Photovoltaik- Infoabend 19:00 am 06.03.2015, Maria Enzersdorf, Schlösschen ad Weide, Hauptstraße 52

Photovoltaik – Infoabend – „Mit Sonnenenergie in die Energiefreiiheit“

Präsentation der Ergebnisse eines Energieautonomieprojekes – mit dem Umweltpreis  2014 der Gemeinde Maria Enzersdorf ausgezeichnet

Günstige Preise und gute Stromerträge machen die Fotovoltaik rentabel. ( Förderungen können die Energiewende nur beschleunigen.

Die PV-Anlagen die von der Einkaufsgemeinschaft initiert wurden machen ca. Drittel der Sonnenstrom produktion  in der Region aus.

Wann – 19:00,  06.03.2015

WO -Schlösschen ad Weide; HauptStraße 52

PV-Anlagen – eine rentable Angelegenheit

Energieauonomie – der Weg ist das Ziel

Stromspeicher – Lösungen sind im kommen

Erstes E-Carsharing Projekt stellt sich vor

E-Mobilität und E-Tankstellen und Förderungen

Alle InteressentInnen und BetreiberInnen von PV-Anlagen sind herzlich willkommen!

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Die Eckpunkte des prämierten Energieautarkie-Projektes sind –

  • Energie sparen durch bessere Fenster und Isolierung,
  • Anschaffung energieeffizienter Haushaltsgeräte, LED-Beleuchtung
  • Umstellung der Heizung von Gas auf Wärmepumpe mit einem Erdpufferspeicher ca. 60 m2
  • PV-Anlage (ca 8 kWp) mit Backup Batterie-System für Stromversorgung
  • Nutzung Abwärme PV-Module für Erdspeicher unter gleichzeitiger Kühlung der Module (Wechselwirkung)
  • Bedarfsweise Verteilung / Zwischenspeicherung der hergestellten Solarwärme in die 3 Ladeebenen Warmwasser, Niedertemperaturheizung, Erdspeicher
  • Senkung des Energieverbrauches durch Rollläden und Fenstertausch
  • Ergebnis sind 30.000 KWH Jahresenergiebedarf wurden tw. eingespart und durch erneuerbare Energien ersetzt.Das Gas wurde abgemeldet.

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Wir gehen weiter!

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Photovoltaik- Infoabend 19:00 am 22.11.2014, Schlösschen ad Weide

Photovoltaik – Infoabend

Präsentation eines Energieautonomieprojekes – mit dem Umweltpreis  2014 der Gemeinde Maria Enzersdorf ausgezeichnet

Mit Sonnenenergie in die Energiefreiiheit

Wann – 19:00,  22.11.2014,

WO -Schlösschen ad Weide; HauptStraße 52

Der Vortrag fand unter reger Publikumsbeteiligung statt. Der Vortragsraum im Schlösschen ad Weide war fast voll und die neugierigen BesucherInnen wollten

Die Eckpunkte des präsentiertenEnergieautarkie-Projektes sind –

  • Energie sparen durch bessere Fenster und Isolierung,
  • Anschaffung energieeffizienter Haushaltsgeräte, LED-Beleuchtung
  • Umstellung der Heizung von Gas auf Wärmepumpe mit einem Erdpufferspeicher ca. 60 m2
  • PV-Anlage (ca 8 kWp) mit Backup Batterie-System für Stromversorgung
  • Nutzung Abwärme PV-Module für Erdspeicher unter gleichzeitiger Kühlung der Module (Wechselwirkung)
  • Bedarfsweise Verteilung / Zwischenspeicherung der hergestellten Solarwärme in die 3 Ladeebenen Warmwasser, Niedertemperaturheizung, Erdspeicher
  • Senkung des Energieverbrauches durch Rollläden und Fenstertausch
  • Ergebnis sind 30.000 KWH Jahresenergiebedarf wurden tw. eingespart und durch erneuerbare Energien ersetzt.Das Gas wurde abgemeldet.

Anschließend wurde speziell die Frage welchen Beitrag die  Fotovoltaik und der Solarenergie zur Energieversorgung im Haushalt spielen kann diskutiert.

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Ein gelungener und informativer Abend  mit Informationen und Erfahrungsaustausch zu den Themen

PV-Anlagen – eine rentable Angelegenheit

Energieauonomie – der Weg ist das Ziel

Stromspeicher – Lösungen sind im kommen

E-Mobilität und E-Tankstellen und Förderungen

Alle InteressentInnen und BetreiberInnen von PV-Anlagen sind herzlich willkommen!

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Ökostrom bekommt ein Drittel der Subventionen von Öl, Gas, Kohle

Erneuerbare Energien sind günstiger und sauber!

Leider agiert die klassische Energiewirtschaft noch immer sehr defensiv und nützt die Chancen der Energiewende kaum.

