbeschränkten km dazu. E-Mobilität ist die ideale Ergänzung zum eigenen Sonnenstrom. Die Kunden von E-carent sind begeistert.
Einladung zum PV-Info Abend am 25.6.2015, um 19:00 in Maria Enzersdorf
Ab sofort können alle, die sich jetzt für eine neue Fotovoltaikanlage über die PV-Einkaufsgemeinschaft entscheiden, 2 Tage mit dem TESLA Model S das beste E-Auto der Welt erfahren.
Damit die Entscheidung leichter fällt gibt es
einen PV-Info Abend am 25.6.2015, um 19:00 in Maria Enzersdorf
ERDGESPRÄCHE: 28. MAI 2015 in der Hofburg, mit Sarah Wiener
Ökostrommodell Crowfdfunding für PV-Minikraftwerk
Dieses Solare Minikraftwerk soll in der Stadt, Kleingärten, Balkonen auf Terassen etc. einfach als Plug and play system, die Solarstrom produktion einfach und günstig möglich machen.
Solarstrom für die Stadt ein Positionspapier der ÖKOSTROM AG
Powerwall und Powerpack von Tesla – der günstige Stromspeicher für PV-anlagen ist da
Powerwall und Powerpack: Tesla stellt Batterien für Zuhause und Unternehmen vor
400 neue E-Ladestellen im Raum Wien
Bis Ende 2015 werden im Großraum Wien zusätzliche 400 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge errichtet. Das hat ein Konsortium aus Wien Energie, NTT DATA und Schrack angekündigt, das damit für den bisher größten Rollout smarter Ladestellen-Infrastruktur in Europa sorgt. Die Verfügbarkeit öffentlicher Ladestellen gilt als der Schlüssel für eine raschere Verbreitung der Elektromobilität. Mit ihrer Initiative geben die drei Unternehmen einen entscheidenden Impuls in Richtung einer ökologisch und ökonomisch nachhaltigen Verkehrszukunft.
Weitere Stationen werden durch die ELLA AG Errichtet
Aktuelles BürgerInnenbeteiligungsprojekt der Sonnenkraft gem. GmbH
Fotovoltaik-BürgerInnenbeteiligungsmodell

Bereit ein Teil der Energiewende zu werden und mit einem 2% Darlehen auf 5-10 Jahren eine Fotovoltaikanlage eines gemeinnützigen Wohnprojektes zu finanzieren?
Wenn Ja dann sind Sie bei der Sonnenkraft BürgerInnenbeteiligungsGmbh richtig. Über den untenstehenden Link kommen Sie zu den Detalinformationen.
Link zum aktuellen Projekt für die Darlehensfinanzierung des Projektes LISA
Mag. Wolfgang Bernhuber, GF der BürgerInnenbeteiligungs GmbH