Anbei ein Link zum Artikel von Ökonews

EU Energiekommissar Günter Öttinger hat letztes Jahr in einem Entwurf die Subventionskosten für Kohle- und Gaskraftwerke mit 26 Mrd. Euro und jene für Atomkraftwerke mit 35 Mrd. Euro abgeschätzt. Für die Gesundheitsfolgekosten von fossilen Kraftwerken wurden 40 Mrd. Euro erhoben. Die Umwelt- und Versicherungskosten sind da noch gar nicht eingerechnet. Gegen diesen Supergau der Übersubventionierung von Kohle-, Gas- und Atomkraftwerken von über 100 Mrd. Euro in nur einem Jahr, sehen die Förderungen für alle erneuerbaren Energien mit 30 Mrd. Euro vergleichsweise bescheiden aus. „Angesichts dieser klaren Benachteiligung der erneuerbaren Energien ist es wirklich verwunderlich, wie Anzengruber als neuer Präsident von Österreichs Energie bei erneuerbaren Energien von Überförderung spricht, die Subventionen bei Kohle- und Gaskraftwerken aber verschweigt“, erklärt Moidl und setzt fort: „Dieses Schlechtmachen des Ausbaus von Ökostrom sind wir von den großen Atomkonzernen und der Kohleindustrie gewohnt. Aber für mich ist erschreckend, dass Anzengruber nichts besseres zu tun hat, als in Brüssel solche Halbwahrheiten zu verbreiten und den erfolgreichen Weg des österreichischen Ökostromausbaus bewusst schlecht zu machen.“

Quelle: Ökonews

Soweit auszugsweise der Ökonewsartikel. Wir fordern eine offensive Strategie aller EVUs in Österreich Burgenland hat das Ziel 100 % erneuerbare Energien erreicht. NÖ ist am besten Weg dorthin. In Wien entstehen immer mehr PV Anlagen und die Trendwende ist eingeleitet worden.

Der Wandel ist da und die Marktkräfte auszuhebeln wird mit den viel teureren Energieproduktionen wie Gas-, Öl- und Atomenergie nicht gelingen.

Die erneuerbaren Energien wie Fotovoltaik produzieren zu günstigeren Preisen Strom und Wärme!

Die Fotovoltaikeinkaufsgemeinschaft unterstützt alle Interessentinnen dabei.

 

 

 

Steuerpolitik kommt von Steuern ;)

In „jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, möchte man angesichts der Regierungsumstellung in Österreich zum neuen Arbeitsjahr sagen.
Was war den im letzten Jahr im Finanzministerium los. Wir hatten da einen Finanzminister der die Wirtschaft entfesseln wollte und doch nur eine kleine Steuer für den Eigenverbrauch aus Fotovoltaikanlagen erfunden hat. Ansonsten wurde mit Jahren verspätung eine Bad-Bank errichtet was uns allen Milliarden gekostet hat. Wirtschaftskompetenz wäre da gefragt. Wir wollen hier nicht auf Spitzfindigkeiten eingehen ob das jetzt eine Abgabe oder eine Steuer auf Sonnenstromeigenverbrauch ist. Das fatale Signal war wohl,  wir wollen die erneuerbaren Energien mehr besteuern und die Ungleichheit an Belastungen /Förderungen zwischen den erneuerbaren Energien, die weniger   Förderungen wie  die Öl- und Atomindustrie europaweit bekommen noch verstärken. Eine zunehmende Abhängigkeit von Ländern, die gerade nicht sehr demokratiefreundliche Regierungen haben, kann für Europa keine Alternative sein. Es kann auch kein Ziel sein ein Industrie oder Energiewirtschaft zu fördern die unsere Umwelt belastet und das Klima so verändert, dass die kommenden Generation  schlechtere Lebensbedingungen vorfinden.
Ein Steuersignal in die falsche Richtung lieber gewesener Finanzminister. Weder das Budget noch die eigene Position konnte dies retten. Da wünschen wir uns doch eine Steuerpolitik die uns in eine Zukunft steuert mit weniger Ressourcenverbrauch, 100 % saubere und erneuerbare Energien und einer besseren Umwelt für unsere Kinder und Enkerln.

Eine enkerltaugliche Wirtschaftskonzeption sollte mit neuen systemintelligenten Spielregeln  angesteuert werden. Das wäre eine zukunftsorientierte Steuerpolitik.

Sonnenstrom fördern und Hürden abbauen damit wir die Energiewende entfesseln!

http://www.pvaustria.at/petition/ Sonnenstrom aus der eigenen Anlage zu nutzen sollte gefördert und nicht besteuert werden denn Steuerpolitik sollte uns in Richtung erneuerbnare Energien steuern.

Eine Ökosoziale Steuerreform und ein gscheites EEG wäre schom seit 10 Jahren fällig.

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Sonnenkraft Bürgerbeteiligungs gem. GmbH gegründet

Die Sonnenkraft BürgerInnenbeteiligungs gemeinnützige Gmbh ist gegründet. Das Ziel ist PV -Anlagen auf Dächer zu betreiben und Betriebe und Wohnanlagen mit Sonnenstrom zu versorgen. Die Idee ist möglichst vielen Betrieben und Hausgemeinschaften eine Eigenversorgung mit günstigen Sonnenstrom zu ermöglichen.  Die Anlagen werden betrieben und an die Strom-nutzerInnen, die den Strom verwenden, vermietet. Nach 10 – 13 Jahren geht die Anlage ins Eigentum der NutzerInnen über. Überschüsse werden für gemeinnützige Zwecke und Projekte verwendet.

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Erste Projekte werden bereits mit Kooperationspartnern entwickelt. InteressentInnen können sich bei GF Mag. Wolfgang Bernhuber melden.

Wenn sie einen Betrieb oder Hauseigentümer kennen, der sich gerne über Sonnenstrom versorgen und ein Stück energieautonomer  werden will, erarbeiten wir mit unseren Partnern Lösungen für eine nachhaltige Versorgung mit  Sonnenstrom und bieten BürgerInnenbeteiligungsmodelle an.

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